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Wie oft waschen Sie wirklich das Hundebett? Der Trick, mit dem Sie diesen Nährboden für Bakterien und Schmutz effektiv reinigen können.

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Ihr Hund schläft auf einer Bakterienbombe, und Sie streicheln ihn. Schrecklich? Leider wahr. Während Sie Ihre eigene Bettwäsche regelmäßig wechseln, wird das Hundebett oft zum schmutzigsten Gegenstand im Haus – ein Brutplatz, der noch unhygienischer ist als Ihre Toilettenbrille.

Wir sind uns wohl alle einig, dass unsere vierbeinigen Freunde vollwertige Familienmitglieder sind. Erlauben wir ihnen das. SofaManchmal schleichen sie sich sogar in unser Bett, und wir überschütten sie mit Liebe. Oft jedoch wir übersehen eines der schmutzigsten Dinge in unserem Haus, das in direktem Zusammenhang mit ihnen steht – ihr Bett.

Haben Sie sich jemals gefragt Was verbirgt sich wirklich in diesem weichen Kissen?Wo verbringt Ihr Hund oder Ihre Katze den größten Teil des Tages?

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Die Wahrheit ist weitaus weniger erfreulich als der Anblick eines schlafenden Vierbeiners. Hunde- und Katzenbetten sind real. Brutstätten für Bakterien, Pilze, Milben und AllergeneDies kann nicht nur die Gesundheit Ihres Haustieres, sondern auch die Gesundheit aller anderen Haushaltsmitglieder gefährden.

Die unsichtbare Welt im Hundebett

Auf den ersten Blick mag das Bett nicht schmutzig aussehen, aber der Schein kann trügen. Haustiere bringen Schmutz von ihren Spaziergängen an ihren Pfoten mit. Schmutz, Schlamm und sogar FäkalbakterienHinzu kommen Speichel, Haare, abgestorbene Hautschuppen und Essensreste, die sie gerne in den Falten ihrer Kissen verstecken.

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All dies schafft ein ideales Umfeld für bakterielles Wachstumwie beispielsweise Salmonellen, Listerien und E. coli.

Studien Studien haben gezeigt, dass Hundenäpfe und -betten sogar noch schmutziger sein können als ein durchschnittlicher Toilettensitz. Hinzu kommt, dass feuchte und warme Betten Flohparadies und deren Eier, die dort monatelang überleben können, bevor sie schlüpfen und Ihr Haustier erneut befallen.

Die korrekte Waschprozedur ist entscheidend.

Viele Besitzer machen den Fehler, das Bett einfach nur reinzuwerfen. Waschmaschinewas nicht immer ausreicht oder die Maschine sogar beschädigen kann.

Der erste und wichtigste Schritt ist gründliches StaubsaugenSo werden die meisten Haare, Hautschuppen und größeren Schmutzpartikel entfernt, die sonst den Filter Ihrer Waschmaschine verstopfen würden. Verwenden Sie die Polsterdüse und achten Sie besonders auf alle Nähte und Ecken.

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Wenn das Bett hat abnehmbare AbdeckungNehmen Sie es heraus und waschen Sie es separat von der Füllung. Die Temperatur ist entscheidend für die Abtötung von Bakterien und Parasiteneiern. Waschen Sie es, sofern das Material es zulässt, mindestens einmal. 60 Grad Celsius.

Auswahl eines Reinigungsmittels und natürlicher Lösungen

Seien Sie vorsichtig bei der Wahl eines Waschmittels. Haustiere haben einen viel empfindlicheren Geruchssinn und eine empfindlichere Haut als Menschen, daher sollten sie besonders vorsichtig sein. Duftpulver und Weichspüler sind nicht geeignet.Diese können allergische Reaktionen, Juckreiz oder sogar Atemwegsprobleme verursachen.

Du solltest dich besser entscheiden hypoallergene Waschmittel geruchlos oder auf natürliche Lösungen zurückgreifen. Alkoholessig Es ist ein hervorragender Ersatz für Weichspüler, da es nicht nur den Stoff weich macht, sondern auch antibakterielle Eigenschaften besitzt und unangenehme Gerüche neutralisiert, ohne die Haut Ihres Haustieres zu reizen.

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Trocknen und Pflege zwischen den Wäschen

Nach dem Waschen ist es wichtig, ins Bett zu gehen. vollständig trocknenBevor Sie es wieder benutzen, trocknen Sie es gründlich. Ein feuchtes Bett beginnt sofort zu schimmeln. Wenn möglich, trocknen Sie es in der Sonne, da UV-Strahlen desinfizierend wirken.

Seien wir ehrlich: Wenn Sie in einem Bett schlafen müssten, das seit drei Monaten nicht gewaschen wurde, würden Sie wahrscheinlich lieber auf dem Boden schlafen. Ihr Hund hat diese Wahl nicht, Sie aber schon. Tun Sie ihm – und sich selbst – also einen Gefallen. Vernichten Sie diese Keimschleuder, bevor sie sich auf Ihre Couch ausbreitet. Denn seien wir ehrlich – niemand möchte mit einer Keimschleuder kuscheln, egal wie süß sie auch sein mag.

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