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Musk Industries: Die Ankunft des Königs des Kapitalismus und die Geburt des ersten Drei-Billionen-Dollar-Imperiums

Der Godzilla der Wirtschaft ist da: Wenn Tesla, SpaceX und xAI zu einem Konzern verschmelzen

Musk Industries
Foto: Jan Macarol / Aiart

Schnallen Sie sich an, denn Elon Musk hat soeben beschlossen, dass traditionelle Konzerne überholt sind und er künftig alles kontrollieren wird – von Ihren Gedanken bis hin zu Ihrem Transport zum Mars. Musk Industries nimmt Gestalt an.

In einer Welt, in der wir Normalsterbliche uns Gedanken darüber machen, wie wir Abfall trennen und ob unser nächster Joghurt einen Papierverschluss haben wird, Elon Musk Ich habe mich für etwas Ambitionierteres entschieden. Vergiss Amazon, vergiss … ApfelHeute hat die Geburt offiziell begonnen. Musk Industries – ein Unternehmen, das alle anderen Konzerne wie einen bescheidenen Hotdog-Stand auf dem Jahrmarkt aussehen lässt. Hier also die Ankündigung des Beginns des größten Unternehmens der Menschheitsgeschichte.

Wer glaubte, Musk hätte bisher nur „ein bisschen mit seinen Spielzeugen experimentiert“, der irrte sich gewaltig. Die Verschmelzung von Tesla, SpaceX und xAI zu einem einzigen, vertikal integrierten Konzern ist ein Kunststück, dessen Wert Experten bereits auf weit über 3 Billionen Dollar schätzen. Das ist nicht nur eine Wirtschaftsnachricht; die vertikale Integration ist aus der Theorie in die brutale, allmächtige Realität übergegangen.

Orbitale Server: Warum auf der Erde bauen, wenn es im Weltraum geht?

Die wahre Revolution, die von Analysten in teuren Anzügen oft übersehen wird, findet nicht auf dem Rollfeld statt, sondern über unseren Köpfen. Mit Starlink hat Musk die Dinge auf ein Niveau gehoben, das die Konkurrenz noch nicht einmal ansatzweise versteht. Warum sollte man verschwenderische Serverfarmen auf der Erde bauen, wo die Kosten für Kühlung und Strom astronomisch hoch sind?

Im Orbit ist Solarenergie konstant und völlig kostenlos, und das Vakuum (bei Verwendung intelligenter Radiatoren) ermöglicht eine natürliche Kühlung. Starlink-Satelliten sind nicht mehr nur „Weltraumrouter“ für Internet in Hütten ohne Empfang; sie entwickeln sich zu orbitalen Servern. Musk verlagert die Rechenprozesse der künstlichen Intelligenz an Orte, wo er weder Baugenehmigungen noch Strom aus Wärmekraftwerken benötigt. Das ist die wahre Logik der Landwirtschaft, gepaart mit Raketenwissenschaft.

„Während die Konkurrenz versucht, den CO2-Fußabdruck ihrer Rechenzentren zu reduzieren, nutzt Musk einfach die Sonne, die 24 Stunden am Tag ohne eine einzige Wolke scheint.“ – Ein Technologieanalyst von Reddit.

Das AI6-Gehirn: Vom Auto bis zu Ihnen nach Hause

Musks Wechsel von der Dojo-Infrastruktur zu den neuesten AI6-Chips (sechste Generation künstlicher Intelligenz) zeigt deutlich, dass die Spezialisierung auf nur ein Gebiet der Vergangenheit angehört. Dieselben „Gehirne“, die Ihren Tesla bei 250 km/h steuern, werden morgen den Optimus-Roboter antreiben, der Ihnen im Pflegeheim die Windeln wechselt.

Die Spezifikationen dieser neuen Systeme sind geradezu beängstigend. Wir sprechen hier von Rechenleistung, die alles bisher im kommerziellen Einsatz Kommerzielle übertrifft. Das Ziel ist klar: vollständige Autonomie. Tesla ist kein Autohersteller mehr, sondern ein Robotikunternehmen, das Produkte auf vier Rädern verkauft. Und diese Produkte werden Teil eines größeren xAI-Netzwerks, in dem jeder gefahrene Kilometer und jede Bewegung eines Roboters dazu beiträgt, Musks gesamtes Ökosystem zu trainieren.

Geschlossener Kreis: Musk hat alles, was man braucht

Google besitzt Ihre Suchdaten. Apple hat Ihre Treue zu formschönem Aluminium. Die Chinesen besitzen die Fabriken. Musk hat nun einen geschlossenen Kreislauf:

  • Eigene Energie (Tesla Energy & Solar)
  • Eigenes Gehirn (xAI & Tesla FSD)
  • Autonomes Fahren (Tesla am Boden, SpaceX im Weltraum)
  • Eigenes Kommunikationsnetzwerk (Starlink)

Nur ein Scherz: Musk baut nicht einfach nur ein Unternehmen auf, er entwickelt ein Betriebssystem für die physische Welt. Er ist wie der Spieler in einem Strategiespiel, der bereits alle wichtigen Felder besetzt hat, während wir anderen noch die Anleitung lesen.

Börsengang des Jahrzehnts: Erst eine Weltraumhochzeit, Tesla bleibt der „Liebling“

Hinter den Kulissen kursiert jedoch ein Gerücht über ein Szenario, das noch interessanter ist als die Technologie selbst. Finanzexperten gehen davon aus, dass es nicht zu einem sofortigen „Big Bang“ aller drei Unternehmen kommen wird. Das wahrscheinlichste Szenario? Die Fusion von SpaceX und xAI zu einem neuen Superkonzern vor einem Börsengang.

Warum? Die Logik ist einfach. SpaceX benötigt enorme Rechenleistung, um Flugbahnen zu berechnen und die Starlink-Konstellation zu verwalten, und xAI braucht Infrastruktur und Kapital. Zusammen ergeben sie eine Bewertung, die schnell 500 Milliarden Dollar übersteigen könnte. Tesla hingegen wird voraussichtlich noch einige Zeit ein eigenständiges börsennotiertes Unternehmen bleiben. Warum sollte Musk riskieren, eine saubere, futuristische Geschichte über Weltraum-KI mit den vergleichsweise alltäglichen Problemen der Autoindustrie, wie Lieferketten und Gewerkschaften, zu „trüben“?

Tesla bleibt somit ein wichtiger Kunde und Partner – eine Art „Geliebte“, die Know-how im Automobilbereich beisteuert und Technologie zukauft, aber offiziell in ihrer eigenen Wohnung lebt. Zumindest vorerst. Doch bei Musk weiß man natürlich nie – vielleicht wacht er morgen auf und fusioniert die Unternehmen per Tweet. Fakt ist aber, dass viele eine Fusion aller drei vorhersagen.

Fazit: Haben wir überhaupt eine Wahl?

Meine persönliche Meinung? Wir erleben die Geburtsstunde des ersten wahren Meta-Konzerns. Musk Industries ist die Antwort auf die Frage, was passiert, wenn unbegrenztes Kapital auf unbegrenzten Ehrgeiz und völlige Risikoscheu trifft. Der Preis dieser Fusion liegt nicht nur in den Aktien, die vermutlich schneller in die Stratosphäre schießen werden als eine Starship-Rakete, sondern auch in der Tatsache, dass Musk die Zukunft privatisiert.

Während wir in Europa noch die nächsten zehn Jahre darüber streiten werden, welche Farbe die Verschlüsse von Plastikflaschen haben sollten, um „ökologisch“ genug zu sein, hat er die Infrastruktur für die nächsten 100 Jahre der Menschheit geschaffen. Es geht nicht mehr darum, ob wir Musk mögen oder nicht. Er ist zu einem unverzichtbaren Bestandteil der globalen Infrastruktur geworden. Willkommen in einer neuen Ära, in der alles möglich ist – und Musk hat sich diese Grenzen gerade gesichert.

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