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Sobald die Seilbahnen außer Betrieb sind, beginnt die eigentliche Geschichte: Wir haben das Xiaomi 17 Ultra nachts in Kranjska Gora getestet.

Foto: Stadtmagazin

Das Knirschen des Schnees unter den Schneewehen, der Duft von Glühwein und die hellen Scheinwerfer, die gnadenlos die Dunkelheit durchbrechen. Als Technikjournalist kann ich Ihnen versichern, dass dies der härteste Test für jede Smartphone-Kamera ist: extreme Kontraste, schnelle Bewegungen und kaum natürliches Licht.

Die meisten Handys frieren unter diesen Bedingungen einfach ein oder liefern ein unbrauchbares, verschwommenes Bild, besonders im Schnee, wo der Kontrast zwischen Dunkelheit und hellem Licht extrem ist. Deshalb zog ich mir eine warme Jacke an und steckte das Handy in die Tasche. Xiaomi 17 UltraSie versprechen, dieses Extrem in reine Kunst zu verwandeln.

Foto: Stadtmagazin

Abstieg durch das Tal und das Zähmen des Lichts

Zuerst beobachtete ich eine nächtliche Abfahrt. Normalerweise würde starkes Licht auf weißem Schnee zu einem völlig überbelichteten und detailarmen Foto führen. Doch genau hier kommt die 50-Megapixel-Hauptkamera mit 1-Zoll-Sensor und der brandneuen LOFIC-HDR-Technologie zum Einsatz. Vereinfacht gesagt: Das System nutzt einen zusätzlichen Kondensator, um überschüssiges Licht zu speichern und so eine Überbelichtung bei kontrastreichen Bedingungen zu verhindern. Das Ergebnis? Das Smartphone lässt den weißen Schnee unter den Scheinwerfern nicht ausbrennen, sondern bewahrt die Textur der Schneedecke mit unglaublicher Präzision.

Foto: Stadtmagazin

Ein eingefrorener Moment in völliger Dunkelheit

Als ein Skifahrer an mir vorbeisauste und eine Pulverschneewolke aufwirbelte, wollte ich diesen perfekten Moment einfangen. Dafür nutzte ich die unglaubliche 200-Megapixel-Telekamera von Leica. Sie bietet einen einzigartigen mechanischen optischen Zoom von 75–100 mm in der Smartphone-Welt. Das bedeutet, dass die native optische Bildqualität auch bei diesen Entfernungen erhalten bleibt, ohne dass digital beschnitten werden muss. Dank des „Pro“-Modus und der individuell einstellbaren Blendenöffnung spielte die Leica-Optik ihre Stärken voll aus. Anstatt der üblichen Unschärfe, die die meisten Smartphones bei Dunkelheit nicht erzeugen, fror das Xiaomi 17 Ultra den Schneenebel in der Luft mit atemberaubender Schärfe ein. Die Textur des eingefangenen Pulvers ist auf dem Foto beeindruckend klar und unterstreicht die Dynamik des Nachtskifahrens perfekt.

Foto: Stadtmagazin

Ein Spaziergang zum Jasna-See und dem „Goldstandard“ der Fotografie

Nach dem Skifahren unternahm ich einen nächtlichen Spaziergang zum Jasna-See. Die Luft war frisch, und die Landschaft lag im Dunkeln, nur wenige Lampen und Spiegelungen auf der Wasseroberfläche erhellten die Szenerie. Für solche Nachtaufnahmen, bei denen man normalerweise mit verschwommenem Licht und viel Bildrauschen zu kämpfen hat, hat Xiaomi Leica APO-Objektive verbaut. Diese Objektive gelten als Goldstandard, da sie dank ihres fortschrittlichen Designs Farbverzerrungen eliminieren und extrem scharfe Bilder liefern. Die Silhouetten der Berge und die Spiegelungen im nächtlichen See wurden perfekt eingefangen, und das Teleobjektiv reduzierte zudem die Blendung durch die Straßenlaternen deutlich.

Foto: Stadtmagazin
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Apres-Ski-Wärme und der echte „Leica-Look“

Mit eiskalten Fingern suchte ich Zuflucht in der Wärme der Blockhütte. Feuer, rote Wangen von Freunden, Glühwein und Gelächter. Die perfekte Gelegenheit für Porträtaufnahmen. Ich wechselte zurück zum 75–100-mm-Teleobjektiv, das den gesamten Bereich der „goldenen“ Brennweiten für Porträts abdeckt (75, 85, 90 und 100 mm). Hier kam der berühmte „Leica-Look“ voll zur Geltung – unglaublich weiche Hintergrundunschärfe (Bokeh) und absolut natürliche Hauttöne, trotz des sehr speziellen und starken orangen Lichts der Heizstrahler. Die verschwommenen Lichter des Schneemobils im Hintergrund erzeugten eine wahrhaft filmische Atmosphäre. Hier sieht man den Unterschied deutlich: Das ist nicht einfach nur ein gutes Nachtfoto, das ist echte Leica-Fotografie.

Foto: Stadtmagazin
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Xiaomi 17 Ultra: Ein Gerät, das Kälte und atemberaubenden Ausblicken trotzt.

Als Technikbegeisterter kann ich die inneren Werte dieses Geräts nicht ignorieren. Das Smartphone besticht durch sein extrem elegantes, komplett flaches Design mit einem Gehäuse aus hochfester Aluminiumlegierung. Es wird vom neuesten Snapdragon® 8 Elite Gen 5 Prozessor angetrieben, der für blitzschnelle Performance sorgt. Besonders beeindruckt hat mich der Akku. Mit einer Kapazität von 6000 mAh hielt er die ganze Nacht durch. Selbst das Betrachten von Fotos in der Kälte war dank des neuen 6,9 Zoll großen Xiaomi HyperRGB-Displays mit einer beeindruckenden Spitzenhelligkeit von 3500 Nits ein wahrer Augenschmaus. Und für alle, die ihr Smartphone etwas weniger sorgsam einsetzen: Das Display ist durch Xiaomi Shield Glass 3.0 geschützt und bietet so eine deutlich höhere Stoßfestigkeit.

Foto: Stadtmagazin
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Als schließlich die letzten Lichter über Podkoren erloschen, wurde eines deutlich: Smartphones sind längst nicht mehr nur Kommunikationsgeräte. Mit seinem beeindruckenden Kamerasystem und der Leica-Optik ist das Xiaomi 17 Ultra ein echtes Fotowerkzeug, das die Grenzen zwischen Smartphone und Profikamera weiter verschiebt. Es ermöglicht, die anspruchsvollen, mitunter sogar brutalen Lichtverhältnisse, wie sie beispielsweise nachts in Kranjska Gora herrschen, genau so zu erleben und festzuhalten, wie man sie empfunden hat – mit all ihrer Tiefe, Atmosphäre und Detailgenauigkeit. Xiaomi hat der Konkurrenz den Fehdehandschuh hingeworfen und einen ganz neuen Standard für mobile Nachtfotografie gesetzt.

 

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Ein Beitrag von CityMagazine® (@citymagazineslo)


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Foto: Xiaomi

Inserent: Xiaomi Slowenien

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