Porsche Macan. Einst ein ehrlicher Benzin-Crossover, der mit dem Dröhnen eines Sechszylinders die Straßen eroberte, ist er heute – BZZZ! – ein Elektromonster, das seinen fossilen Bruder in diesem Jahr in den Verkaufszahlen überholt. Und das liegt nicht daran, dass der Benzinmotor schlecht ist, sondern daran, dass er in der Europäischen Union wie eine veraltete Diskette aus dem Verkauf genommen wurde. Die Brüsseler Bürokraten haben offenbar entschieden: „Benzin? Das ist für Großväter!“ Nun, auch im Rest der Welt wird der Macan mit Benzinmotor bald aus sein – er wird 2026 in Rente gehen. Porsche schmiedet bereits einen neuen Crossover mit Verbrennungsmotor, aber dieser wird einen anderen Namen tragen und uns bis 2028 warten lassen. Bis dahin fliegen elektrische Süßigkeiten aus Zuffenhausen, und der neue Porsche Macan GTS ist der süßeste von allen.
Elektroauto
Was kommt dabei heraus, wenn Mazda und der chinesische Hersteller Changan gemeinsam einen Elektro-SUV für die Zukunft entwickeln? Ein kleiner Tipp: Es handelt sich nicht einfach um eine weitere generische „Batteriebox“. Der EZ-60 tritt an, um es mit Tesla, den Koreanern und sogar – ich wage es zu sagen – den Europäern aufzunehmen.
Der Leapmotor D19 ist nicht einfach nur ein weiteres Elektro-SUV. Er ist Chinas Antwort auf eine Frage, die niemand zu stellen wagte: Was wäre, wenn man die Leistung eines Supersportwagens, den Luxus einer Limousine und einen Sauerstoffgenerator für Abenteuer in großer Höhe kombinieren würde? Mit einer Länge von über 5 Metern, einer Reichweite von 720 km und einer Beschleunigung, die so manchen Rennwagen in den Schatten stellt, verspricht der D19 eine Revolution zu werden. Ist das die Zukunft oder nur ein weiteres kühnes chinesisches Märchen? Geben wir Gas und finden Sie es heraus!
Mal ehrlich, wer hätte gedacht, dass wir eines Tages Elektro-SUVs für weniger als eine ordentliche Kaffeemaschine kaufen würden? Nun, hier ist er – der Leapmotor B10. Preislich unter 30.000 Euro, geräumig für eine Familie, Technologie, die mehr als nur auf dem Papier steht, und genau die richtige Größe, um bedenkenlos in eine Stadtgarage zu fahren.
Jaecoo 5 – ein chinesischer Crossover mit Boutique-Look und Outlet-Preisen. Erhältlich als 1,6-Liter-Turbobenziner oder als E5-Elektro mit einer ~61-kWh-Batterie. Unten: Design, Technik, reale Reichweiten, Preise und ob es sich wirklich um einen „Mini-Range Rover für Normalsterbliche“ handelt.
Dieses Jahr erwarteten wir das Tesla Model Q, ein Auto für 25.000 Euro, das Elektrizität für alle zugänglich machen soll. Wir haben das Standard-Tesla Model 3 5.000 Euro günstiger bekommen (rund 35.000 Euro), doch Gerüchte über das Q sprechen überall von der Zukunft. Tesla verspricht ein aerodynamisches Stadtcoupé, das dem Cybercab sehr ähnlich ist, aber mit Hecktüren nach dem Vorbild des Mazda RX-8 für vier Passagiere und 600 Liter Gepäck. Da die Produktionskosten der Cybercab-Plattform halbiert wurden, erwarten wir etwas, das die Zukunft der Mobilität neu gestalten wird. Wird dies bis Ende 2026 Musks Durchbruch sein?
Tesla hat mit dem neuen Model Y Standard eine rationale Entscheidung getroffen, wie jeder Unternehmensberater es nennen würde. Das Unternehmen hat das Angebot vereinfacht, die Produktionskomplexität reduziert und die Verfügbarkeit seiner meistverkauften Elektro-Ikone erweitert. Das Basismodell Model Y Standard kostet nun 39.900 Euro, die nächste Ausbaustufe – Long Range Premium – 49.900 Euro. Die Mittelklasse-Versionen, die zwar eine kleinere Batterie, aber eine Premium-Ausstattung boten, sind mit einem Schlag für rund 44.900 Euro aus dem Programm verschwunden.
In einer Welt, in der Strom und Benzin oft gegensätzliche Kräfte sind, entsteht etwas, das sie in einer atemberaubenden Symphonie aus Kraft, Eleganz und Technologie vereint. Es ist der Lynk & Co 10 EM-P – ein Plug-in-Hybrid, der beweist, dass die Zukunft nicht schwarz und weiß ist, sondern eine unglaublich interessante Mischung aus beidem.
Suzuki 2025 flirtet in Tokio nicht mit der Zukunft – es rast mit Vollgas hinein. Während andere nur auf Elektroantrieb schwören, zeigen die Japaner das große Ganze: eine Welt, in der Batterien, Ethanol, Wasserstoff und Biomethan nebeneinander existieren. Auf der Japan Mobility Show 2025 beweisen sie, dass Klimaneutralität kein Ziel, sondern ein Prozess ist – und dass es mehr als einen Weg dorthin gibt.
In einer Zeit, in der Elektroautos um jeden Kilometer Reichweite und jeden Euro Ersparnis kämpfen, hat Tesla mit dem Tesla Model 3 Standard einen interessanten Schachzug gemacht – eine Version, die dem älteren Bruder des Premiummodells ähnelt, nur einige unnötige Luxus-Extras entfernt hat. Wer ein revolutionäres Redesign wie beim Model Y erwartet hat, wird überrascht sein: Weniger ist mehr, zumindest für den Geldbeutel. Aber ist dieser „Standard“ wirklich der Standard für den modernen Stadtmenschen? Werfen wir einen Blick unter die Motorhaube – oder besser gesagt: unter das Glasdach.
In einer Welt, in der Elektroautos zur neuen Norm werden, überrascht Tesla erneut – diesmal mit dem Model Y Standard, das Elon Musks Aussage gleicht: „Hey, warum für all diese unnötigen Extras bezahlen, wenn man die nackte Wahrheit fahren kann?“ Diese „nackte“ Version des beliebten SUV verspricht einen niedrigeren Preis ohne allzu viele Kompromisse. Aber hält sie ihr Versprechen? Wir gehen den Details aus aktuellen Testberichten auf den Grund und finden heraus, ob dieses Auto für die breite Masse oder nur für Menschen mit minimalistischem Geschmack geeignet ist.
Stellen Sie sich einen Tesla vor, der nicht nur für die Tech-Reichen, sondern für alle gedacht ist, die jeden Euro zählen. Das neue Model 3 und das Model Y Standard versprechen eine Revolution: weniger Ausstattung, ein niedrigerer Preis, aber immer noch genug Leistung, um Sie an Ihren Sitz zu fesseln. Ist das ein Geniestreich oder nur eine kosmetische Diät? Mal sehen, mit einem Hauch Ironie – denn jedes Auto hat etwas Gutes, selbst wenn es nur die Stromkostenersparnis ist.











