Bis Ende Februar gilt ein besonderes Aktionsangebot. Beim Kauf eines REDMI Note 15 Pro+ 5G oder REDMI Note 15 Pro 5G erhalten Sie ein Xiaomi Smart Band 10 Smart-Armband und REDMI Buds 8 Lite kabellose Kopfhörer gratis dazu.
Falls Sie immer noch der Meinung sind, dass die Smartwatch die Krönung der Wearable-Technologie darstellt, möchten wir Ihnen ihren leisen, aber äußerst leistungsfähigen Konkurrenten vorstellen: Smarte Ringe. Sie haben den Wearables-Markt im Jahr 2026 erobert – ganz ohne laute Benachrichtigungen, tägliches Aufladen oder verschwitztes Gummi beim Sport. Diese eleganten Ringe aus Titan, Keramik oder anderen Hightech-Materialien sind nicht nur ein modisches Accessoire, sondern kleine biometrische Stationen, die Ihnen diskret helfen, besser zu schlafen, zu atmen und ein gesünderes Leben zu führen. Doch welche sind die besten smarten Ringe des Jahres 2026?
Smarte Brillen sind längst kein Nischenprodukt mehr, sondern eine ernstzunehmende Konkurrenz für Smartphones. Im Jahr 2026 werden wir die Welt endlich durch eine intelligentere Linse sehen – im wahrsten Sinne des Wortes. Welche smarten Brillen werden 2026 im Trend liegen und wer sagt einen Durchbruch in den kommenden Monaten voraus?
Was haben ein Personal Trainer, Ihre Waage und künstliche Intelligenz gemeinsam? Nein, das ist kein Scherz, sondern die Realität im Jahr 2026. Intelligente Waagen sind aus dem Heimfitnessprogramm nicht mehr wegzudenken – aber welche funktionieren wirklich und welche sehen nur gut auf Instagram aus? Entdecken Sie die besten intelligenten Waagen des Jahres 2026!
Zusammenfassung: G-SHOCK hat soeben seine neueste und bisher extravaganteste Uhr vorgestellt – die MRG-B2000KT-3A. Limitiert auf 800 Stück, vereint dieses Modell die alte Kunst der Katana-Herstellung mit moderner Technologie, besticht durch handgravierte Details des Meisters Kobayashi Masao und sogar echte Smaragde. Der Preis? Sage und schreibe 8.000 US-Dollar.
Vergessen Sie alles, was Sie über Schule wissen. Vergessen Sie die Schulglocke, die Ihre Gedanken brutal unterbricht, vergessen Sie das Anstehen wie in einer Fabrik des 19. Jahrhunderts und vor allem – vergessen Sie das Auswendiglernen von Fakten. In einer Zeit, in der Ihr Smartphone in drei Millisekunden Zugriff auf das gesamte Wissen der Menschheit hat, ist die klassische Schule zu einem Faxgerät im Internetzeitalter geworden. Sie funktioniert, aber niemand weiß genau, warum wir sie immer noch nutzen. Elon Musk hat mit seinem Projekt Ad Astra („Zu den Sternen“) gezeigt, wie das „Betriebssystem“ für die Kinder der Zukunft aussehen sollte.
Hamilton hat seine legendäre Hamilton Intra-Matic Chronograph H-Linie mit drei neuen Farben – Jägergrün, Warmbraun und Mattblau – aufgefrischt. Mit Handaufzug, zwei Armbändern im Lieferumfang und einem erschwinglichen Preis bringen diese Chronographen den Charme der 60er-Jahre zurück an Ihr Handgelenk.
Ihr wertvolles Logo und Ihre vielgepriesene Markenstory, in die Sie Tausende von Euro investiert haben, um sich wichtig zu fühlen? Ich habe schlechte Nachrichten: In fünf Jahren sind sie wertlos. Wenn künstliche Intelligenz anfängt, für Menschen einzukaufen, sucht sie nicht nach Ihrem teuren Fernsehspot zur besten Sendezeit. Sie analysiert lediglich Rohdaten. Und wenn der Algorithmus Sie nicht findet, ist es vorbei mit Ihrem Geschäft. Das ist das Ende von Marken – verursacht durch KI-Algorithmen.
Wenn Außerirdische heute auf der Sonnenseite der Alpen landen und unseren Alltag beobachten würden, würden sie in einem Bericht an die Galaktische Föderation Folgendes schreiben: „Dies ist ein Stamm, der glaubt, dass Reichtum durch das Verlegen von Knauf geschaffen wird und dass der Gipfel zivilisatorischer Errungenschaften ein Urlaubsgeld ist.“
Apple hat seine Niederlage eingestanden. Und das ist die beste Nachricht für Ihren Taschencomputer, den Sie liebevoll Ihr Smartphone nennen. Siri wird endlich aufhören, diese „besondere“ Cousine zu sein, der Sie nicht einmal das Kochen von Eiern anvertrauen, geschweige denn die Organisation Ihres Lebens.
Seien wir ehrlich, Nostalgie ist wie eine Droge. Und niemand verkauft sie besser als Fujifilm. Gerade als ich dachte, wir hätten mit 500-Dollar-Kassettenrekordern den Gipfel des Hipster-Wahnsinns erreicht, sagten die Japaner: „Halt mal mein Bier!“ Sie brachten eine Kamera auf den Markt, die aussieht wie eine Pistole aus den 60ern, Videos wie eine Digitalkamera aufnimmt und sie dann ausdruckt. Ja, richtig gelesen. Sie druckt Videos. Wenn das nicht der Inbegriff von technologischem Hedonismus ist, dann weiß ich auch nicht. Aber wisst ihr was? Ich liebe sie einfach.
Xiaomi hat die Mijia Washing Machine Pro vorgestellt, ein wahres Kraftpaket mit 12 kg Fassungsvermögen, das dank Superelektrolyse Flecken mühelos entfernt und sich mit HyperOS verbinden lässt. Sie ist nicht einfach nur eine Waschmaschine, sondern ein technologisches Statement.











