Hätten Sie gedacht, dass ein chinesischer Newcomer einen deutschen Veteranen auf dessen eigenem Terrain schlagen könnte? Der Zeekr 7X AWD Performance und der Porsche Cayenne Electric AWD sind zwei große Elektro-SUVs, die Familienkomfort mit einem Hauch Adrenalin versprechen. Der eine kostet so viel wie ein entspanntes Wochenende am Meer, der andere so viel wie eine Luxusvilla – doch beide bringen Sie in eine emissionsfreie Zukunft. Da Porsche heute, am 19. November 2025, den neuen Cayenne Electric vorgestellt hat, ist es Zeit für einen fairen Vergleich. Machen Sie sich bereit für eine Mischung aus Geschwindigkeit, Ironie und dem Aha-Erlebnis, wenn Sie erkennen, dass günstig nicht immer schlecht ist. Also – Zeekr 7X AWD Performance gegen Porsche Cayenne Electric.
elektrische Autos
Amerikaner haben eine besondere Beziehung zu großen SUVs. Sie sind nicht einfach nur Autos – sie sind mobile Wohnzimmer, Kurzurlaube auf Rädern und sichere Zufluchtsorte für alle, die komfortabel und stressfrei reisen möchten. Der Nissan Pathfinder ist eines dieser Modelle, das diese Philosophie seit Jahrzehnten verinnerlicht hat. Seit seiner Markteinführung in den 80er-Jahren, als er sich noch wie ein kantiger SUV aus einem Actionfilm fuhr, hat er sich stetig weiterentwickelt und ist in die Moderne eingetreten: immer raffinierter, immer digitaler, aber nach wie vor bereit für Offroad-Abenteuer, wenn es das Leben erfordert.
Erinnern Sie sich an das Jahr 2022 – als Jeep erstmals andeutete, an einem elektrischen SUV zu arbeiten? Damals waren wir skeptisch, doch heute können wir mit Sicherheit sagen: Der Recon 2026 ist da und bereit, den Begriff „Trail Rated“ neu zu definieren. Und das ganz ohne Motorenlärm. Denn wer sagt, dass man nicht im Gelände unterwegs sein kann, ohne dabei die Eichhörnchen zu stören?
Der kommende Volvo EX60 ist für die Schweden mehr als nur ein weiterer elektrischer Crossover – er ist ein Test für die Marktreife der Marke im Bereich der Elektrofahrzeuge. Er verspricht eine größere Reichweite, schnellere Ladezeiten, eine neue Plattform und vor allem einen deutlich erschwinglicheren Preis, der ihn für Käufer attraktiver machen soll, die sich derzeit für Plug-in-Hybride interessieren. Bisherigen Informationen zufolge wird das Modell voraussichtlich im Januar offiziell vorgestellt, und Volvo zielt direkt auf das Segment des Tesla Model Y ab.
Schluss mit dem billigen Plastik-Schnellwagen! Wer ein Elektroauto mit Charakter, einem gut ausgebauten Servicenetz und einer Prise europäischem Charme sucht, sollte sich fünf Modelle ansehen, die preislich mit den chinesischen Konkurrenten mithalten können, aber deutlich besser klingen. Hier ist unsere Liste: Europäische Elektroautos für wenig Geld.
Der neue Renault Twingo E-Tech ist nicht perfekt, aber er ist magisch – auf diese typisch französische Art, die einen gleichzeitig zum Lachen und ein bisschen wütend macht.
Stellen Sie sich einen elektrischen SUV mit dem Herzstück einer Rakete, futuristischer Technologie und einem Preis vor, den man eher von einem alten Schrägheckwagen erwarten würde – der Leapmotor C10 mit seiner 800-Volt-Architektur ist da, um die Welt aufzurütteln.
Hätte Ihnen vor zehn Jahren jemand erzählt, dass der Toyota Corolla eines Tages wie ein auf Steroiden getrimmter Raumschiff aussehen würde, hätten Sie wohl nur die Augen verdreht. Doch nun ist es soweit – wir schreiben das Jahr 2025, und Toyota meint es offensichtlich ernst. Lernen Sie das Toyota Corolla Concept kennen, ein Auto, das die Erinnerungen an das alte Modell genauso mühelos auslöscht wie die Vorstellungen davon, was der Corolla sein kann (und sollte).
Chinesische Autos! Der wahre Automobilkampf zwischen traditionellen und chinesischen Herstellern findet nicht in Europa oder den USA statt, sondern in Entwicklungsländern. China etabliert sich allmählich als ernstzunehmender Akteur auf den Märkten Lateinamerikas, Afrikas, des Nahen Ostens, Zentralasiens und Südostasiens – wo Käufer nach erschwinglicher Mobilität und nicht nach Prestige suchen.
Porsche Macan. Einst ein ehrlicher Benzin-Crossover, der mit dem Dröhnen eines Sechszylinders die Straßen eroberte, ist er heute – BZZZ! – ein Elektromonster, das seinen fossilen Bruder in diesem Jahr in den Verkaufszahlen überholt. Und das liegt nicht daran, dass der Benzinmotor schlecht ist, sondern daran, dass er in der Europäischen Union wie eine veraltete Diskette aus dem Verkauf genommen wurde. Die Brüsseler Bürokraten haben offenbar entschieden: „Benzin? Das ist für Großväter!“ Nun, auch im Rest der Welt wird der Macan mit Benzinmotor bald aus sein – er wird 2026 in Rente gehen. Porsche schmiedet bereits einen neuen Crossover mit Verbrennungsmotor, aber dieser wird einen anderen Namen tragen und uns bis 2028 warten lassen. Bis dahin fliegen elektrische Süßigkeiten aus Zuffenhausen, und der neue Porsche Macan GTS ist der süßeste von allen.
Was kommt dabei heraus, wenn Mazda und der chinesische Hersteller Changan gemeinsam einen Elektro-SUV für die Zukunft entwickeln? Ein kleiner Tipp: Es handelt sich nicht einfach um eine weitere generische „Batteriebox“. Der EZ-60 tritt an, um es mit Tesla, den Koreanern und sogar – ich wage es zu sagen – den Europäern aufzunehmen.
Mal ehrlich, wer hätte gedacht, dass wir eines Tages Elektro-SUVs für weniger als eine ordentliche Kaffeemaschine kaufen würden? Nun, hier ist er – der Leapmotor B10. Preislich unter 30.000 Euro, geräumig für eine Familie, Technologie, die mehr als nur auf dem Papier steht, und genau die richtige Größe, um bedenkenlos in eine Stadtgarage zu fahren.











