Hat Ihnen schon einmal ein einziger unachtsamer Schritt das Herz stehen lassen? Schien der Weg völlig harmlos, bis Sie plötzlich ausrutschten? Und warum versagen selbst Winterstiefel manchmal auf Eis? Ausrutschen auf Eis – ach, diese schmerzhafte Erfahrung!
Ist es möglich, in den eigenen vier Wänden ein Umfeld zu schaffen, in dem Kräuter nicht nur überleben, sondern prächtig gedeihen? Kurz gesagt: einen echten Kräutergarten?
Kennst du das Gefühl, wenn du deinen Kleiderschrank öffnest und dir ein muffiger Geruch entgegenschlägt, nicht etwa Frische, sondern ein unangenehmer, als wärst du gerade auf dem Dachboden einer alten Tante gelandet, die seit Ewigkeiten keine Lufterfrischer mehr benutzt hat? Keine Sorge, damit bist du nicht allein. Der Geruch, der sich in geschlossenen Räumen wie Schränken, Schubladen und sogar Schuhregalen festsetzt, ist nicht unbedingt ein Zeichen von Vernachlässigung, sondern eine natürliche Folge von Feuchtigkeit, mangelnder Belüftung und alternden Stoffen. Es wird Zeit, Zimtspray kennenzulernen.
Orangefarbene Flecken in der Toilettenschüssel sind nicht nur unschön, sondern oft ein Zeichen für hartes Wasser, Mineralablagerungen und mangelnde Reinigung. Dieser hartnäckige Ring bildet sich meist an der Wasserlinie, wo sich Eisen, Mangan und andere Mineralien ablagern. Obwohl er keine Gesundheitsgefahr darstellt, ist er alles andere als schön anzusehen – besonders wenn Sie Gäste erwarten und Ihr Badezimmer als Aushängeschild Ihres Haushalts dient.
Seien wir ehrlich. Wir alle lieben dieses Gefühl, wenn wir etwas Goldenes, Glänzendes und Schweres mit Dior-Logo aus der Handtasche ziehen. Sofort fühlen wir uns wie im Drehbuch der Serie „Emily und Paris“. Aber mal ganz ehrlich: 40 Euro und mehr für eine Mischung aus Zucker und Vaseline auszugeben, ist finanzieller Masochismus, den wir uns 2026 kaum noch leisten können (Inflation und Martini-Konsum sind ja angesagt). Die einzige Lösung ist also ein selbstgemachtes Lippenpeeling.
Die Matratze ist ein oft übersehenes Opfer unseres Alltags. Sie begleitet uns jede Nacht durch alle unsere körperlichen und seelischen Zustände – vom Schwitzen bis zur Erkältung, vom Frühstück im Bett bis zum Netflix-Marathon. Trotzdem schenken wir ihr weniger Aufmerksamkeit als unserem Sofa oder unserem Auto. Die Folge? Staub, Schweiß, Flecken, unangenehme Gerüche und (wir wollen es nicht verraten) ein paar Bakterien und Hausstaubmilben.
Wenn die Tage kürzer werden, die Morgen neblig und die Luft kühl und frostig ist, verspüren wir das Bedürfnis nach Wärme – nicht nur in Form von Schal und Tee, sondern auch auf dem Teller. In solchen Momenten erinnern wir uns an Gerichte, die uns nicht nur sättigen, sondern auch die Seele berühren. Ein solches kulinarisches Highlight kommt direkt aus den österreichischen Alpen: Kaiserschmarrn. Aber nicht die abgepackte Variante oder die aus der Touristenhütte mit fragwürdigen Rosinen. Wir sprechen von der hausgemachten Version aus dem Ofen, die mit ihrer goldbraunen Kruste und dem weichen Inneren Winterabende in kleine, süße Feste verwandelt.
Wenn Ihnen beim Gedanken ans Backofenputzen die Augen zucken, sind Sie nicht allein. Verständlich – eingetrocknetes Fett, eingebrannte Speisereste und hartnäckige Flecken gehen meist mit dem stechenden Geruch von Haushaltsreinigern einher, sodass man sich fühlt, als würde man den Backofen mit Raketentreibstoff reinigen. Und nach jedem dritten Wisch mit dem Schwamm ist man schon außer Atem, als hätte man gerade ein Workout hinter sich. Und das für Ergebnisse, die oft nicht besonders beeindruckend sind.
Denn warum in ein Restaurant gehen, wenn man den legendären Big-Mac-Geschmack ganz einfach zu Hause nachmachen kann – und das ohne geheime Zutaten oder Clowns im Hintergrund?
Wer einen Teppich zu Hause hat, weiß: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er seinen ersten Fleck abbekommt. Kaffee, Wein, Limonade oder die „Begrüßung“ des Hundes nach einem langen Spaziergang – Teppiche sind Schauplatz alltäglicher Missgeschicke. Und wenn es passiert, denkt man sich oft: „Wo ist bloß der teure Reiniger, den ich mal gekauft und nie benutzt habe?“ Die gute Nachricht: Es gibt eine bessere (und deutlich günstigere) Lösung. Eine selbstgemachte, wirksame und bewährte Mischung, die mehr kann als viele Industriereiniger – ein selbstgemachter Teppichreiniger.
Wir alle wünschen uns Wäsche, die nicht nur sauber, sondern auch weich und angenehm duftend ist und – immer wichtiger – haut- und umweltfreundlich. Doch die meisten handelsüblichen Weichspüler und Trocknertücher enthalten Chemikalien, die Hautreizungen verursachen, umweltschädlich sein können und viel Plastikverpackung hinterlassen. Wenn Sie sich jemals gefragt haben, wie Sie Ihre Wäsche natürlicher, umweltfreundlicher und eleganter gestalten können, haben wir ein so genial einfaches Rezept, dass Sie es unbedingt mit allen Umweltbewussten in Ihrem Umfeld teilen möchten.
Haben Sie jemals diesen wunderbaren Moment erlebt, wenn Sie an einem kalten Wintermorgen den Scheibenwischerknopf drücken … und nichts passiert? Kein Spritzer, keine Erfrischung – nur eisige Stille und das mühsame Abkratzen des Eises mit einem Taschentuch, wie in einer schlecht inszenierten Eistee-Werbung. Ironisch, wenn man bedenkt, dass Sie vor einer Woche noch voller Freude einen Scheibenwischerreiniger zum Preis eines ausgiebigen Mittagessens gekauft haben, mit dem süßen Namen „Alpine Frische“, der – wie der Name schon sagt – so frisch war wie der Schnee vom letzten Jahr.











