Sie wollen Ihrem Nachbarn zeigen, dass sein normaler Pickup nur eine teure Schubkarre ist? Der Roush F-150 von 2026 ist mehr als nur ein Fahrzeug; er ist 50 Jahre Ingenieurskunst pur, verpackt in Aluminium und Stahl, und scheut weder tiefsten Schlamm noch die schnellsten Autobahnabschnitte.
In einer Welt, in der Hypercars auf dem Dorfparkplatz fast so alltäglich geworden sind wie VW Golfs, erinnert uns Bugatti einmal mehr daran, wer der wahre König ist. Der neue FKP Hommage ist mehr als nur ein Auto; er ist eine Liebeserklärung an das Ingenieurgenie, das vor 20 Jahren die Welt veränderte, und der Beweis, dass Vergangenheit und Zukunft Hand in Hand gehen können – bei 400 km/h.
Ich habe immer gesagt, Elektroautos seien wie Mikrowellen: effizient, schnell und seelenlos. Man drückt einen Knopf, und fertig. Doch nun ist in Brüssel etwas Interessantes passiert. Die Chinesen, genauer gesagt Zeekr, haben den Zeekr 7GT vorgestellt. Und siehe da, sie behaupten, ein Auto für uns Dinosaurier entwickelt zu haben, denen das Lenkverhalten in Kurven tatsächlich wichtig ist.
Stellen Sie sich vor, Sie betreten ein Restaurant, bestellen das teuerste Steak auf der Karte, und der Kellner bringt Ihnen zwei, garniert sie mit Trüffeln und berechnet nebenbei noch den Preis für ein warmes Sandwich. Genau dieses Gefühl vermittelt der neue Zeekr 7X. Er ist nicht einfach nur ein weiteres Elektroauto, sondern eine technologische Hommage an die europäische Automobil-Elite. Falls Sie einen deutschen Premium-SUV fahren, sollten Sie sich besser hinsetzen – die folgenden Zahlen könnten Ihnen eine leichte Sinnkrise bescheren. Hier also mein Testbericht zum Zeekr 7X Privilege.
Volvo war einst die erste Wahl für Geografieprofessoren in Velourspullovern, denen Knautschzonen am wichtigsten waren. Die Fahrt war sicher, berechenbar und – seien wir ehrlich – völlig seelenlos. Doch das ist Vergangenheit. Der neue Volvo EX60 von 2027 ist etwas ganz anderes. Er mag zwar von einem Sicherheitsfanatiker entwickelt worden sein, aber er wurde eindeutig einem Ingenieur anvertraut, der am Wochenende Motorradrennen fährt. Mit 670 PS und funktionierender Technologie will diese Maschine den Ruf von Elektrofahrzeugen retten. Und das könnte ihr sogar gelingen.
Der Einstieg in die Welt der Elektromobilität war einst exzentrischen Millionären und Technikbegeisterten vorbehalten, die den Duft von Leder und Stille liebten. Und heute? Heute erhält man für 39.990 Euro (oder subventionierte 34.000 Euro) eine Eintrittskarte in diesen exklusiven Club – allerdings durch die Hintertür. Die Rede ist vom neuen Tesla Model Y Standard RWD. Ein Auto, das etwas von seinem Glanz eingebüßt hat, um alltagstauglicher zu werden, dabei aber vielleicht zu Elon Musks ehrlichstem Produkt geworden ist. Ist es nur ein Tesla Semi im Gewand eines Pkw, bereit für 400.000 Kilometer Leidenszeit, oder ein Geniestreich? Anschnallen, denn wir werden herausfinden, ob man ein Auto genießen kann, das Jeans auf dem Armaturenbrett trägt.
Seien wir ehrlich, Camping klingt in der Theorie romantisch. In der Praxis bedeutet es oft, auf einem Baumstumpf zu schlafen, gegen stechende Mücken anzukämpfen und nach einem nassen Hund zu riechen. Aber dann gibt es den Airstream. Das ist kein Camping. Das ist das landbasierte Äquivalent zum Fliegen im Privatjet. Und ihr neues Modell, der Airstream World Traveler 2026, hat das größte Problem amerikanischer Wohnwagen gelöst – sie sind nicht mehr so wuchtig.
Ford hat die Untergangswarnung offenbar nicht verstanden, denn sie haben gerade ein Auto vorgestellt, das nicht nur Unmengen an Benzin trinkt, sondern es auch noch mit einem diabolischen Grinsen verschlingt. Der Ford Mustang Dark Horse SC soll die Lücke zwischen dem „normalen“ Mustang und einem Modell schließen, das so viel kostet wie ein Haus.
Seien wir ehrlich, Wohnmobile waren schon immer so etwas wie der Verwandte, den man zur Hochzeit einlädt, aber insgeheim hofft, dass er krank wird. Langsame, klobige, weiße Kisten, die Staus auf der Autobahn verursachen und aussehen, als wären sie zuletzt 1978 entworfen worden. Aber Honda, die Firma, die uns die besten Rasenmäher, Formel-1-Motoren und diesen seltsamen Motocompacto-Klapproller beschert hat, hat beschlossen: Jetzt reicht's! Sie haben die Honda Base Station vorgestellt. Und wisst ihr was? Zum ersten Mal in meinem Leben möchte ich einen Anhänger an die Anhängerkupplung hängen.
Haben Sie jemals morgens mit dem unbändigen Drang aufgewacht, mit Ihrem Auto über eine Sanddüne zu düsen, nur um dann festzustellen, dass die Stromrechnung kommt und Ihr Konto den Namen „Raptor“ nicht hergibt? Ich kenne das Gefühl. Offroad-Fahren ist mittlerweile fast schon ein Modetrend – jeder trägt Wanderschuhe, aber nur wenige wagen sich tatsächlich in den Schlamm. Doch Ford, der alte amerikanische Gigant, der uns den Mustang und die Freiheit der Mobilität schenkte, hat die Lösung: den Ford Bronco RTR 2027. Und nein, das ist nicht einfach nur ein Aufkleber-Set. Das ist eine ernstzunehmende Angelegenheit.
In einer Welt, in der Autos so leise wie Bibliotheken und so steril wie Operationssäle geworden sind, hat Nissan der Nachhaltigkeit einen schweren Schlag versetzt. Wir dachten, der Kampf sei verloren. Wir dachten, das Nismo-Emblem würde nur ein weiterer Aufkleber auf einem elektrischen Crossover werden. Wir haben uns geirrt. Der Nissan Fairlady Z Nismo 2027 ist da und bringt, was wir Journalisten und Enthusiasten uns seit dem Erscheinen dieser Generation sehnlichst gewünscht haben – ein Schaltgetriebe. Ja, Sie haben richtig gelesen. Dies ist nicht einfach nur ein Auto; es ist ein Protest auf Rädern.
Für 62.000 Euro erhält man einen technologischen „Blitzkrieg“, der schneller beschleunigt, als man denkt, und sich besser fährt als die Konkurrenz. Aber Vorsicht: Dieses Auto wird Ihnen unmissverständlich klarmachen, dass Sie als Fahrer eigentlich überflüssig sind. Das ist der Tesla Model Y Performance (Juniper) 2026.











