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Was Sie tun können, um im Winter nicht zuzunehmen: 12 Gewohnheiten, die besser funktionieren als Diäten und Verzicht

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Haben Sie das Gefühl, im Winter schneller zuzunehmen als im Sommer? Warum reagiert der Körper im Winter schneller mit einer Gewichtszunahme? Spielen kürzere Tage, weniger Bewegung und eine reichhaltigere Ernährung eine Rolle?

Die kalten Monate beeinflussen nicht nur das Wetter, sondern auch die Körperfunktionen – das Körpergewicht. Weniger Tageslicht, niedrigere Temperaturen und mehr Zeit in geschlossenen Räumen verändern allmählich die täglichen Gewohnheiten. Es gibt weniger Bewegung, der Energieverbrauch sinkt, und gleichzeitig… steigert das Verlangen nach schwereren und sättigenderen Speisen.

Das ist kein Zufall, sondern Teil der natürlichen Reaktion des Körpers auf winterliche BedingungenDas Problem entsteht, wenn sich diese Veränderungen Tag für Tag unbewusst summieren. Der Winter ist daher keine Zeit des Verzichts, sondern eine Zeit der Anpassung, um einer allmählichen Gewichtszunahme vorzubeugen.

Salz als unsichtbarer Appetitfaktor

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Die Ernährung in der kälteren Jahreszeit enthält oft mehr versteckte Ressourcen Salz. Verarbeitete Lebensmittel, Pökelwaren und Fertiggerichte steigern den Durst, binden Flüssigkeit im Körper und beeinflussen das Hungergefühl. Eine Reduzierung des Salzkonsums wirkt sich nicht nur positiv auf das Gewicht aus, sondern auch auf Ihr allgemeines Wohlbefinden und Ihr Gefühl der Leichtigkeit.

Der psychologische Aspekt von Süßem

Süßigkeiten im Winter werden oft nicht mit Hunger, sondern mit … in Verbindung gebracht.Ich suche Trost.Ein vollständiges Süßigkeitenverbot führt meist zu übermäßigem Genuss. Der maßvolle und bewusste Verzehr kleiner Mengen hochwertiger Süßigkeiten ermöglicht ein stabileres Verhältnis zum Essen und beugt Gefühlen des Verzichts vor.

Bewegung als Teil des Alltags, nicht als Pflicht

Im Winter ist es entscheidend, größer zu denken. Bewegung ist nicht beschränkt Der Besuch im Fitnessstudio oder Joggen im Freien. Auch alltägliche Aktivitäten wie Spazierengehen, Dehnen, kurze Trainingseinheiten zu Hause oder Treppensteigen tragen zum Energieverbrauch bei und beugen Muskelverspannungen vor.

Wie du isst, ist wichtiger als was du isst.

Schnelles Essen und Essen vor Bildschirmen führt oft zu überschüssige KalorienEin langsameres Tempo und eine stärkere Betonung des Geschmacks und der Konsistenz der Speisen ermöglichen ein besseres Sättigungsgefühl und verringern den Bedarf an zusätzlichen Portionen.

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Die Unterseite des Tellers sollte einfach sein.

Einfache, minimal verarbeitete Lebensmittel ermöglichen eine bessere Kontrolle der Energiezufuhr. Gemüse, HülsenfrüchteVollkornprodukte und hochwertige Proteinquellen sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl ohne Schweregefühl.

Die Rolle von Protein im Winter

Protein trägt nicht nur zum Erhalt der Muskelmasse bei, sondern beeinflusst auch AppetitregulationIhre Anwesenheit bei jeder Mahlzeit reduziert Energieschwankungen und den Bedarf an Zwischenmahlzeiten.

Gewürze als funktionelles Nahrungsergänzungsmittel

Gewürze werden nicht nur zur Geschmacksverfeinerung verwendet. Einige haben eine wärmende Wirkung, andere beeinflussen… Verdauung und Stoffwechsel. Mit ihnen ist es möglich. verbessern Diät ohne zusätzliche Kalorien.

Visuelle Portionskontrolle

Die Größe des Behälters beeinflusst die Wahrnehmung der Menge. Kleine Teller Und Schüsseln helfen dabei, die Portionsgröße im Gleichgewicht zu halten, ohne dass man Lebensmittel abwiegen oder Kalorien zählen muss.

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Snacks als bewusste Entscheidung

Unkontrollierte Nahrungsaufnahme während der Mahlzeiten ist oft die Folge von Müdigkeit oder LangeweileGeplante Zwischenmahlzeiten, die Ballaststoffe und Eiweiß enthalten, tragen zur Aufrechterhaltung eines stabilen Energieniveaus bei.

Flüssigkeit auch ohne Durstgefühl

Es ist Winter. reduziert das DurstgefühlDer Flüssigkeitsbedarf bleibt jedoch gleich. Regelmäßiges Trinken von Wasser und warmen Getränken verhindert, dass Durst mit Hunger verwechselt wird.

Regelmäßiger Zeitpunkt der letzten Mahlzeit

Spätes Essen führt oft zu überschüssige EnergieDa der Kalorienverbrauch in dieser Tageszeit abnimmt, verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass Energie als Reserve gespeichert wird, wenn die letzte Mahlzeit etwa zur gleichen Zeit eingenommen wird und nicht zu schwer ausfällt. Ein früheres Abendessen mit viel Eiweiß und Gemüse fördert die Verdauung und einen erholsameren Schlaf.

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Schlaf als Gewichtsregulator

Schlafstörungen beeinflussen Hormone, die Appetit regulierenLangfristiger Schlafentzug verstärkt das Verlangen nach energiereichen Lebensmitteln und verringert die Motivation zu sportlicher Betätigung.

Das Körpergewicht verändert sich selten nach einer einzelnen Mahlzeit oder einem einzelnen Tag, sondern vielmehr nach dem Zusammenspiel wiederholter Gewohnheiten. Deshalb haben kleine, alltägliche Entscheidungen eine größere Wirkung als kurzfristige Kontrollversuche.

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