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Die begehrtesten Reiseziele 2026: 10 Orte, die erfahrene Reisende bereits im Januar buchen.

Foto: visitbigsky.com

Im Jahr 2026 wird Reisen nicht mehr von der Entfernung, sondern vom Gefühl abhängen. Reisende werden zunehmend Orte wählen, die Ruhe, Erholung und Raum zum Entspannen bieten, anstatt Reiseziele, die nur in den sozialen Medien präsent sind. Dies sind die begehrtesten Reiseziele des Jahres 2026!

Die begehrtesten Reiseziele 2026: Das Jahr 2026 bringt einen spürbaren Wandel in unserem Reiseverhalten. Nach Jahren intensiven Tourismus, Kurztrips und ständiger Erreichbarkeit richtet sich das Interesse zunehmend auf Reiseziele, die etwas Besonderes bieten. ein ruhiger Rhythmus und ein Gefühl von Weite. Reisende suchen nicht mehr nur nach neuen Orten, sondern nach einem Erlebnis, das eine echte Auszeit vom Alltag ermöglicht.

Suchanalyse veröffentlicht von Expedia, enthüllt zehn Reiseziele, die Reisende am häufigsten zu Beginn des Jahres buchen.

Inseln, ländliche Gegenden, kleinere Städte und Regionen, in denen das Erlebnis noch eng mit der lokalen Umgebung verbunden ist. Das Jahr 2026 bestätigt somit den Wandel vom Massentourismus hin zu einem individuelleren Welterlebnis.

Die begehrtesten Reiseziele 2026

Europa Die Rückkehr zum Landleben und zu Regionen mit Charakter ist ein wichtiger Schritt. Die englischen Cotswolds und das französische Savoyen beweisen, dass moderner Luxus oft mit Schlichtheit einhergeht.

Andere Reiseziele stechen hervor, indem sie Weite und Natur bieten, ohne ein Gefühl der Abgeschiedenheit zu vermitteln. von den Weiten Amerikas bis zu den Pazifikküsten und den Inseln Asiens. Die Liste wirkt ausgewogen, fast schon durchdacht, als Reaktion auf die Erschöpfung durch schnelles, entbehrliches Reisen.

1. Big Sky, Montana, USA

Foto: Unsplash

Big Sky, Montana, ist jener Teil Amerikas, wo die Berge scheinbar eigens dafür errichtet wurden, einem die Seele baumeln zu lassen. Es ist ein alpines Reiseziel der Extraklasse: legendäres Skigebiet und eine hervorragende Winterinfrastruktur auf der einen Seite, endlose Wander- und Mountainbikewege, Rafting, Angeln und Abende, an denen der Himmel so dramatisch leuchtet, dass einem das Handy im Sommer fast schon überflüssig erscheint.

Das Dorf ist klein, aber gemütlich – stilvoll genug für einen guten Kaffee und ein leckeres Abendessen, aber gleichzeitig so ursprünglich, dass jeder Blick auf die Gipfel Sie daran erinnert, warum Sie gekommen sind: für Weite, Stille und ein Gefühl der Freiheit. Big Skys größter Vorteil ist seine Lage – nah am Yellowstone-Nationalpark, aber ohne dessen Menschenmassen; man genießt die Wildnis, ohne sich von der Welt abgeschnitten zu fühlen. Wenn Sie ein Reiseziel suchen, an dem die Natur im Mittelpunkt steht und Sie den Luxus genießen können, tief durchzuatmen, dann ist Big Sky genau der richtige Ort für Sie.

2. Okinawa, Japan

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Okinawa ist Japan, das sich ein wenig von den gängigen Klischees befreit hat: Statt Neonlichtern und U-Bahnen erwarten Sie hier Inselleben, türkisfarbenes Meer und ein gemächlicher Rhythmus, der Ihnen fast die Zeit raubt. Die Inselgruppe im äußersten Süden des Landes vereint asiatische Kultur mit subtropischem Flair und der Geschichte des ehemaligen Königreichs Ryūkyū. Wenn Sie also über die Märkte, vorbei an Burgruinen und durch Küstendörfer schlendern, werden Sie sich gleichzeitig in Japan und an einem völlig anderen Ort fühlen.

Die Strände sind traumhaft (und oft überraschend ruhig), Schnorcheln und Tauchen sind dank der Korallenriffe erstklassig, und das Essen ist ein Grund für eine zweite Reise: von frischen Meeresfrüchten bis hin zu okinawanischen Klassikern, die man zu Hause nie so gut zubereiten kann. Okinawa ist auch ideal für alle, die keinen reinen Faulenzerurlaub suchen – man kann Naturparks, versteckte Buchten, Höhlen und Aussichtspunkte erkunden und abends einen Sonnenuntergang erleben, der eher einem Film als einem Instagram-Foto gleicht. Wenn Sie ein Reiseziel suchen, das exotisch ist, ohne dass Sie sich zu weit vom Komfort entfernen müssen, und wo Japan Ihnen seine entspanntere, maritime Seite zeigt, ist Okinawa eine verlockend gute Wahl.

3. Sardinien, Italien

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Sardinien ist jener Teil Italiens, der karibisches Blau und ein uraltes, fast mystisches Hinterland vereint – als hätte man luxuriöse Strände, wilde Berge und eine eigensinnige Inselseele auf ein und derselben Insel vereint. Die Küste ist der Hauptgrund für einen Aufenthalt: Buchten mit weißem Sand, Felsformationen, kristallklares Wasser und kleine Fischerdörfer, in denen das Mittagessen noch immer einen hohen Stellenwert hat. Doch Sardinien lockt schnell vom Sonnenbaden weg – in die Hügel, über Serpentinen zu Aussichtspunkten, in malerische Steindörfer und auf Wanderungen zwischen den Nuraghen (alten Steintürmen), wo die Geschichte nicht aufdringlich wirkt, sondern still und leise das Gefühl vermittelt, an einem Ort zu sein, der älter ist als die Touristenbroschüren.

Das Essen ist einfach und ehrlich: fangfrischer Fisch, Pasta mit regionalem Charakter, Schafskäse, Wein zum Genießen und Desserts, die so verlockend sind, dass man am liebsten gleich den ersten Bissen nehmen möchte. Und das Beste daran? Sardinien kann glamourös sein, wenn man das sucht (Hallo, Costa Smeralda!), aber es ist noch viel schöner, wenn man es auf seine eigene Art erlebt – mit einem Mietwagen, ein bisschen Neugier und genügend Zeit, um die Abende zu genießen, an denen das Meer ruhig ist, der Duft der mediterranen Macchia in der Luft liegt und man denkt: „Ah, deshalb kommen die Leute jedes Jahr hierher.“

4. Phu Quoc, Vietnam

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Phu Quoc ist Vietnam auf eine Art, die man sofort – wenn auch etwas skeptisch – ins Herz schließt: eine tropische Insel im Golf von Thailand, wo die Tage mit einem Meer beginnen, das wie ein Filter wirkt, und mit Sonnenuntergängen enden, die einen davon überzeugen, dass ein Leben ohne Eile durchaus erstrebenswert ist. Die Hauptattraktion sind die Strände – von langen, weichen Sandstränden bis hin zu kleinen Buchten, in denen das Wasser so klar ist, dass man sich wie in einem Aquarium fühlt (nur ohne Glas und Eintritt). Doch Phu Quoc ist mehr als nur ein Sonnenparadies: Im Landesinneren gibt es Dschungel, Wanderwege, Aussichtspunkte und Winkel, in denen man sich noch wie auf einer Insel und nicht wie in einem Touristenpark fühlt.

Das Essen hier ist unglaublich verlockend – frischer Fisch, Meeresfrüchte, vietnamesische Suppen, Streetfood und die Art von Abendessen, bei der man „nur eine Kleinigkeit“ bestellt und am Ende einen Tisch voller Teller hat. Der besondere Charme liegt darin, dass man das Exotische genießt, ohne sich ständig anstrengen zu müssen: Die Infrastruktur ist komfortabel genug für einen entspannten Urlaub, gleichzeitig bietet die Insel aber noch Authentizität – lokale Märkte, Fischerszenen und diesen entspannten Rhythmus, wo niemand ein Drama daraus macht, um 11 Uhr morgens im Badeanzug zu sein. Wenn Sie einen tropischen Urlaub suchen, bei dem das Meer die Hauptrolle spielt, der aber gleichzeitig genug „Vietnam-Flair“ versprüht, um sich wirklich verreist zu fühlen, ist Phu Quoc definitiv ein Kandidat für Ihren nächsten Reisepass.

5. Savoyen, Frankreich

Foto: Tripadvisor

Savoyen ist der Teil Frankreichs, wo die Alpen sich nicht verstellen – sie stehen einfach da, gewaltig, dramatisch und von einer gewissen, fast schon unverschämten Schönheit, als Kulisse für den perfekten Urlaub. Die Region hat zwei Gesichter: Im Winter zieht sie Besucher in die Welt der Skistars und endloser Pisten (von anspruchsvollem Hochgebirge bis hin zu familienfreundlichen Hängen), und im Sommer verwandelt sie sich in ein Paradies zum Wandern, Mountainbiken, für Klettersteige und gemütliche Fahrten über Pässe, wo jede Kurve wie eine Postkarte wirkt.

Dazwischen liegen Seen und der Thermalraum von Orten wie Chambéry oder Aix-les-Bains am Lac d’Bourget, wo man sich an einem Tag beim Aufstieg verausgabt und am nächsten Tag wie ein Erleuchtungsopfer entspannt. Auch kulinarisch ist Savoyen eine Herausforderung: Fondue, Raclette, Tartiflette, Käsesorten wie Beaufort und lokale Weine mit alpinem Charakter machen die Aussage „nur Salat“ zu einer unbegründeten Theorie. Doch das Beste daran ist das Gefühl, dass Luxus hier ganz einfach ist: saubere Luft, die Stille der Wälder, das Läuten der Glocken auf den Weiden und Abende in einer Berghütte, wo der Tag mit einem Feuer im Kamin ausklingt – und man findet, man sollte mindestens eine Woche im Jahr so leben. Wer das wilde, komfortable und authentisch „bergige“ Frankreich sucht, ist in Savoyen genau richtig.

6. Fort Walton Beach, Florida

Foto: Unsplash

Fort Walton Beach in Florida ist der Inbegriff eines traumhaften Badeortes, ganz ohne Hektik: weißer, fast zuckerweicher Sand, warmes Wasser aus dem Golf von Mexiko und Farben, die einem sofort klar machen, warum dieser Küstenabschnitt auch die Smaragdküste genannt wird. Die Stadt ist so entspannt, dass man sich schon am zweiten Tag wie ein Einheimischer fühlt, und gleichzeitig so gut organisiert, dass alles in Reichweite ist – von langen Spaziergängen am Wasser bis hin zu Abendessen, bei denen frischer Fisch eher die Regel als der Zufall ist.

Fort Walton Beach ist ideal für Familien, Paare und alle, die Strandfeeling ohne den Trubel Miamis suchen: Tagsüber Strandvergnügen, Stand-Up-Paddling oder Kajakfahren in ruhigeren Gewässern, eine Bootstour zur Delfinbeobachtung und abends der Sonnenuntergang – die perfekte Ausrede, um noch eine Stunde länger draußen zu bleiben. Wem Faulenzen nicht reicht, der findet in der Nähe von Okaloosa Island und Destin mit seinem lebhaften Treiben, Aquarien und Museen, die mit spannenden Geschichten über Luftfahrt und die lokale Geschichte überraschen, viele Möglichkeiten. Kurz gesagt: Fort Walton Beach ist wie die Küste Floridas – nur entspannter: schön genug, um sich verwöhnen zu lassen, und unprätentiös genug, um wirklich zur Ruhe zu kommen.

7. Ucluelet, Kanada

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Ucluelet auf Vancouver Island in Kanada ist ein Ort, wo der Ozean nicht flüstert, sondern mit lauter Stimme spricht – in den Wellen, dem Nebel, dem Duft der Zedern und diesem besonderen Gefühl, am Ende der Welt zu sein (und zwar auf die fotogenste Art und Weise). Es ist die Pazifikküste von ihrer wildesten und dramatischsten Seite: schwarze Felsen, schäumende See, ein Regenwald wie aus einem Survival-Film und Wanderwege, auf denen man hinter jeder Kurve ein neues „Wow, ist das echt?“ erlebt.

Der berühmteste Wanderweg ist der Wild Pacific Trail, der Sie knapp über den Wellen und zwischen alten Bäumen hindurchführt – ideal für gemütliche Spaziergänge, um über das Leben nachzudenken und sich wie die Hauptfigur in einem skandinavischen Krimi zu fühlen, nur eben mit einer besseren Jacke. Ucluelet ist außerdem ein hervorragender Ausgangspunkt, um Wale, Seeotter, Adler und alles andere zu beobachten, was uns daran erinnert, dass die Natur nicht nur Dekoration, sondern das Sagen hat. Und wenn Sie ins Dorf zurückkommen, erwartet Sie genau der richtige Komfort: gemütliche Hütten, einladende Cafés, frische Meeresfrüchte und Abende, an denen der Regen gegen die Fenster prasselt und Sie dankbar sind, nicht in einem Einkaufszentrum zu sein. Wenn Sie ein Reiseziel suchen, das Sie sowohl beruhigt als auch belebt – wie ein guter Espresso mit Blick auf ein Gewitter –, dann ist Ucluelet fast die perfekte Wahl.

8. Cotswolds, England

Foto: Unsplash

Die Cotswolds in England sind wie eine lebendige Postkarte, die sich ganz den Pastelltönen verschrieben hat: sanfte Hügel, honiggelbe Steinhäuser, kleine Dörfer mit Namen, die wie Figuren aus einer britischen Komödie klingen, und das Gefühl, dass die Zeit hier gemächlich vergeht – ohne zu hetzen. Es ist ein Reiseziel für Menschen, die den Luxus im Kleinen zu schätzen wissen: ein Spaziergang auf Landstraßen zwischen Trockenmauern, ein Besuch in einem Pub, wo ein Kaminfeuer fast schon Pflicht ist, und ein traditioneller Sonntags-Cream-Tea, bei dem man schnell feststellt, dass die Frage, ob die Marmelade über oder unter die Sahne kommt, ein Volkssport ist.

Die Cotswolds sind ideal für entspannte Erkundungstouren mit dem Auto oder zu Fuß – jeden Tag kann man ein anderes Dorf besuchen, jedes mit seinem eigenen kleinen Markt, seiner Kirche, blühenden Gärten und diesem „Hier könnte ich leben“-Gefühl (bis man natürlich die Immobilienpreise sieht). Aber es ist nicht alles Romantik: Es gibt tolle Rad- und Wanderwege, historische Häuser, Gärten, Galerien und Landhotels, in denen man so diskret verwöhnt wird, dass es sich völlig normal anfühlt. Wer sich ein England wünscht, das eher Jane Austen entspricht als dem Trubel Londons, und einen Urlaub, nach dem man etwas ruhiger und gelassener nach Hause zurückkehrt, für den sind die Cotswolds eine verlockend gute Wahl.

9. San Miguel de Allende, Mexiko

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San Miguel de Allende ist Mexiko pur, gekleidet in kolonialer Eleganz und mit einem Augenzwinkern über den Rand eines Mezcal-Glases: Kopfsteinpflasterstraßen, Häuser in warmen Ocker- und Terrakottatönen, Blumen, die von den Balkonen hängen, und das Gefühl, in einer Stadt gelandet zu sein, in der Schönheit die offizielle Sprache ist. Das Herz der Stadt ist die Altstadt mit der ikonischen rosafarbenen Kirche Parroquia de San Miguel Arcángel, die nachts so dramatisch erstrahlt, dass selbst ein Filmregisseur sagen würde: „Etwas weniger, bitte!“ – aber genau das macht ihren Charme aus. San Miguel ist voller Galerien, kleiner Boutiquen, Kunstateliers und Terrassenrestaurants, in denen das Abendessen spät beginnt und endet … nun ja, wenn man sich daran erinnert, dass man morgen noch etwas vorhat.

Tagsüber laden Märkte, Museen, versteckte Innenhöfe und Cafés zum Erkunden ein, wo Kaffee mehr als nur ein Getränk, ein Ritual ist. Wer dem Stadttrubel entfliehen möchte, findet in der Nähe Thermalquellen und Aussichtspunkte, die daran erinnern, dass Mexiko nicht nur Farben, sondern auch eine faszinierende Landschaft bietet. Das überzeugendste Argument ist jedoch die Atmosphäre: San Miguel de Allende ist romantisch, ohne kitschig zu sein, lebendig, ohne chaotisch zu wirken, und so entspannt, dass man das Handy beiseitelegt und die Details bewusst wahrnimmt – das Licht an den Fassaden, die Klänge der Straßenmusiker, das Lachen von einer Terrasse in der Nähe. Wer ein Reiseziel sucht, das Kultur, Kulinarik, Ästhetik und das Gefühl einer Reise statt einer logistischen Belastung bietet, für den ist San Miguel de Allende ein vielversprechender Kandidat für den nächsten Urlaub.

10. Hobart, Australien

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Hobart ist jener Teil Australiens, der sich wie ein gut gehütetes Geheimnis anfühlt: eine Hafenstadt in Tasmanien, wo Wildnis und urbaner Charme Hand in Hand gehen, als wäre es das Normalste der Welt. Auf der einen Seite findet man historische Straßen, alte Sandsteinlagerhäuser und Cafés, in denen Kaffee ein ernstes Thema ist; auf der anderen Seite erhebt sich der Mount Wellington (kunanyi/Mount Wellington) über der Stadt und bietet innerhalb von 20 Autominuten einen Ausblick, der einen daran zweifeln lässt, ob man sich überhaupt noch in der Zivilisation befindet.

Hobart ist ideal für alle, die eine Stadt mit Charakter suchen: Morgens lockt der berühmte Salamanca Market mit seinen Düften aus regionalen Spezialitäten und dem Duft des Meeres. Nachmittags laden die Galerien zum Bummeln ein (selbst das MONA kann ganz schön beeindruckend sein), und abends findet man in kleinen Restaurants mit Fokus auf frische tasmanische Zutaten – Meeresfrüchte, Käse, Wein und alles, was in der Region wächst oder schwimmt. Das Beste daran ist das entspannte Tempo: Hobart ist nicht Sydney und steht dazu – es ist ruhiger, authentischer und entspannter, sodass man sich wirklich erholen kann und nicht nur die Umgebung wechselt. Wer ein australisches Reiseziel sucht, das kulinarisch, kulturell und landschaftlich spektakulär zugleich ist, ohne den üblichen Touristenrummel, findet in Hobart den Beweis, dass die besten Orte nicht immer die größten sind – sondern die, an denen einfach alles stimmt.

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