fbpx
Foto: Zara

Stylisten sind sich einig: Diese 7 Übergangsjacken-Styles werden im Frühjahr 2026 angesagt sein und Sie jugendlich aussehen lassen.

Der Frühling 2026 präsentiert eine erfrischende Mischung aus zeitlosen Klassikern und modernen Übergangsjacken. Hier sind sieben Styles, die wir im Großstadtdschungel überall sehen werden – und die gute Nachricht? Ihr neues Lieblingsstück schlummert vielleicht schon in Ihrem Kleiderschrank.

Ah, der Frühling. Diese wundervolle Jahreszeit, in der man morgens … PolarmantelUnd nachmittags bevorzugen wir kurzärmlige Kleidung. Die Garderobe erwacht aus ihrem Winterschlaf, und schwere Wollmäntel werden endlich von leichteren Lagen abgelöst. In dieser Zeit ist eine Jacke nicht nur Schutz vor dem heimtückischen Wind, sondern auch ein zentrales Kleidungsstück, das den gesamten Look prägt.

Die diesjährigen Trends vereinen genau die richtige Mischung aus Nostalgie und Funktionalität. Und mal ehrlich: Die Modeindustrie will uns dieses Jahr nichts Neues andrehen. Es wird keine Revolution geben. Viele dieser Styles kennen Sie bereits, vielleicht haben Sie sie schon 2016 (oder 1996) getragen. Die Kunst besteht darin, sie dieses Jahr neu zu interpretieren.

7 Übergangsjacken-Designs für Frühling 2026

1. Lederjacke: Der Biker machte eine Entgiftung

Eine Lederjacke mit Reißverschlüssen und dieser leicht rebellischen „Lass mich in Ruhe“-Attitüde ist nach wie vor unverzichtbar. Aber Vorsicht: Wer verjüngt und nicht wie ein Motorradgangmitglied in der Midlife-Crisis aussehen will, sollte hartes, nüchternes schwarzes Leder getrost vergessen. In diesem Jahr sind weichere Varianten der absolute Hit.
Wie trägt man es? Schwarz ist out, Dunkelbraun, Schokoladenbraun und Beige sind in. Diese Farben schmeicheln der Haut und wirken luxuriöser. Kombinieren Sie sie mit leichten Kleidern oder Faltenröcken für den perfekten „Ich bin gerade erst aufgestanden, sehe aber fantastisch aus“-Look.

Foto: Zara

2. Wildleder und gebürstetes Leder: Unaufdringlicher Luxus

Eine Lederjacke wirkt aufdringlich, eine Wildlederjacke hingegen dezent. Modelle aus gebürstetem Leder fühlen sich weicher und edler an und ähneln oft Hemden (auch bekannt als Shackets). Dieses Kleidungsstück sagt: „Ja, ich trinke gerne einen Kaffee für 6 Dollar.“
Farbpalette: Warme Erdtöne wie Karamell, Sand und Khaki dominieren. Perfekt für Business-Outfits, die Professionalität ausstrahlen, aber gleichzeitig eine sanfte Note verleihen sollen.

Foto: Zara

3. Oversize-Blazer: Dein bester Freund

Blazer sind wie ein Freund, auf den man sich immer verlassen kann. Man kann eine etwas zu große Jacke das ganze Jahr über tragen, aber diesen Frühling sollte man sie von ihren Büro-Fesseln befreien.
Styling-Tipp: Trage es lässig – über einem schlichten weißen T-Shirt, mit gerader Jeans und deinen Lieblingssneakers. Wenn du etwas mutiger bist, wähle Modelle mit betonten Schultern (die 80er sind wieder da!) oder in sanften Pastellfarben.

Foto: Zara

4. Kurze Jacken: Sie strecken die Figur optisch.

Kürzere Schnitte, die knapp über der Taille enden, sind modisch gesehen das Äquivalent zu einer guten Tasse Kaffee – sie lassen einen sofort größer wirken. Sie betonen die Silhouette und sind eine geniale Lösung, um die Illusion endlos langer Beine zu erzeugen.
Warum funktionieren sie? Weil sie perfekt zu hochgeschnittenen Hosen oder Röcken passen. Dieser Trend wirkt jugendlich, dynamisch und verspielt. Endlich ein Schnitt, der die Figur nicht versteckt, sondern betont.

Foto: Zara

5. Bomberjacke: Top Gun, aber für die Fashion Week

Die Bomberjacke ist nach wie vor beliebt, nur eben eleganter geworden. Vergessen Sie die voluminösen Modelle, die Sie wie das Michelin-Männchen aussehen lassen. Die diesjährige Version ist raffiniert, mit strukturiertem Schnitt, hohem Kragen und minimalistischen Details.
Kombination: Überraschung! Statt Jeans tragen Sie es mit einer weiten Hose oder einem Midirock und eleganten Ballerinas. Der sportlich-elegante Kontrast ist der Schlüssel zum Erfolg.

Foto: Zara

6. Trenchcoat: Sherlock Holmes, aber modisch.

Auch wenn er streng genommen keine Jacke ist, ist ein Trenchcoat im Frühling ein absolutes Muss. Wer keinen hat, lebt wohl kaum in der Stadt. Diese Saison verabschieden wir uns von den bodenlangen Modellen. Kürzere Varianten (in der sogenannten Automantel-Länge) sind angesagt, da sie mehr Bewegungsfreiheit bieten und das Einsteigen ins Auto erleichtern.
Farben: Beige bleibt ein Klassiker, aber wer es etwas gewagter mag, kann zu Hellgrau, Olivgrün und Himmelblau greifen. Frisch, klar, frühlingshaft.

Foto: Zara

7. Sportliche Windjacken: Gorpcore für die Stadt

Die Grenzen zwischen Berg- und Café-Kleidung verschwimmen endlich. Funktionalität ist sexy. Leichte Windjacken und Anoraks sind ideal für unbeständiges Wetter, wenn man sich nicht entscheiden kann.
Stil-Tipp: Vermeide es, so auszusehen, als wärst du auf dem Weg zum Triglav. Kontraste sind das A und O! Trage eine sportliche Windjacke zu einer eleganten Hose oder einem schlichten Kleid. Dieser lässige Look signalisiert: „Ich bin für alles bereit, selbst für einen plötzlichen Regenguss mitten im Shoppingbummel.“

Foto: Zara

Der gemeinsame Nenner im Frühjahr 2026? Ausgewogenheit.

Statt blind extremen Trends zu folgen, die kürzer halten als Ihr Joghurt im Kühlschrank, rückt intelligentes Einkaufen in den Vordergrund. Jacken Die Stücke dieser Saison sind praktisch, leicht zu kombinieren und zeitlos genug, um auch im Jahr 2030 noch getragen zu werden.

Tipp des City Magazine: Bevor du in die Läden gehst, durchstöbere deinen Kleiderschrank. Vielleicht hängt dort schon die perfekte Jacke – du musst sie nur mal anders stylen. Schließlich ist die nachhaltigste (und günstigste) Jacke die, die du bereits besitzt.

Seit 2004 bei Ihnen

Ab 2004 Wir recherchieren urbane Trends und informieren unsere Follower-Community täglich über das Neueste aus den Bereichen Lifestyle, Reisen, Style und Produkte, die mit Leidenschaft begeistern. Ab 2023 bieten wir Inhalte in den wichtigsten Weltsprachen an.