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Mercedes-Benz S-Klasse 2026: Wenn ein Stern wiedergeboren wird und die Leistung eines Supercomputers erlangt

Die Evolution des Prestiges mit 2.700 neuen Gründen für Dominanz

Foto: Mercedes-Benz

Die Mercedes S-Klasse ist mehr als nur ein Auto, sie ist ein Gradmesser der Zivilisation. Bei jedem Facelift hält die Welt den Atem an, und die Konkurrenz sucht fieberhaft nach neuen Jobs. Das neueste Facelift für 2026 – die Mercedes-Benz S-Klasse des Modelljahrs 2026 – bringt mehr als nur ein neues Gesicht: digitale Intelligenz, die Rückkehr von Knöpfen und Motoren, die selbst die schärfsten Kritiker überzeugen würden.

Wenn Jeremy Clarkson in der neuen S-Klasse säße, würde er wahrscheinlich sagen, sie sei das Einzige auf der Welt, das ruhiger ist als ein buddhistisches Kloster unter Valiumeinfluss und gleichzeitig schneller als die meisten „Supercars“ der 80er-Jahre. Und er hätte Recht. Mercedes-Benz hat mit dieser Neugestaltung etwas Ungewöhnliches gewagt: Obwohl sie äußerlich etwas freundlicher wirkt, wurde der Motor komplett überarbeitet oder modernisiert. 2.700 TeileDas ist nicht nur eine kosmetische Korrektur, sondern eine digitale und mechanische Organtransplantation. Mal sehen – die Mercedes-Benz S-Klasse von 2026.

Der V8 ist nicht tot – er hat nur bessere Freunde.

Beginnen wir dort, wo das Herzstück schlägt – beim Motor. Während uns alle möglichen Fahrzeuge mit wackeligen Motoren locken, hat Mercedes den großartigen 4,0-Liter-V8-Biturbo im S 580 4MATIC beibehalten. Er leistet nun 395 kW (537 PS) und 750 Nm Drehmoment. Dank des 48-Volt-Mildhybrids beschleunigt er in nur 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Diese Limousine wiegt mehr als ein kleines Haus, bewegt sich aber so agil wie ein Panther.

Wer umweltbewusster unterwegs sein möchte (oder einfach nur ohne schlechtes Gewissen vor der Oper parken will), für den ist der S 580 e genau das Richtige. Dieser Plug-in-Hybrid kombiniert einen Sechszylinder-Benzinmotor mit einem Elektromotor und leistet insgesamt 430 kW (585 PS) und 750 Nm Drehmoment. Das Beste daran? Er bietet eine rein elektrische Reichweite von rund 100 km, sodass Sie eine ganze Woche lang völlig geräuschlos fahren können, bevor Sie überhaupt an eine Tankstelle denken müssen.

Foto: Mercedes-Benz
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Digitale Orgie mit künstlicher Intelligenz

Der Innenraum ist jetzt mit dem MBUX-System der vierten Generation ausgestattet. Mercedes nennt es einen „Supercomputer auf Rädern“, und angesichts der Integration von Microsoft Bing und Google Gemini ist das wohl zutreffend. Der Sprachassistent „Hey Mercedes“ verfügt nun über ein Kurzzeitgedächtnis. Sagt man ihm beispielsweise, dass einem kalt ist, und fünf Minuten später „Mach es noch wärmer“, versteht er tatsächlich, was gemeint ist. Schluss mit Diskussionen mit einer Maschine, die einen nicht versteht.

„Physische Knöpfe sind zurück!“, würde jeder vernünftige Mensch ausrufen. Und tatsächlich hat Mercedes reagiert. Lautstärkeregler und Tempomat-Schalter sind wieder am Lenkrad. Offenbar hat man in Stuttgart auch erkannt, dass das Wischen über einen Bildschirm bei 250 km/h auf einer deutschen Autobahn ungefähr so sicher ist wie Dartspielen im Dunkeln.

Foto: Mercedes-Benz
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Ein Büro, das Ihre… Taille massiert und wärmt?

Die Rücksitze sind jetzt eine mobile Festung. Mit zwei 33,3 cm (13,1 Zoll) großen hochauflösenden Bildschirmen und HD-Kameras für Videokonferenzen können Sie Ihre Arbeit erledigen, während Sie sich von den Sitzen wie mit heißen Steinen massieren lassen. Und Vorsicht: Mercedes hat einen beheizbaren Sicherheitsgurt eingeführt, der bis zu 44 °C warm wird. Da die normale Sitzheizung nicht ausreichte, musste auch Ihre Brust warmgehalten werden. Es ist die Art von unnötigem Luxus, die man einfach lieben muss.

Atemberaubende technische Leckerbissen

  • Micro-LED-Scheinwerfer: Neues digitales Lichtsystem mit einer Reichweite von bis zu 600 Metern und 40 % besserer Ausleuchtung.
  • Hinterradlenkung: Serienmäßig bis zu 4,5 Grad, optional bis zu 10 Grad, wodurch sich der Wendekreis um zwei Meter verringert. Dieses 5,3 Meter lange Boot manövriert nun wie ein Kleinkind in der Stadt.
  • Vorausschauende Federung: AIRMATIC empfängt Daten aus der Cloud über Schlaglöcher, die von anderen Mercedes-Fahrzeugen erkannt wurden, und passt die Dämpfer im Voraus an.
Foto: Mercedes-Benz
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Fazit: Immer noch der König – Mercedes-Benz S-Klasse 2026

Neue Mercedes-Benz S-Klasse 2026 Es ist nicht einfach nur ein Auto; es ist ein Statement. Mit einem um 20 Prozent vergrößerten Kühlergrill, der nun mit leuchtenden Sternen besetzt ist (der auf der Motorhaube leuchtet jetzt auch – warum auch nicht?), unterstreicht er seine Dominanz. Manche Details, wie der leuchtende Stern, mögen zwar etwas kitschig wirken, doch die technologische Überlegenheit ist unbestreitbar. Der Preis? Wer danach fragt, gehört vermutlich nicht zur Zielgruppe. Rechnen Sie aber mit einem Einstiegspreis deutlich über 120.000 Euro, der mit optionaler Ausstattung schnell in die Höhe schnellen wird. Die S-Klasse bleibt der Maßstab, an dem sich alles andere in der Automobilwelt messen lässt. Und mit diesen Neuerungen dürfte das auch noch eine Weile so bleiben.

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mercedes-benz.com

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