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Flauschiger Kaiserschmarrn direkt aus dem Ofen: ein goldbrauner Wintergenuss, der Herz und Gaumen erfreut.

Foto: Janja Prijatelj / Aiart

Wenn die Tage kürzer werden, die Morgen neblig und die Luft kühl und frostig ist, verspüren wir das Bedürfnis nach Wärme – nicht nur in Form von Schal und Tee, sondern auch auf dem Teller. In solchen Momenten erinnern wir uns an Gerichte, die uns nicht nur sättigen, sondern auch die Seele berühren. Ein solches kulinarisches Highlight kommt direkt aus den österreichischen Alpen: Kaiserschmarrn. Aber nicht die abgepackte Variante oder die aus der Touristenhütte mit fragwürdigen Rosinen. Wir sprechen von der hausgemachten Version aus dem Ofen, die mit ihrer goldbraunen Kruste und dem weichen Inneren Winterabende in kleine, süße Feste verwandelt.

Vergessen Sie die Pfanne und das Wenden des Teigs zum richtigen Zeitpunkt – Kaiserschmarrn Frisch aus dem Ofen – das Wohlfühlessen der neuen Generation. Während der Teig langsam backt, erfüllt der Duft von Vanille, Butter und leicht karamellisierten Rändern die Küche, und Sie haben 20 Minuten Zeit, Kompott zuzubereiten, kurz am Herd zu tanzen oder – ganz ehrlich – auf Ihrem Smartphone zu scrollen. Dieses Rezept ist nicht nur einfach, sondern auch überraschend raffiniert, denn das Ergebnis vereint den Charme von Hausmannskost mit dem Genuss eines Restaurantbesuchs. Schürze umbinden (oder auch nicht), Ofen vorheizen und sich auf ein Dessert freuen, das ganz leicht zu Ihrem neuen Winterritual werden kann.

Warum Kaiserschmarrn aus dem Ofen besser schmeckt als aus der Pfanne

1. Gleichmäßige Wärme = perfekte Flauschigkeit
Der Backofen sorgt für gleichmäßiges Backen von allen Seiten, wodurch das Ergebnis eher einem Soufflé ähnelt – luftig, weich und hoch. Kein Anbrennen am Boden oder roher Kern, was in einer Pfanne leicht passieren kann, wenn man eher an schmutzige Wäsche als ans Feuer denkt.

2. Weniger Butter, mehr Genuss
In der Pfanne braucht man oft eine bestimmte Menge Butter (oder Öl), damit nichts anhaftet. Im Ofen fettet man einfach das Backblech ein, und der Teig backt ganz entspannt. Weniger Aufwand, mehr Genuss. Eine Win-win-Situation.

3. Kein Wenden = kein Stress
In der Pfanne muss man den Kaiserschmarrn im richtigen Moment wenden – und wenn man kein Kochprofi ist, geht das Ganze schnell schief. Im Ofen hingegen backt er ganz ohne Drama. Wenden? Wie wenden? Man nimmt ihn einfach raus und zerreißt ihn – das gehört ganz offiziell zum Rezept!

4. Ideal für größere Portionen
Der Backofen ist dein bester Freund, wenn du für viele Leute kochst. Statt dreimal hintereinander zu braten und alles warmzuhalten, mischst du einfach alles, gießt die Zutaten hinein, backst und servierst. Fertig! Deine Familie oder Freunde sind glücklich – und du bist der Star des Abends.

Foto: Janja Prijatelj / Aiart

Ein Rezept, das direkt aus dem Ofen kommt – und direkt in die Kategorie „Soulfood“ fällt.

Das "auf dem Boden geblieben" Ein Dessert aus Österreich ist wie jener Freund, der unkompliziert ist, aber immer beeindruckt. Außen knusprig, innen weich, leicht karamellisiert und mit Puderzucker bestreut. Und keine Sorge, wenn es nicht perfekt geschnitten ist – Kaiserschmarrn. muss Er sieht aus, als wäre er im besten Sinne des Wortes auseinandergefallen.

Sie benötigen (für etwa 2 hungrige Personen oder 4 anspruchsvolle Feinschmecker):

  • 4 Eier
  • 250 ml Milch
  • 125 g Mehl
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Prise Salz
  • 2 Esslöffel Zucker
  • Butter (zum Einfetten des Modells und zum zusätzlichen Einfetten)

Und so läuft das – kein Stress, kein Drama, nur Vergnügen:

1. Aufwärmen:
Heizen Sie den Backofen auf 180°C (Umluft) vor und stellen Sie das Backblech hinein, um es schön vorzuwärmen – wie eine Wärmflasche für Ihren Teig.

2. Testphase (wörtlich):
Trennen Sie die Eigelbe vom Eiweiß und vermischen Sie die Eigelbe mit Milch, Mehl, Vanillezucker und Salz in einer großen Schüssel.

3. Schnee, den wir nicht schaufeln:
Schlagen Sie das Eiweiß mit zwei Esslöffeln Zucker steif, als ob Sie eine Wolke für die Krönung eines Desserts oder eine Schneedecke für Kaiserschmarrn herstellen würden.

4. Zärtlich wie ein Liebesbrief:
Die Schneemischung vorsichtig unter den Grundteig heben – ohne Gewalt.

5. Zeit für eine Butteroper:
Nehmen Sie die Backform aus dem Ofen (Vorsicht mit den Fingern!), legen Sie ein Stück Butter hinein und lassen Sie es in seinem eigenen Saft schmelzen. Sobald es herrlich duftet, gießen Sie den Teig in die Form.

6. 20 Minuten backen. – oder bis es schön wird goldbraun und lockerWie im Original beschrieben. So goldbraun und fluffig. Eine zarte Knusprigkeit oben, ein weicher Kern.

7. Die Gabelszene:
Aus dem Ofen nehmen, mit zwei Gabeln in Stücke zupfen – die Form ist egal, hier geht es um rustikalen Charme. Zum Schluss einfach mit Puderzucker bestreuen, sodass es wie ein süßer Schneesturm aussieht.

Bonus-Tipp:

Servieren Sie dazu Pflaumen- oder Apfelkompott oder, wenn Sie möchten, auch einen Schuss Rum. „Österreichischer Après-Ski“ Atmosphäre in Ihrer Küche.

Abschluss (oder Beginn einer neuen Gewohnheit)

Dieser im Ofen gebackene Kaiserschmarrn ist der perfekte Begleiter für gemütliche Winterabende, wenn Sie etwas Einfaches, aber dennoch Köstliches genießen möchten. Keine langen Zutatenlisten, kein Michelin-Stern-Stress – nur Sie, der Ofen und süße Erinnerungen. Ideal für einen entspannten Sonntag, unerwarteten Besuch oder wenn Sie ohne großen Aufwand beeindrucken möchten.

Bereit, Ihre Familie, Freunde – und sich selbst – zu begeistern? Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und loslegen!

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