In der Welt der Elektrofahrzeuge ist Tesla nach wie vor die erste Wahl für diejenigen, die aufgrund ihrer beruflichen Verpflichtungen eine Business-Limousine benötigen, die problemlos 500 Kilometer am Stück zurücklegt. Mercedes-Benz hat bereits mit dem EQS-Modell bewiesen, dass es ein Elektroauto bauen kann, das Tesla in vielen Punkten, leider aber auch im Preis, übertrifft. Mit dem neuen EQE-Modell greift er sein stärkstes Segment an. Business-Limousine der Mittelklasse. Das Tesla S. A-Modell hat also ein ernstes Problem!
elektrische Autos
Die Welt verändert sich zwangsläufig. So entscheiden sich auch sehr traditionelle Marken für eine elektrische Zukunft.
Jeep hat das aktualisierte EV Magneto 2.0-Konzept vorgestellt, das einmal mehr zeigt, wie der legendäre SUV als vollelektrisches Fahrzeug aussehen könnte.
Smart ist erwachsen geworden und hat das kompakte, vollelektrische Fahrzeug Smart #1 vorgestellt. Das Projekt, das in Kooperation der beiden Giganten Mercedes und Geely entsteht, baut auf der praktischen Nischenfunktion seiner Vorgänger auf, überrascht aber mit deutlich größerem Platzbedarf, mehr Hubraum und vielen technischen Verbesserungen. Natürlich vollelektrisch.
Nach Jahren des Wartens ist Gerüchten zufolge der elektrische Crossover von Lotus endlich da. Und es trägt den Namen Eletre. Laut der Marke bedeutet das Wort in einigen osteuropäischen Sprachen „wiederbeleben“. Das Unternehmen betont, dass das Eletre-Modell den Geist eines traditionellen Lotus-Sportwagens haben wird, aber mit dem Nutzen eines Crossovers.
Der italienische Autohersteller Maserati hat sein neuestes Sports Utility Vehicle (SUV) mit dem Namen Grecale vorgestellt. Die Luxusmarke innerhalb der Stellanistako-Gruppe geht einen weiteren Schritt in Richtung der angekündigten Erweiterung ihrer Produktpalette. Der Maserati Grecale wird facettenreich sein, nämlich als Modell mit klassischem Verbrennungsmotor, als Plug-in-Hybrid und als reines Elektroauto. Zur Markteinführung sind drei Varianten erhältlich: GT, Modena und Trofeo. Die E-Version des Folgore soll 2023 auf den Markt kommen.
Von außen, ID. Buzz sieht wahrscheinlich nicht überraschend aus. Die Gesamtform und Proportionen bleiben sehr nah am Konzept 2017, das stark von Volkswagens anderem Concept Van von vor 21 Jahren inspiriert wurde. Sicherlich nicht so mutig wie das Konzept selbst. Was in gewisser Weise schade ist, da es sich an diejenigen richtet, die Strom annehmen und Wert auf Nachhaltigkeit legen. Die Legende kehrt zurück!
Heute kündigte Stellantis einen ehrgeizigen Plan namens Dare Forward 2030 an, der, wie der Name schon sagt, eine groß angelegte Elektrifizierung seines Sortiments bis zum Ende des Jahrzehnts vorsieht. Dazu gehören auch das Erreichen aller möglichen finanziellen Ziele und das Versprechen einer außergewöhnlichen Kundenzufriedenheit, aber Strom- und CO2-Neutralität sind zweifellos das Herzstück dieser Initiative. Stellantis hat Jeep, Fiat, Alfa Romeo, Opel, Peugeot, Citroen, DS, Dodge, Ram...
In den kälteren Monaten empfiehlt es sich unter anderem, mit dem Aufladen des Elektrofahrzeugs nicht zu lange zu warten, es noch am Stromnetz aufzuwärmen und nicht zu schnell loszufahren. Nun, das sind nur einige der Tipps, die wir in diesem Artikel präsentieren!
Es besteht kein Zweifel, dass früher oder später die gesamte Automobilindustrie auf Elektroantrieb „umsteigen“ wird. Nahezu jeder große Automobilhersteller führt bereits vollelektrische oder elektrifizierte Modelle seiner Autos ein. Wir haben für Sie einen Überblick darüber vorbereitet, wann das Unvermeidliche eintreten wird und Elektrizität die Automobilwelt beherrschen wird.
Die Sichtbarkeit und Popularität von Luxusautomarken im Internet dient uns als guter Indikator dafür, wie die Verkaufszahlen in Zukunft aussehen werden und welche Trends die globale Autoindustrie prägen werden. Jede Luxusautomarke aus unserer Liste schenkt den Kunden viel Aufmerksamkeit und führt entsprechende Online-Kampagnen durch. Sie sind eine Art Spiegel dessen, was Kunden wollen.
Die Verkaufszahlen für Elektroautos für 2021 sind bekannt, und sie machen uns keine Hoffnung, dass uns die „Grüne Wende“ gelingt, die bis 2030 auch in Slowenien vollzogen werden muss. Tatsächlich gehört Slowenien zu den schlechtesten in Europa, wenn es darum geht es geht um grüne mobilität.











