Wenn Sie glaubten, dass die Zukunft fliegende Autos bringen würde, hatten Sie teilweise Recht. Allerdings werden sie von GPT-8 betrieben und Sie sitzen auf dem Rücksitz – sofern Sie überhaupt einen Job haben.
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OpenAI hat gerade das Gehirn seines digitalen Kindes aufgerüstet. Wenn GPT-4o schon großartig war, ist ChatGPT 4.1 wie ein Terminator, der die Philosophieschule abgeschlossen hat und weiß, wie man Code schreibt.
Künstliche Intelligenz hat uns bereits beigebracht, wie man einen Lebenslauf richtig verfasst, E-Mails schreibt, Katzen im Stil von Picasso zeichnet und komplexe mathematische Probleme mit kindlicher Leichtigkeit löst. Alles schön und gut. Doch OpenAI versucht nun etwas, das über Excel-Tabellen und ästhetisch ansprechende Memes hinausgeht: Es verwendet OpenAI Jukebox, um einen Song zu erstellen, den die Leute tatsächlich mehr als einmal hören möchten.
Wenn ein Chinese einen Code schreibt und ein Amerikaner eine PowerPoint-Präsentation darüber hält, wie er ihn verbieten will, wissen wir, dass der Kalte Krieg in die KI-Phase eingetreten ist. Und dass wir alle – entschuldigen Sie den Ausdruck – ein ernstes Problem haben. Künstliche Intelligenz und der neue Kalte Krieg und warum wir bald alle nur Haustiere in einer Simulation sein werden!
Künstliche Intelligenz wartet nicht. Während in den meisten Teilen der Welt noch darüber diskutiert wird, ob ChatGPT Sarkasmus wirklich versteht, hat Microsoft seiner Tastatur bereits eine KI-Taste hinzugefügt. Doch hinter den Kulissen finden Veränderungen statt, die unsere Arbeits-, Schaffens- und sogar Existenzweise verändern. Also – diese Woche in künstlicher Intelligenz #14!
Wer wird sonst zur Arbeit gehen? Früher trank man morgens einen Kaffee, schnappte sich seine Tasche und ging zur Arbeit. Abends beschwerte man sich über den Chef, wartete auf den Freitag wie auf die Erlösung und hatte sonntags eine Existenzkrise. Heute? Ihr Chef kann ein Chatbot sein und Ihre Arbeit kann über Nacht zu einer Funktion in einer API werden. Willkommen in einer Zeit, in der wir nicht nur unsere Arbeitsplätze verlieren, sondern auch den Sinn dafür, warum wir überhaupt arbeiten.
Künstliche Intelligenz wird innerhalb eines Jahrzehnts die meisten Arbeitsplätze übernehmen, sagt Bill Gates, doch drei Berufe werden fest in Menschenhand verwurzelt bleiben und den Übergang zur KI überleben. Nein, dies ist keine weitere Verschwörungstheorie aus der Facebook-Gruppe „KI stiehlt unsere Träume“, sondern eine realistische Zukunftsanalyse, die ein berühmter Milliardär mit der Welt teilt.
Was passiert mit Apple und künstlicher Intelligenz – Apple Intelligence? Wir kennen diese Geschichte bereits – fast so gut wie den legendären Nokia-Klingelton. Ein Tech-Gigant schläft am Steuer ein, verpasst die nächste große Welle und … puff. Vom Störenfried zur PowerPoint-Notiz. Erinnern wir uns an Nokia, BlackBerry, Skype. Einst beherrschten sie die Welt, heute sind sie digitale Fossilien, die nur noch aus Nostalgie oder als Warnung erwähnt werden.
Vergessen Sie den Zettel unter Ihrer Tastatur und das ewige „Passwort123“ – das Internet ist zum Wilden Westen geworden, und wer keinen eigenen digitalen Sheriff hat, ist Beute. Glücklicherweise gibt es Passwortmanager – moderne Ritter, die keine Schwerter, sondern verschlüsselte Tresore tragen. Nachfolgend stellen wir die besten Passwortmanager für 2025 vor, die Ihre Online-Sicherheit auf das Niveau von Fort Knox heben (wenn Fort Knox geräteübergreifend synchronisiert werden könnte). Also die besten Passwort-Apps.
OpenAI hat den nächsten logischen Schritt in der Entwicklung seines beliebten ChatGPT gemacht: Jetzt kann dieser digitale Assistent nicht nur sprechen (sprich: die ganze Bedeutung der Welt in fünf Sätzen ausdrücken), sondern auch Bilder zeichnen. Und das ist ziemlich beeindruckend. In einer kürzlichen Live-Demonstration haben OpenAI-CEO Sam Altman und sein Team gezeigt, wie das neue Modell GPT-4o (o für „omg, das ist gut“) mühelos Bilder erstellen kann – und zwar auf natürliche Weise, ohne separate Befehle oder künstlerische Rituale.
Wenn Sie in den letzten zehn Jahren mindestens einmal im Internet gesurft sind (oder sich ein Video zur „Zukunft der Technologie“ angesehen haben), haben Sie das Versprechen wahrscheinlich schon einmal gehört: Drohnenlieferung. Diese fliegende Utopie, in der ein Paket mit einem iPhone oder einem Burrito direkt vom Himmel ankommt, ohne Verzögerungen, ohne menschliches Versagen, ohne „Hat der Kurier das wirklich vor der Tür abgestellt?“ Das ist Zipline.
Tesla bereitet für 2025 einen Technologiesprung vor, der Autos in echte digitale Assistenten verwandeln wird. Von adaptiven Scheinwerfern über intelligente Reifen bis hin zu vollständig selbstfahrenden CyberCabs – alles liegt direkt vor Ihrer Haustür. Das ist alles Tesla 2025!











