Wenn die Tage kürzer werden, die Morgen neblig und die Luft kühl und frostig ist, verspüren wir das Bedürfnis nach Wärme – nicht nur in Form von Schal und Tee, sondern auch auf dem Teller. In solchen Momenten erinnern wir uns an Gerichte, die uns nicht nur sättigen, sondern auch die Seele berühren. Ein solches kulinarisches Highlight kommt direkt aus den österreichischen Alpen: Kaiserschmarrn. Aber nicht die abgepackte Variante oder die aus der Touristenhütte mit fragwürdigen Rosinen. Wir sprechen von der hausgemachten Version aus dem Ofen, die mit ihrer goldbraunen Kruste und dem weichen Inneren Winterabende in kleine, süße Feste verwandelt.
Kulinarisch
Denn warum in ein Restaurant gehen, wenn man den legendären Big-Mac-Geschmack ganz einfach zu Hause nachmachen kann – und das ohne geheime Zutaten oder Clowns im Hintergrund?
Wann ist das Aufwärmen von Speisen wirklich eine gute Idee und wann birgt es ein Risiko?
Heiße Schokolade ist viel mehr als nur Kakao in Milch. Sie ist ein traditionelles Getränk mit einer langen Geschichte, das sich über die Jahrhunderte weiterentwickelt und perfektioniert hat.
Das Fleisch ist gebraten. Aber es schmeckt nicht so, wie es sollte. Nicht, weil das Fleisch schlecht wäre oder die Gewürze fehlen, sondern wegen einer kleinen Angewohnheit, die schon passiert, bevor das Fleisch überhaupt in der Pfanne ist. Wenn beim Braten Rauch aufsteigt, wird das Fleisch nicht gebraten, sondern verbrennt.
Ist das Gebäck trotz Befolgung aller Schritte nicht gelungen? Ist der Teig zu fest oder das Gebäck zu kompakt? Könnte es einfach an der falschen Mehlsorte liegen? Normales oder Weizenmehl?
Reis klebt nicht von allein zusammen. Irgendetwas geht dabei schief. Immer. Entweder das Wasser, die Hitze oder der falsche Zeitpunkt. Eine einzige Zutat kann das verhindern. Keine Komplikationen, keine Kochmythen.
Ein Holzlöffel gehört zu jenen Gegenständen, die in der Küche fast unbemerkt ihren Platz finden. Er fordert keine Aufmerksamkeit, fällt nicht auf, ist aber stets griffbereit. In seiner Schlichtheit vermittelt er Wärme, Gemütlichkeit und Tradition und wirft gleichzeitig eine überraschend moderne Frage auf: Ist er in Zeiten steriler Oberflächen, technischer Materialien und ständiger Hygiene noch zeitgemäß? Genau in diesem Kontrast zwischen Gefühl und Vernunft liegt sein Reiz – und sein Dilemma.
Wie lässt sich der Duft der Feiertage in einem Getränk einfangen? Etwas anderes als der übliche Glühwein oder die heiße Schokolade? Ein Lebkuchencreme-Cocktail?
Die Treffen im Dezember verändern sich. Immer mehr Menschen verzichten auf Alkohol – sei es aus gesundheitlichen Gründen, aus Gründen des Lebensstils oder einfach, weil sie festgestellt haben, dass man auch ohne Alkohol feiern kann. Und genau da kommt alkoholfreier Punsch ins Spiel – ein Getränk, das aussieht wie Wein, nach Weihnachten duftet und nach Festtagsstimmung schmeckt.
Wenn Sie beim Duft von Zimt und Nelken sofort an einen Weihnachtsmarkt denken, sind Sie nicht allein. In den letzten Jahren hat sich ein neuer Klassiker an den Feiertagsabenden etabliert: alkoholfreier Glühwein. Die perfekte Wahl für alle, die ein wärmendes Wintergetränk genießen möchten, ohne am nächsten Tag mit den Folgen (oder schlechten Nachrichten auf der Heimfahrt) zu kämpfen. Und noch besser: Niemand vermisst Alkohol, wenn er so gut schmeckt.
Kann man Kartoffeln in kürzerer Zeit kochen, ohne dass sie ihre Form verlieren oder verkocht werden? Warum gelingt es manchen, die perfekte Konsistenz zu erreichen, während die Kartoffeln anderer trotz gleicher Sorte und ähnlicher Kochzeit zerfallen?











