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Apple MacBook Neo: Ist dies der Laptop, der Ihr iPad endlich in Rente schicken wird?

Das kleine „Safari-Buch“, das König der Studentenwohnheime und Cafés werden will

MacBook Neo
Foto: Apfel

Apple hat die Karten wieder einmal neu gemischt und uns einen Knochen zugeworfen, der nach Nostalgie riecht, aber mit futuristischer Effizienz zubeißt – lernen Sie das MacBook Neo kennen, das günstigste Ticket in die Welt von macOS.

seien wir ehrlich Apfel Es liebt unsere Geldbeutel. Normalerweise leert es sie komplett, aber diesmal hat es beschlossen, uns zumindest für ein bisschen Avocado-Toast etwas zu lassen. Vor uns steht das MacBook Neo, der spirituelle Nachfolger des unglückseligen 12-Zoll-MacBook von 2015, das so langsam war, dass man nebenbei noch Kaffee kochen, trinken und ein kurzes Nickerchen machen konnte, während man Excel öffnete. Doch diesmal ist alles anders. Das Neo ist nicht einfach nur „ein alter Laptop im neuen Gewand“, sondern ein durchdachter technologischer Schlag gegen alle Chromebooks und Billig-PCs.

Technische Spezifikationen, die keine Wunder versprechen, aber einen ruhigen Schlaf garantieren.

Unter der Haube dieses federleichten Aluminiumgeräts (es wiegt nur 1,22 kg) arbeitet nicht der leistungsstarke M5-Prozessor, sondern der A18 Pro. Richtig gelesen: Es ist der Chip aus dem letztjährigen iPhone 16 Pro, nur dass er diesmal mit einer 5-Kern-Grafikeinheit (GPU) anstelle von sechs ausgestattet ist.

Foto: Apfel

Das mag zunächst nach einer Ersparnis klingen, aber in einer Welt, in der die meisten Menschen ihre Laptops zum Schreiben von E-Mails, zum Ansehen von YouTube-Videos in 4K-Auflösung und zum endlosen Surfen im Internet nutzen, ist das mehr als ausreichend. Das MacBook Neo verfügt in der Basisversion über 8 GB RAM und 256 GB internen Speicher.

Spezifikation Daten
Prozessor Apple A18 Pro (5-Kern-GPU)
Bildschirm 13 Zoll, Auflösung >1440p, 500 Nits, 60 Hz
Gewicht 1,22 kg (2,7 lbs)
Batterie Bis zu 16 Stunden Autonomie
Verbindungen 2x USB-C (kein Thunderbolt), 3,5-mm-Klinkenanschluss
Kamera 1080p FaceTime HD (ohne Notch)

Ein gestalterisches Meisterwerk oder eine Sparmaßnahme?

Apple hat für das Neo eine Farbpalette gewählt, die jedem Instagram-Influencer gefallen dürfte: Indigo (Blau), Blush (Rosa), Citrus (Gelb) und klassisches Silber. Das Besondere? Die Tastatur ist farblich leicht auf das Gehäuse abgestimmt und verleiht dem Gerät so eine hochwertige Optik, die man bei der Konkurrenz in dieser Preisklasse vergeblich sucht.

Foto: Apfel
Foto: Apfel

Hier kommt mein „Clarkson’scher“ Zynismus ins Spiel. Um den Preis von 599 $ (ca. 550 €) zu erreichen, musste irgendwo gespart werden. Das Basismodell hat keinen Touch-ID-Sensor (für die Version mit 512 GB Speicher muss man 100$ extra bezahlen), und das Trackpad ist nicht haptisch, sondern ein klassisches mechanisches. Gruselig, oder? Nun ja, nicht wirklich. Der Klick ist immer noch „Apple“-präzise, nur das Gefühl ist etwas retro.

„Es ist im Grunde ein Luxus-Chromebook für Leute, die sich nicht mit Googles unausgereiften Produkten herumschlagen wollen und Wert darauf legen, dass ihr iPhone auch wirklich auf ihren Laptop passt.“

Fahren auf der Effizienzautobahn

Das 13-Zoll-Display bietet eine Auflösung von über 1440p und eine Helligkeit von 500 Nits. Es ist zwar kein Liquid Retina XDR, das die Augen blendet, aber für die Arbeit im Café oder Hörsaal ist es mehr als ausreichend. Der größte Trumpf? 16 Stunden Akkulaufzeit. Dank des extrem energieeffizienten A18 Pro Chips hält das Neo einen ganzen Arbeitstag durch, ohne dass man es aufladen muss – in dieser Preisklasse nahezu unüblich.

Beschleunigung? Das MacBook Neo wird keine Rekorde beim Bearbeiten von 8K-Videos brechen – dafür bräuchte man ein MacBook Pro und müsste fast eine Niere verkaufen. Seine Höchstgeschwindigkeit ist auf den „Normalverbraucher“ ausgelegt. Apps öffnen sich blitzschnell, und Multitasking läuft flüssig, solange man keine Aufgaben übernimmt, die selbst die NASA überfordern würden.

Fazit: Ist dies das Auto, das Sie brauchen, oder nur ein modisches Accessoire?

Das MacBook Neo ist ein genialer Schachzug. Für 599 Dollar (und 499 Dollar mit Bildungsrabatt) verkauft Apple nicht einfach nur einen Computer, sondern einen ganzen Lebensstil. Warum sollte man ein iPad mit teurer Tastatur kaufen, das noch mehr kostet und trotzdem kein „richtiger“ Computer ist, wenn man einen komplett aus Aluminium gefertigten, dünnen und leistungsstarken Laptop bekommen kann?

Klar, es hat kein Thunderbolt, keine Face ID, und beim Basismodell muss man noch wie im Jahr 2010 ein Passwort eingeben. Aber mal ehrlich: Für den Preis bekommt man den besten Laptop auf dem Markt. Der Neo ist nichts für Technikbegeisterte, die jede Millisekunde Grafikrendering messen. Der Neo ist für alle, die einfach nur ein Gerät wollen, das funktioniert, fantastisch aussieht und nicht so viel kostet wie ein gebrauchter VW Golf.

Foto: Apfel

Apfel Mir wurde schließlich klar, dass wir nicht alle eine Rakete brauchen.Manche von uns brauchen einfach einen besonders stylischen und zuverlässigen City-Scooter. Und genau das ist der MacBook Neo – der beste Scooter der Welt.

Mehr Informationen

apple.com

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