Künstliche Intelligenz wird innerhalb eines Jahrzehnts die meisten Arbeitsplätze übernehmen, sagt Bill Gates, doch drei Berufe werden fest in Menschenhand verwurzelt bleiben und den Übergang zur KI überleben. Nein, dies ist keine weitere Verschwörungstheorie aus der Facebook-Gruppe „KI stiehlt unsere Träume“, sondern eine realistische Zukunftsanalyse, die ein berühmter Milliardär mit der Welt teilt.
Künstliche Intelligenz wird Ihren Job übernehmen. Es sei denn, Sie sind einer dieser drei. Diese 3 Berufe werden den Übergang zur KI überleben.
In einer Zeit, in der KI nicht nur Essays schreibt, sondern auch Symphonien komponiert, Krankheiten diagnostiziert und Anime-Figuren nach Ihrem Geschmack zeichnet, scheint dies eine logische Frage zu sein: Werden die Menschen noch Arbeit haben?
Wenn Sie fragen Bill Gates – der Mann, der in jedes Büro, jedes Wohnzimmer und jede Tasche einen Personal Computer stellte – ja, einige Berufe werden überleben. Drei, um genau zu sein.
In einem lockeren Gespräch mit Jimmy Fallon verriet Gates, in welchen Bereichen seiner Meinung nach künstliche Intelligenz noch sie wird es nicht zum Frühstück essen. Wir sprechen von Situationen, in denen die menschliche Vorstellungskraft, Intuition und Fähigkeit zur Krisenentscheidung immer noch größer sind als die rohe Kraft der Algorithmen.
Programmierer: Architekten der Zukunft (auch der von KI geschaffenen)
Programmierer werden den Übergang zur KI definitiv überleben. Überraschung? Vielleicht nicht. Künstliche Intelligenz kann einfachen Code selbst schreiben, aber wenn es um ernste Angelegenheiten geht – komplexe Systeme, innovative Lösungen oder den Fehler, der sich nur bei Vollmond versteckt – brauchen wir einen echten, verdammten Menschen.
Programmierer sind nicht nur Code-Schreiber, sondern auch ethische Wächter der Technologie, die die Welt prägen wird. Gates sagt: „KI hat uns noch nicht ersetzt – denn wir müssen sie noch kontrollieren.“ Wenn es jemanden gibt, den die KI auf lange Sicht nicht ersetzen wird, dann sind es diejenigen, die sie trainieren, verbessern und – Hand aufs Herz – retten, wenn sie am Freitag um 16:55 Uhr abstürzt.
Energieexperten: Hüter des (grünen) Stroms
Von fossilen Brennstoffen über Solarzellen bis hin zu Kernreaktoren ist Energie ein Labyrinth, das mehr erfordert als nur Datenverarbeitung. Zwar kann KI bei Prognosen und der Optimierung von Ausgaben helfen, doch bei strategischen Entscheidungen, Vorschriften und der Krisenlösung bleibt menschliches Wissen von entscheidender Bedeutung.
Wenn Sie also ein Kraftwerk betreiben oder nachhaltige Energielösungen entwickeln, können Sie aufatmen. Ein Roboter mit einer Solarzelle auf dem Kopf wird Sie vorerst nicht ersetzen. Energiefachleute werden den Übergang zur KI definitiv überleben
Biologen: Detektive des Lebens
Biologie ist Kunst, Wissenschaft und Neugier in einem. Und obwohl künstliche Intelligenz genetische Sequenzen schneller durchkämmen kann, als Sie Ihre Socken wechseln können, fehlt ihr immer noch der menschliche Funke, der zu Durchbrüchen führt.
KI kann ein neues Medikament vorschlagen, aber nur ein Mensch kann fragen: „Was wäre, wenn …“
Daher werden Biologen insbesondere im medizinischen Bereich auch weiterhin unverzichtbar bleiben. Die Evolution kennt keine Abkürzungen – und künstliche Intelligenz kann (noch) nicht träumen.
Fazit: KI ist nicht das Ende der Welt. Aber es ist der Beginn von etwas Neuem.
Wie Gates sagte: Die Zukunft wird voller Veränderungen sein. Wir arbeiten möglicherweise nur drei Tage pro Woche. Vielleicht werden sich die Berufe, die wir heute kennen, völlig verändern. Eines bleibt jedoch klar: Menschliche Kreativität, Empathie und Vorstellungskraft sind nach wie vor Wettbewerbsvorteile.
Die industrielle Revolution brachte Maschinen. Das Internet brachte Geschwindigkeit. KI wird eine völlig neue Welt hervorbringen. Und wenn Sie Biologe, Energieingenieur oder Programmierer sind, werden Sie (zumindest vorerst) immer noch die Oberhand in dieser Welt behalten. Natürlich werden auch einige andere Berufe den Übergang zur KI überleben.