Die Biennale hat es sich zur Aufgabe gemacht, das slowenische Marionettenschaffen einem breiteren nationalen und internationalen Fachpublikum vorzustellen, wo Wissen und Erfahrungen ausgetauscht, die interessantesten Inhalte gezeigt und die besten Kreationen ausgezeichnet werden.
Auf 7. Biennale slowenischer Puppenbauer Dieses Mal werden die besten slowenischen Puppentheaterstücke präsentiert, ausgewählt von Mag. Uroš Trefalt. Dieser schrieb in seiner Begründung unter anderem, dass es lange gedauert habe, bis das slowenische Puppenspiel seine Ausdrucksmöglichkeiten unter Beweis stellen konnte, die anders, besonders und einzigartig sind, und dass die Verwendung einer breiten Palette von Puppenspieltechniken das wahre Verständnis der Puppenkunst und die Anerkennung ihrer Unerschöpflichkeit demonstriert. Die Biennale hat es sich zur Aufgabe gemacht, das slowenische Puppenspiel einem breiteren nationalen und internationalen Fachpublikum vorzustellen, Wissen und Erfahrung auszutauschen, die interessantesten Inhalte zu präsentieren und die besten Werke auszuzeichnen. Im Rahmenprogramm der Biennale werden zahlreiche Aufführungen präsentiert, darunter „Janček Ježek“ als Beispiel für ein einzigartiges Theaterstück, „Bestiaires“ als umfassende und ansprechende Inszenierung, „Laila“ als Beispiel für eine besonders eindrucksvolle Aufführung, „Luknja“ als die absurd lauteste, „Kocke“ als die kindgerechteste Aufführung und „Der Mann, der Bäume pflanzte“ als Beispiel für eine besonders ausdrucksstarke und intime Aufführung. Parallel dazu werden im Rahmen der Biennale zwei Ausstellungen eröffnet: „Erudit“ von Zlatko Bourek und „Pioniere aus der Sammlung des Puppentheaters Ljubljana“. Letztere präsentiert drei Pioniere des slowenischen Puppenspiels der Nachkriegszeit: die Puppendesigner Ajša Pengov, Mara Kraljevo und Slavko Hočevar. Eintrittspreise: 5 Euro für Kinder- und Jugendvorstellungen sowie Ausstellungen, 10 Euro für Vorstellungen für Erwachsene.
Mehr Informationen unter:
www.lg-mb.si






