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Ignoriere niemals, was sich bei einem Date unter dem Tisch abspielt: Wenn er die Beine in diese Richtung übereinanderschlägt, ist die Geschichte schon vorbei.

Foto: envato

Ihr sitzt bei einer Tasse Kaffee zusammen, unterhaltet euch, alles scheint in Ordnung. Die Worte sind freundlich, das Lächeln ist da, die Atmosphäre entspannt. Doch irgendetwas stimmt nicht. Du kannst nicht genau sagen, was, aber du spürst, dass das Interesse nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Dann bemerkst du, dass er die Beine von dir weggeschlagen hat. Nicht etwa in den Mülleimer, sondern von dir weg. Das ist kein Zufall. Es ist ein bewusstes, wenn auch unbewusstes Signal, dass er innerlich bereits nach einem Ausweg sucht.

Körpersprache ist eine uralte Form der Kommunikation, älter als die Sprache selbst. Unser Gehirn liest Körpersignale schneller und genauer als Worte. Jemand könnte sagen: „Ja, das ist interessant“, während Sein Körper schreit „Ich möchte überall anders sein.“

Und gerade an Tagen, an denen wir versuchen, uns von unserer besten Seite zu zeigen, wird es dazu Körpersprache noch aufschlussreicher. Worte lügen. Der Körper kann es nicht.

Füße sagen mehr als ein Gesicht

Die meisten Menschen wissen, dass sie ihre Mimik kontrollieren müssen. Sie lächeln, halten Blickkontakt und nicken im richtigen Moment. Das sind erlernte Verhaltensweisen, die wir bewusst steuern können.

Der Unterkörper hingegen ist eine andere Geschichte. Beine, Füße, Hüftstellung – das sind Dinge, die man leicht vergisst. Und genau deshalb sind sie der zuverlässigste Indikator für wahres Wohlbefinden.

Foto: envato

Wenn jemand die Beine übereinanderschlägt, so dass sie wandte sich vom Gesprächspartner abUnterbewusst wird eine physische Barriere errichtet. Der Körper will gehen, noch bevor der Verstand sich bewusst dazu entscheidet.

Knie, Füße, sogar Zehen Sie drehen sich in die Richtung, in die diese Person eigentlich gehen möchte. In Richtung AusgangRichtung Toiletten, Richtung aller anderen im Zimmer. Überall hin, nur nicht in deine Richtung.

Das Gegenteil ist offensichtlich.

Die Person, die wirklich interessiert, wird dein Körper sich gegen dich gewandtBeine gespreizt oder überkreuzt, aber immer zu Ihnen gerichtet. Knie zeigen zu Ihnen, Füße zu Ihren. Oberkörper nach vorn geneigt, nicht nach hinten. Schultern geöffnet. Jeder Millimeter Ihrer Körperhaltung kommuniziert. Ich möchte hier sein. mit dir, in diesem Augenblick.

Hände erzählen ihre Geschichte

Achte darauf, wohin deine Hände gehen. Versteckt unter dem Tisch, verschränkt, zur Faust geballt – das sind … VerteidigungspositionenDer Körper schottet sich ab und bildet so einen physischen und psychischen Schutzschild.

Es ist normal, zu Beginn eines Dates etwas nervös zu sein, aber nach fünfzehn Minuten Gespräch sollte man sich entspannen. Wenn nicht, wenn die Hände weiterhin in einer Abwehrhaltung verharren, ist das keine Nervosität. Es ist Desinteresse.

Offene Handflächen, eine entspannte Handhaltung auf dem Tisch, Spielen mit den Haaren oder einem Glas – das sind Zeichen des TrostesWenn ein Mensch entspannt ist, sind seine Bewegungen fließend.

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Wenn wir Angst haben oder Wir fühlen uns unwohlDer Körper versteift sich oft. Jemand, der Ich mag Ihr Unternehmen.Er ist meist lebhaft, gestikuliert beim Sprechen, berührt sein Gesicht und berührt beim Lachen vielleicht sogar beiläufig sanft die Hand seines Gegenübers.

Wer wäre lieber woanders?, sitzt fast völlig still – wie eine Statue.

Distanz als Zeiger

Der Abstand zwischen zwei Menschen ist nicht zufällig. Jeder hat seinen eigenen. persönlicher Freiraum, etwa sechzig Zentimeter. in alle Richtungen. Wir lassen in der Regel nur diejenigen herein, bei denen wir uns sicher und verbunden fühlen.

Wenn Das Date entwickelt sich in eine angenehme RichtungDieser Abstand verringert sich allmählich. Die Person beugt sich während des Gesprächs leicht nach vorn, rückt ihr Glas näher an den Gesprächspartner heran und berührt im Scherz vielleicht sogar beiläufig dessen Hand.

Foto: envato

Aber wenn es an seinem Ende fest verwurzelt bleibt Tische, wenn sogar entferntWenn man versucht, näherzukommen, ist die Botschaft klar. Diese Distanz ist keine räumliche Begrenzung. Sie ist eine bewusste Maßnahme, um Trennung zu wahren. Die Sicherheitsdistanz, die ein Mensch braucht, wenn er keine Nähe wünscht.

Telefon als höhere Gewalt

Das brutalste Zeichen ist keines der oben genannten. Das brutalste Zeichen ist Das Handy liegt auf dem Tisch, der Bildschirm zeigt nach oben.Wer auf eine bessere Gelegenheit wartet, hat sein Handy immer griffbereit. Er wird bei jedem Geräusch darauf schauen, vielleicht sogar heimlich unter dem Tisch, wenn er glaubt, dass man es nicht bemerkt.

Jemand, der wirklich Wenn das Telefon vorhanden ist, wird es weggelegt. oder zumindest den Bildschirm heruntergedreht. Denn ein Handy auf dem Tisch bedeutet im Grunde: „Du bist nicht interessant genug, um den Rest der Welt abzuschalten.“

Wenn du das nächste Mal mit jemandem bei einem Date zusammensitzt, achte nicht nur auf seine Worte. Beobachte auch seine Körpersprache.

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