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IAA Mobility 2025: BMW iX3, elektrischer Mercedes GLC, CUPRA Tindaya und neuer Renault Clio – heiße Premieren in München

Europas größtes „Powwow“ der Elektrizität und Intelligenz.

IAA Mobility 2025:
Foto: Porsche

München ist mit der IAA Mobility 2025 wieder in Topform: der neue BMW iX3, der Mercedes-Benz GLC mit EQ-Technologie, der CUPRA Tindaya, der Renault Clio (6. Generation), der Volvo EX60 und der Hyundai Ioniq 2. Dazu jede Menge Konzepte und autonomes Fahren auf der A94. Sind Sie bereit? Machen Sie sich bereit – Sicherheitsgurte werden dieses Jahr digital.

Ach, liebe Leser, stellen Sie sich vor München, eine Stadt des Biers und der Bratwurst, die sich für eine Woche in einen elektrischen Zirkus verwandelt, in dem Automobilgiganten mit glänzenden neuen Produkten um Ihre Aufmerksamkeit kämpfen. IAA Mobility 2025, vom 9. bis 14. September, verspricht eine Revolution: die Premieren von Elektrofahrzeugen, autonomem Fahren und Technologien, die den Verkehr endlich zum Vergnügen machen. Nein, es wird kein V8-Gebrüll geben, sondern eine leise Beschleunigung, die Sie an Ihren Sitz fesseln wird – und das ohne Umwelt-Schuldgefühle. Machen Sie sich auf die Ironie gefasst: eine Welt, in der Die Chinesen bringen den Europäern Elektrofahrzeuge bei, und wo BMW das Rad neu erfindet, diesmal mit 800 km Reichweite. Kommen Sie mit mir auf einen virtuellen Spaziergang, bei dem Zynismus auf Optimismus trifft, denn in jedem Auto steckt etwas Gutes – und sei es nur das Schnellladen.

Lang erwartet und entscheidend: Porsche Cayenne Electric

Foto: Porsche

Ah, Porsche Cayenne Electric – dieser große Geländewagen, das einst Porsche mit seiner benzinbetriebenen Power vor dem Bankrott rettete, wagt sich nun in eine elektrische Zukunft, als wolle es sagen: „Wenn du Tesla nicht schlagen kannst, schließ dich ihnen an, aber mit einem prestigeträchtigeren Stammbaum.“ Die vierte Generation, die debütieren wird bei IAA Mobility 2025 Der in München gebaute Elektro-Elektro-Lkw basiert auf der PPE-Plattform mit 800-Volt-Architektur, die Gleichstromladen mit bis zu 400 kW ermöglicht – von 10 auf 80 Prozent in nur 16 Minuten. So verbringt man weniger Zeit mit einem Kaffee als mit dem Aufladen eines alten Handys. Die Batterie mit einer Kapazität von rund 108 kWh verspricht eine Reichweite von bis zu 600 km mit einer einzigen Ladung. WLTPDie drei Leistungsstufen reichen vom Basismodell mit rund 300 kW (400 PS) über den S mit 450–515 kW (600 PS) bis hin zum Turbo mit über 735 kW (1000 PS) im Launch-Control-Modus, bei dem die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in unter 3 Sekunden und auf 200 km/h in weniger als 10 Sekunden erfolgt – und das trotz eines Gewichts von unter drei Tonnen.

Der Zyniker in mir lacht, denn ohne das Dröhnen des V8 wäre die Stille für Puristen vielleicht zu „zivilisiert“, aber auf der positiven Seite behält dieses Biest seine Geländegängigkeit, verfügt über einen geräumigen Vorder- (90 l) und einen größeren Kofferraum (+99 l), ein Porsche Active Ride-Fahrwerk für eine traumhafte Balance und bis zu 5 Grad Hinterradlenkung für eine Agilität, die das Fahren auf der Autobahn wie eine tanzende Ballerina auf der linken Spur erscheinen lässt.

Er kommt 2026 zusammen mit seinen benzinbetriebenen Geschwistern auf den Markt. Der Preis ist zwar noch nicht bekannt, dürfte aber hoch genug sein, um für alle erschwinglich zu sein, die Elektroautos ohne Kompromisse wollen – endlich ein Porsche, der das Haus mit Strom versorgt. Er wird der Star der IAA Mobility 2025 sein.

Heimstar: BMW iX3 (Neue Klasse)

BMW stellt das erste Serienmodell der Plattform im heimischen Wohnzimmer vor Neue Klasse: neu iX3. Weltpremiere offiziell bestätigt, Fokus auf Neues Panorama-iDrive und bidirektionales Laden (V2H/V2G)Wichtig ist, was derzeit offiziell ist: 800-Volt-Architektur und DC-Laden bis 400 kW, was bedeutet ">350 km zusätzliche Reichweite in 10 Minuten" und bis zu 800 km (497 Meilen) WLTP unter optimalen Bedingungen.

Nun zu den Details hinter den Kulissen, die wahrscheinlich in München bestätigt werden: xDrive mit zwei Motoren mit Beschleunigung 0–100 km/h (0–62 mph) in ~4,9 s, Netto-Akku ca. 107,9 kWh, Masse nahe 2.285 kg (≈5.000 lb), Länge ca. 4,78 mAchtung: Dies sind unbestätigt Spezifikationen aus vertrauenswürdigen, aber noch „Vorproduktions“-Quellen. Wenn Sie auf „ungefähr“ allergisch reagieren, warten Sie bis zur Pressekonferenz.

Stuttgart im Elektro-Gang: Mercedes-Benz GLC mit EQ-Technologie + VLE

Foto: Porsche

Mercedes bestätigt Weltpremiere des elektrischen GLC – „das neue Gesicht der Marke“. Gleichzeitig kündigt es auch an erster Einblick in VLE, vollelektrisch Personen-Minivan (bis zu 8 Sitze), die auf die Straße geht 2026. GLC mit EQ-Technologie Es stellt eine neue äußere Signatur dar und markiert den Übergang der Marke in die nächste Phase ihrer Elektrofahrzeug-Offensive.

Technische Ziele aus validierten Wintertests und Entwicklungsdemonstrationen: nutzbare Batterie ~94,4–95 kWh, DC-Laden bis 320 kW, Allradantrieb ~320 kW (429 PS), zu 650 km (404 Meilen) WLTP– es soll auch noch effektiver sein RWD Implementierung. Mercedes bestätigt die VLE-Plattform VAN.EA und bis zu 8 Sitzplätze.

„Game on!“ bei Stellantis: Opel Corsa GSe Vision Gran Turismo, Mokka GSe und Grandland Electric AWD

Stellantis schickt auf die Bühne Corsa GSe Vision Gran Turismo – ein physisches Showcar für Munich Reality und ein digitaler Launch für Gran Turismo 7Die Zahlen sind, um ehrlich zu sein, Videospiel-artig und daher wunderbar: 800 PS (588 kW), 800 Nm (590 lb-ft), 0–100 km/h in 2,0 Sekunden, 320 km/h (198 mph), Batterie 82kWhLive auf der IAA, dann ab in die Simulatoren.

Darüber hinaus führen sie auch Neuer Mokka GSe (Serie) und Grandland Electric AWD– Opels erstes Serienauto elektrischer Allradantrieb. GSe Bei Opel bedeutet das nicht nur sportliche Linien, sondern elektrisierende Schärfe im realen Verkehr.

CUPRA: geheimnisvoll Tindaya und seriell Raval (Tarnung)

Bei Cupra wird es dunkel und zeigt sich Tindaya– ein Showcar, benannt nach einem Vulkan, das mitten in München enthüllt wird. Gleichzeitig präsentiert die Marke ihre Tarnung Serien-Raval, städtische Elektrofahrzeuge auf MEB Klein, die in der Version mit dem Zielbereich bis 440 km und mit 166 kW (226 PS) Es zeigt den Laufwerken, dass „klein“ nicht „langsam“ bedeutet.

Chinesisch interessant: Sprungmotor B05 und B10 (REEV im Spiel)

Sprungmotor bringt nach Europa B05 (Kompaktluke), dazu kommt B10 (Kompakt-SUV). Beide neuen Modelle basieren auf der gleichen Architektur und teilen RWD fahren und LFP-Batterien 56 kWh oder 67 kWh. Aufgrund der besseren Aerodynamik heißt es, dass B05 übertroffen B10– Letzterer gibt offiziell an, bis 434 kmBis zum Ende des Jahres B10 Aufstriche mit REEV Version (Range‑Extender).

Tschechischer Klassiker zum Thema Elektrizität: Skoda Vision O (elektrischer Octavia)

Vision O kündigt die erste vollelektrischer Octavia– ein Kombi-Konzept mit mehr Platz und günstigerem Einstieg als sein Geschwistermodell VW ID.7Das Debüt ist München vorbehalten, in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts soll das Konzept in Serie gehen.

Französische Ikone: Renault Clio (6. Generation) und Twingo E-Tech

Renault bestätigt Weltpremiere des neuen Clio: Montag, 8. September, und dann die Ausstellung in Open Space am OdeonsplatzEs ist zu erwarten E‑Tech Vollhybrid (1,6, ~145 PS) und auch 48-Volt-Mildhybrid– die digitale Kabine wird auf dem Weg sein, sagen Quellen Android Automotive, wie in Austral/Rafale.

Eine weitere französische Neuigkeit ist Twingo E-Tech: wir haben den Prototyp bereits gesehen, Serienversion sollte hier eine offizielle Zeremonie erleben "Übergang zur Realität", mit der Ankunft der Europäer in 2026Der Innenraum ist bereits enthüllt – einfach, elegant, zugänglich.

Volkswagen: ID.2X (bestätigtes Erscheinen), Urban Car Familie und die Premiere des kompakten E‑SUV am Odeonsplatz

VW ist ID.2X (SUV-Version des ID.2) direkt auf der IAA angekündigt. Es ist kompakter Frontantrieb Elektriker, der laut Prognosen bei < 30.000 €, mit Batterien ~38–56 kWh und erreichen ~400 km WLTP. Gruppenprogramm bei Offener Raum Versprechen Premiere des kompakten E‑SUV– dies ist sehr wahrscheinlich ein Hinweis auf ihn.

Skandinavier in voller Kampfmontur: Volvo EX60 und Polestar 5

Volvo EX60– mittelgroßer Elektro-SUV – bereitet sich auf Tests in der realen Welt vor weltweite Lieferungen im Jahr 2026München ist die logische Bühne für eine Vorserienpräsentation. Polestar 5, eine Elektrolimousine der Extraklasse, soll das Segment anführen mit Werksvorgabe bis zu 650 kW (884 PS) und 800‑V Architektur – mit einem Design, das direkt auf Taycan/EQS.

Asiatische Tickets: Hyundai (Konzept, wahrscheinlich Ioniq 2) und Kia EV2 (Konzept)

Hyundai hat die ersten Fotos offiziell komplett "veröffentlicht" neues Konzept vor der Münchner Premiere. Alle Spuren führen zu Ioniq 2, also zu Kleinwagen-BEV zur Gruppentechnologie. Kia andererseits bestätigt Konzept EV2 (city EV) für das IAA-Programm der Marke in diesem Jahr – die Serie wird voraussichtlich folgen 2026.


Autonom: Herumfahren A94 und rund um die Stadt

In diesem Jahr werden die Besucher der IAA nicht nur zuschauen. offiziell bietet an Demonstrationsfahrten hochautomatisierte Systeme—Stufe 3/4-An Autobahn A94 und in im Zentrum von MünchenZu den Teilnehmern zählen: Mercedes-Benz (Open Space) und Volkswagen (Gipfel).


Alle Modelle (bestätigt und erwartet) auf einem Tray

Bestätigte/offiziell angekündigte Premieren und Ausstellungsstücke:

  • BMW iX3 (Neue Klasse) – 800 V, bis zu 400 kW DC; bidirektionales Laden; bis zu 800 km WLTP.
  • Mercedes-Benz GLC mit EQ-Technologie (elektrischer GLC) – Debüt auf der IAA; Ziele: ~95 kWh, zu 320 kW Gleichstrom, Allradantrieb ~320 kW (429 PS), bis zu 650 km WLTP.
  • Mercedes‑Benz VLE (Elektro‑Großraumlimousine, bis zu 8 Sitze) – getarnter Prototyp, Verkauf 2026.
  • Opel Corsa GSe Vision Gran Turismo (Konzept)800 PS/588 kW, 800Nm, 0–100 km/h 2,0 Sekunden, 320 km/h, 82kWh.
  • Opel Mokka GSe (Serie) und Grandland Electric AWD (erstes Opel-Elektrofahrzeug mit 4×4).
  • CUPRA Tindaya (Showcar) + Anzeige CUPRA Raval (Serientarnung, MEB Small).
  • Leapmotor B05 (Schrägheck) und B10 (SUV)56/67 kWh LFP, RWD; B10 bis 434 km; B10 REEV bis zum Jahresende.
  • Skoda Vision O (Vorschau der elektrischen Oktavia).
  • Renault Clio (6. Gen.) – Weltpremiere am 8. September (Open Space vom 9. bis 14.).
  • Porsche Cayenne Electric – Weltpremiere der neuen Generation

Erwartete, aber (noch) inoffiziell bestätigte Teilnehmer:

  • Volkswagen ID.2X (virtuelles Serienkonzept: ~38–56 kWh, ~400 km WLTP, Ziel < 30.000 €).
  • Renault Twingo E-Tech (Serie) – Projektpremiere, Vertrieb 2026.
  • Volvo EX60 – kommt 2026; München als Ausstellungsplattform.
  • Polestar 5 - bis um 650 kW (884 PS), 800 V; luxuriöse Elektrolimousine.
  • Hyundai kleines BEV-Konzept (weithin als Ioniq 2).
  • Kia Concept EV2 (Stadt-EV; Serie 2026).

Eindrücke und Marktlogik (ja, das ist auch sexy)

München 2025 fungiert als zurücksetzen Europäisches Automobil-Ego: Inland BMW iX3 es scheint da zu sein 400 kW DC-Laden ist die neue „Normalität“ für Premium-Elektrofahrzeuge und das Reichweite 800 km mehr als nur Köder auf PowerPoint. Mercedes mit GLC EV versetzt der Klasse, in der sie einst die Oberhand behielt, einen strategischen Schlag EQC– mit besseren Zahlen, Plattform MB.EA und sternenklar VLE für Transporter, Familien und VIP-Limousinen ohne Auspuff. Opel aber es ist überraschend laut: digital Corsa GSe VGT ist lustiger Futurismus, Mokka GSe und Grandland Electric AWD sind das A und O des elektrischen Alltags.

Italika für Feinschmecker: „Wenn 0–100 km/h in zwei Sekunden übertrieben ist, dann ist es zumindest eine ehrliche Übertreibung.“ Und das ist der Reiz von München 2025 –aufrichtige Übertreibung unterstützt durch Daten und Ladekurven, nicht nur durch Spoiler-Schlagzeilen.


Abschluss: IAA Mobility 2025

Wenn es vor einigen Jahren noch so aussah, als seien die europäischen Salons zu PowerPoint-Festivals geworden, IAA Mobility 2025 nochmal Lebendes Labor: Sie werden autonome Fahrzeuge herumfahren A94, beobachtet Weltpremieren und hielten die Zukunft in ihren Händen Stadt-EV-Tickets (ID.2X, Raval, EV2). Es ist ein echtes „Muss“. BMW iX3 (weil es einen neuen Maßstab für Effizienz und Laden setzt), direkt dahinter elektrischer Mercedes GLC (denn das ist Kernmodell mit neuer Technologie), der emotionale Punkt ist CUPRA Tindaya– weil die Marke versteht, dass Elektrizität auch rebellisch sein kann. Preise? Volks er/sie rechnet mit Zahlen VW ID.2X (Ziel ~<30.000 €), während sie Volvo EX60 und Polestar 5 hinterließ einen Eindruck in einer Klasse, in der man mit erhobenem Kopf geht. Lassen Sie uns die Puristen beruhigen: Auch mit der neuen Elektronik ist das Fahren immer noch eine Frage der Gefühl in den Handflächen– und München 2025 verbirgt es nicht, es vergrößert es.

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iaa-mobility.com

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