Manchmal braucht es eine Katastrophe, um Menschen zusammenzubringen. Das schlimmste Beispiel dafür sehen wir im kommenden Katastrophenfilm „San Andreas“. Der Name ist nicht etwa eine fiktive Bezeichnung für die Stadt Los Angeles und ihre Umgebung, wie etwa im Computerspiel GTA. Denn wer sich nicht gerade mit Geografie auskennt, weiß, dass es sich um eine tektonische Verwerfung (die St.-Andreas-Verwerfung) handelt, die durch Kalifornien verläuft. Im Mittelpunkt steht also ein Erdbeben, das Städte in Schutt und Asche legt, aber gleichzeitig aus diesen Trümmern die zerrüttete Beziehung zwischen einem Vater und seiner Tochter wieder aufleben lässt.
San Andreas ist so sehr eine Geschichte über verheerendes Erdbeben mit einer Magnitude von 9, die in Stücke zerbricht Los Angeles und der Westküste, wie in der Zusammensetzung einer lockeren Beziehung zwischen einer Tochter (Alexandra Daddario) und Vater (Dwayne Johnson) wobei der Mittelpunkt eine Scheidung war, die ihre Beziehung schwer belastete.

Wie bereits erwähnt, geht es aber um eine zerrüttete Familie, in der Johnson einen Feuerwehrmann aus Los Angeles spielt. Hubschrauberpilot, der zusammen mit seiner Ex-Frau (Carla Gugino) macht sich auf den Weg, um seine hunderte Kilometer entfernte Tochter zu retten San FranciscoDas Erdbeben naht. Doch zuvor muss er sich mit einstürzenden Gebäuden, Explosionen, Straßenrissen, einem eingestürzten Damm und reißenden Wassermassen auseinandersetzen.
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Obwohl der Film in Kalifornien, ist ein Regisseur Brad Peyton Der Film wurde größtenteils in Australien gedreht und mit Paul Giamatti, Archie Panjabi und Art Parkinson in den Hauptrollen besetzt.
Der Film kommt in die Kinos weltweit. 29. Mai 2015.





