Wenn sich unsere Haut im Winter verschlechtert, suchen wir die Ursache immer an der falschen Stelle. Wir wechseln Cremes, verzichten auf Make-up und warten, bis es von selbst verschwindet. Doch oft liegt der Grund weder an Hormonen noch am Wetter oder einem bestimmten Produkt. Es ist etwas, das uns täglich stundenlang begleitet – und das wir gar nicht mit unserer Haut in Verbindung bringen. Ein Schal und eine Mütze.
Schal und Mütze gehören zur Wintergarderobe. Sie liegen an Hals, Stirn und Gesichtshaut. Sie wirken sauber, weich und völlig unschuldig. Doch in Wirklichkeit verbergen sie alles, was man sich wünscht. deine Haut will nichtWenn Hautausschläge oder Rötungen auftreten, geben Sie der Creme die Schuld – aber die Lösung könnte viel näher liegen, als Sie denken.
Warum spielt meine Haut im Winter plötzlich verrückt?
Im Winter sprechen wir viel über HautpflegeEs geht um Cremes, Seren und Kälteschutz. Aber weniger um Dinge, die länger mit der Haut in Berührung kommen als jedes Kosmetikprodukt.

Ein um das Gesicht gewickelter Schal und eine über die Stirn gezogene Mütze gehören an kalten Tagen zum Alltag – und werden daher oft übersehen, wenn die Haut plötzlich unruhig wird.
Wenn Flecken auf den Wangen oder am Kinn auftreten winzige AusschlägeWenn sich die Haut spannt oder rot wird, vermuten wir zunächst die falsche Creme. Manchmal liegt die Ursache aber nicht in dem, was wir auf unsere Haut auftragen, sondern in dem, womit sie täglich in Berührung kommt.
Was steckt eigentlich in einem Schal und einer Mütze?
Die Stoffe, die wir im Gesicht tragen, absorbieren alles – Schweiß, Talg, Umweltpartikel und Make-up-Reste. Tragen wir sie tagelang, gelangt all das immer wieder auf unsere Haut. Im Winter, wenn unsere Haut ohnehin schon gestresst ist, kann das schnell zu einem Problem werden. stört ihr Gleichgewicht.
Ein Schal, der an Kinn und Hals reibt, oder eine Mütze, die die Stirn berührt, ist nicht einfach nur ein Kleidungsstück. Es wird zu einem Accessoire. ständiger Kontakt der die Haut nicht entkommen kann.

Warum ist die Haut im Winter noch empfindlicher?
Kalte Außenluft und trockene Raumluft trocknen die Haut aus. Ihre Schutzschicht wird geschwächt, sodass sie schneller auf Reibung und Verunreinigungen reagiert. Das bedeutet, dass ReizeWas man im Sommer vielleicht gar nicht bemerkt, kann im Winter zu einem Problem werden.
Wenn wir den Schuldigen überall sonst suchen
Viele Menschen wechseln Cremes, verzichten auf Make-up oder suchen nach neuen Pflegeroutinen, ohne dabei an ihre Kleidung zu denken. Winteraccessoires bleiben oft gleich. Waschgewohnheiten sind eher selten.

Da wir sie nicht als etwas wahrnehmen, das die Haut beeinflusst, stellen wir einfach keinen Zusammenhang her. Doch gerade der ständige Kontakt kann Probleme verursachen.
Eine kleine Veränderung, die etwas bewirkt
Manchmal ist die Lösung nicht neu. Creme Oder Serum. Manchmal genügt es, Schal und Mütze regelmäßig, bewusst und mit etwas mehr Aufmerksamkeit in die Hautpflege einzubeziehen. Die Haut reagiert oft schnell, wenn wir sie von unnötigen Reizen befreien.
Winteraccessoires sollen uns vor Kälte schützen. Vernachlässigen wir sie jedoch, können sie ungewollt Teil des Problems werden, über das wir uns vor dem Spiegel wundern.





