Der Mercedes-Benz GLC ist der größte Hit von Mercedes – jetzt batteriebetrieben, mit neuem „ikonischen Kühlergrill“, MB.OS-Gehirn und einem 39,1-Zoll-HYPERSCREEN-Display über das gesamte Armaturenbrett. Klingt das nach einem Konzept? Ist es nicht. Es ist eine Serie, die ab Ende 2026 auf die Straße kommt.
PositionChefredakteur
Beigetreten26. Juli 2013
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Jan Macarol ist verantwortlicher Redakteur der Print- und Online-Ausgaben des City Magazine Slovenia. Zusammen mit seinen beiden Assistenten ist er bestrebt, den Lesern die einzigartigsten und frischesten Informationen über urbane Kultur, technologische Innovationen, Mode und alles zu bieten, was ein urbaner Nomade braucht, um in einer schnelllebigen Welt zu überleben.
Mate Rimac, der kroatische Elon Musk (mit weniger Tweets und mehr echten Prototypen), mischt die Automobilwelt erneut auf. Seine Prognose: Das Auto der Zukunft wird ein Luxus sein, der romantischen Nostalgikern vorbehalten ist, die noch immer vom Benzingeruch und quietschenden Reifen träumen. Die meisten werden einfach die App anklicken und eine Fahrt mit dem Robotaxi machen – ohne Ärger, ohne Bußgelder und ohne die ewige Frage: „Wo zum Teufel habe ich geparkt?“
Apple hat am 9. September zu einem Event eingeladen, dessen Optik an eine Wärmebildkamera und Flüssigglas erinnert. Offiziell bestätigt ist noch nichts, aber die Hinweise sind eindeutig: neue Kühlung, dünneres „Air“, frische Farben – und Siri, das möglicherweise ein Gehirn von Google bekommt. Apples Event-Einladung sorgt für Aufregung im Internet!
Der Porsche 911 Turbo S 2025 nutzt einen T-Hybrid mit zwei E-Turbinen, einer 1,9 kWh (400 V) Batterie und schickt 523 kW (701 PS/711 PS) und 800 Nm (590 lb‑ft) an die Spitze. 0–100 km/h in 2,5 Sekunden, eine Höchstgeschwindigkeit von 322 km/h und 7:03,92 auf der Nordschleife.
Der Volkswagen ID. Cross ist ein seriennaher „elektrischer T-Cross“ auf der neuen MEB+-Plattform. Er verspricht 155 kW (211 PS/208 hp), bis zu 420 km WLTP, 175 km/h und überraschend viel Platz (450 l Kofferraumvolumen + 25 l vorne). Echte Knöpfe, einfache Ergonomie und Materialien, die mehr Wohnzimmer als Labor sind, stehen wieder im Mittelpunkt.
Der Name klingt wie ein Android aus einem Comic, doch der Togg T10X ist real: ein „Smart Device“ mit 523 km WLTP, 0-100 km/h in 7,4 Sekunden und eigenem Trugo-Schnellladenetz. Mit einem Doppelschlag – Technologie + Reichweite – steigt die Türkei in den europäischen Elektroauto-Ring ein.
Stellen Sie sich eine schlammige Straße vor, das leise Brummen zweier Motoren und die Luft frei von Dieselgeruch. Der Maxus eTerron 9 ist ein Pick-up, der eine fossile Entgiftung hinter sich hat und gestärkt zurückkommt. Die einzige Frage ist: Sind Sie bereit, dass Ihr Arbeitstier aufhört, unter der Kabine zu rumpeln?
Slowenische Nutzer des Fintech-Riesen Revolut befinden sich in einer ungewöhnlichen Situation. Auf der amerikanischen Website von Revolut wurde Slowenien in die Liste der Länder aufgenommen, die kein Geld aus den USA senden und keine Überweisungen in die USA empfangen können. Mit anderen Worten: Wenn Ihr Onkel aus New York Ihnen Geld zum Geburtstag schicken möchte, muss er auf die altmodische Western Union-Methode zurückgreifen oder auf Banküberweisungen zurückgreifen – Revolut lässt ihn das einfach nicht.
Mit einem neuen Vergütungspaket im Wert von bis zu einer Milliarde US-Dollar will der Tesla-Vorstand Elon Musk wieder an die Spitze des Unternehmens bringen. Könnte Elon Musk der erste Billionär der Geschichte werden?!
Oris hat sein ungewöhnlichstes Kaliber – das Handaufzugskaliber 113 mit 10 Tagen Gangreserve, patentierter nichtlinearer Anzeige und seltener Business-Kalenderwochenanzeige – zurückgebracht und erstmals in die Big Crown-Serie integriert. Das Ergebnis? Ein 43 mm großes Metallgehäuse mit mintgrünem Zifferblatt und rosa Akzenten, das eher an einen freundlichen Schweizer Organizer als an ein Firmenarsenal erinnert. Oris Big Crown Kaliber 113 – Preis: 8.100 $ / 6.350 CHF / ~6.350 EUR.
Wenn Land Rover Classic ein neues Spielzeug für finanzkräftige Erwachsene präsentiert, ist klar, dass es sich nicht einfach um eine weitere Restaurierung alter Hardware handeln wird. Diesmal ist es eine Hommage an ein ganz besonderes Fahrzeug aus dem Jahr 1954 – den Land Rover Series I, einst Winston Churchills persönliches Haustier. Und während das Original eher ein Traktor als ein SUV war, haben sie ihn nun – mit allem Respekt vor der Geschichte und einem Hauch von Spott – in etwas verwandelt, das es locker mit dem Range Rover Sport aufnehmen kann. Natürlich zu einem Preis, der Churchill den Atem rauben würde (wenn er nach all den Zigarillos noch welchen übrig hätte). Also – der Land Rover Defender Churchill Edition 2025.
Tesla Robotaxi-App endlich für die Öffentlichkeit zugänglich – natürlich nur mit dem richtigen Handy
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