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Slowenische Dramawoche 2013

Das zweitgrößte Festival für slowenische Theaterproduktion hat dieses Mal in der Auswahl von Amelie Kraigher mehrere Bühnenstücke in sein Wettbewerbsprogramm aufgenommen, die nicht an den größten slowenischen Theaterinstitutionen entstanden sind. Acht Werke zählten zu den Besten des Vorjahres, darunter das Autorenprojekt von Simone Semenič und ...

Wichtige Informationen
Wenn?
Woher?
Prešeren Theater Kranj, Glavni trg 6, Kranj
Veranstalter
Facebook-Veranstaltung
Eintrittspreis
von 2 bis 3 Euro.

Das zweitgrößte Festival für slowenische Theaterproduktion hat dieses Mal in der Auswahl von Amelie Kraigher mehrere Bühnenstücke in sein Wettbewerbsprogramm aufgenommen, die nicht in den größten slowenischen Theaterhäusern entstanden sind. Acht Werke zählten zu den Besten des Vorjahres, darunter das Autorenprojekt „Kapelj und Semenič in der Komposition“ von Simona Semenič und Barbara Kapelj Osredkar. Andere Aufführungen, beispielsweise „Herman Schwarz und Veronika Wald“ des Margareta-Schwarzwald-Instituts und des Theaters Glej oder „Potohodec“ unter der Regie von Zala Sajko vom AGRFT Ljubljana, behandeln weniger intime Themen, stellen aber dennoch eine gewisse Abkehr vom etablierten Theaterrepertoire dar. Daher erhielten die genannten Projekte im vergangenen Jahr weniger mediale Aufmerksamkeit. Dazu gehören beispielsweise „Ples v dežju“ von Dominik Smole, Boštjan Hladnik und Nana Miličinski unter der Regie von Matjaž Berger oder „Vajje za tsenbo“ von Vinko Möderndorfer unter der Regie von Jak Andrej Vojevec. Zu den bemerkenswertesten Stücken zählen die slowenischen Klassiker „Der große brillante Walzer“, „Rokovnjač“ und „Schockierendes Einkaufen“. Das Wettbewerbsprogramm wird durch fünf weitere Aufführungen ergänzt, die aufgrund ihrer zeitgenössischen, meist mit Bezug zur heimischen Gesellschaft stehenden Themen interessant sind. Im internationalen Programm sind acht Gastspiele in ausländischen Theatern geplant, darunter auch einige Werke slowenischer Autoren: Simona Semenič von 5fantkov.si, Evald Flisar mit „Kaj pa Leonardo“, das Stück „Šakuntala“, „Tristan und Isolde“ und „Enajsti planet“. Zu den slowenischen Autoren, die für ausländische Theater interessant sind, zählt Vinko Möderndorfer mit dem Stück Drei Schwestern.

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