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So stellen Sie Kochsalzlösung zu Hause her: einfach, schnell – aber nur sicher, wenn Sie diese 3 Regeln befolgen

Foto: Janja Prijatelj / Aiart

Kochsalzlösung gehört zu diesen Dingen, die man fast immer irgendwo im Haus hat – bis man sie gerade dann nicht zur Hand hat, wenn man sie braucht. Und weil es so einfach erscheint (es ist ja nur Wasser und Salz, oder?), mischen viele sie zu Hause spontan nach Gefühl an, so wie man Suppe kocht. Und genau dieses Gefühl entscheidet oft darüber, ob man die Lösung verwenden kann oder ob man sie besser ungenutzt lässt.

Wenn du es so haben willst Salzlösung Kochsalzlösung ist vielseitig einsetzbar, muss aber korrekt zubereitet, gereinigt und sachgemäß gelagert werden. Hier geht es nicht um Dramatisierung, sondern darum, dass das richtige Mischungsverhältnis, die Wasserqualität und Hygiene wichtiger sind, als die meisten denken. Im Folgenden finden Sie eine einfache und verständliche Erklärung, wie Sie eine Kochsalzlösung so herstellen, dass sie hält, was ihr Name verspricht.

Der Unterschied zwischen dem, was sich die Menschen vorstellen, und dem, was eine Kochsalzlösung tatsächlich ist, ist nicht zu vernachlässigen.

Was ist überhaupt Kochsalzlösung?

Kochsalzlösung ist wässrig Natriumchloridlösung, d. h. Kochsalz, in einer Konzentration, die der Salzkonzentration im menschlichen Körper ähnelt. Standardkonzentration beträgt 0,9 ProzentDas entspricht etwa neun Gramm Salz pro Liter Wasser. Aufgrund dieses Salzgehalts ist die Lösung im Allgemeinen gut verträglich und reizt das Gewebe bei korrekter Zubereitung nicht.

In der Medizin wird es zum Spülen von Wunden, Augen und Nase, zur Befeuchtung von Schleimhäuten oder als Basisflüssigkeit bei verschiedenen Eingriffen verwendet. Im häuslichen Umfeld Es wird häufig als Hilfsmittel bei verstopfter Nase, zur allgemeinen Hygiene oder zur sanften Pflege eingesetzt.

Warum Präzision bei der Vorbereitung entscheidend ist

Eine Kochsalzlösung ist nicht einfach nur Salzwasser. Das Verhältnis von Salz zu Wasser muss genau sein.Zu viel Salz kann Reizungen verursachen, zu wenig hingegen macht die Lösung unempfindlich gegenüber Isotonie und damit ungeeignet für den Körper. Daher erfordert die Zubereitung zu Hause Grundkenntnisse und Vorsicht.

Der häufigste Fehler Bei der Zubereitung von Speisen zu Hause ist das Abmessen eher ungenau, insbesondere wenn man Löffel verwendet, ohne sie abzuwiegen, oder ungeeignetes Wasser benutzt.

Foto: Janja Prijatelj / Aiart

Vorbereitungsprozess zu Hause

Zur Zubereitung der Kochsalzlösung benötigen Sie sauberes Wasser und handelsübliches Speisesalz ohne Zusätze. Das Wasser muss abgekocht und abgekühlt werden, da dies das Risiko des Vorhandenseins von Mikroorganismen verringert. Ungefähr neun Gramm Salz werden einem Liter Wasser hinzugefügt. Das entspricht etwa einem gestrichenen Teelöffel, genauer ist jedoch das Wiegen.

Salz sollte im Wasser sein. sich vollständig auflösen. Lösung Die Lösung sollte klar und frei von Ablagerungen sein. Die Zubereitung sollte in einem sauberen Behälter erfolgen, und die Hände sollten vorher gewaschen werden. Obwohl der Vorgang einfach ist, erfordert er Sorgfalt und Sauberkeit.

Aufbewahrungs- und Verfallsdatum

Selbstgemachte Kochsalzlösung enthält keine Konservierungsstoffe, daher ist sie Die Haltbarkeit ist nicht langEs wird empfohlen, es in einem sauberen, verschlossenen Glasbehälter an einem kühlen Ort, vorzugsweise im Kühlschrank, aufzubewahren. Selbst bei sachgemäßer Lagerung, innerhalb von 24 Stunden verbrauchen, da das Risiko der Bakterienvermehrung mit der Zeit zunimmt.

Wenn sich der Geruch oder die Farbe der Kochsalzlösung verändert oder sie trüb wird, ist nicht mehr verwendbar. Im Zweifelsfall ist es sicherer, eine neue Charge herzustellen oder eine sterile Version aus der Apotheke zu verwenden.

Bei Kochsalzlösung gibt es keinen Spielraum für Näherungen.

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