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Vergessen Sie Botox! Hausgemachter Kollagen-Booster, der Ihre Haut im Schlaf verjüngt – in nur 7 Tagen

Dieser selbstgemachte Kollagen-Booster entwickelt sich zum viralen Geheimtipp für strahlende Haut.

Foto: Janja Prijatelj / Aiart

Obwohl Kollagen in letzter Zeit fast so oft in aller Munde ist wie Taylor Swift, wissen die meisten nicht, dass dieses Protein der stille Baustein unserer Haut, Gelenke, Knochen und sogar der Darmschleimhaut ist. In der Haut macht Kollagen über 70 % ihrer Strukturmasse aus und verleiht ihr die Festigkeit, Elastizität und beneidenswerte Geschmeidigkeit, die wir alle kennen. Leider nimmt die Kollagenproduktion ab dem 25. Lebensjahr langsam, aber stetig ab. Studien bestätigen, dass wir innerhalb von zehn Jahren bis zu 30 % unseres Kollagens verlieren können, was schnell zu feinen Fältchen, Erschlaffung und einem müden Aussehen der Haut führt.

Die Reaktion der Branche? Kollagen Seren, oft tierischen Ursprungs, verbleiben aufgrund ihrer großen Moleküle auf der Hautoberfläche und warten dort auf Ihre Hoffnung auf Wunder. Es gibt aber auch eine vernünftigere, natürlichere Lösung: die Haut stimulieren. eigene Kollagensynthese Mit Hilfe aktiver, pflanzlicher Inhaltsstoffe – Vitaminen, Fettsäuren und Antioxidantien –, die nachweislich in die Haut eindringen und ihre Wirkung entfalten. Und genau das bietet dieses Produkt. hausgemachtes Rezept, was zugleich einfach, effektiv und angenehm therapeutisch ist.

Rezept: Selbstgemachter Kollagen-Booster für die Nachtpflege

Diese selbstgemachte Creme ist nicht nur ein weiterer Instagram-Trend, sondern eine clevere Kombination aktiver Inhaltsstoffe, deren Wirksamkeit wissenschaftlich belegt und dermatologisch untersucht wurde. Sie ist für die abendliche Anwendung gedacht, da ihre Inhaltsstoffe nachts, wenn sich die Haut regeneriert, ihre volle Wirkung entfalten. Die Creme ist in weniger als 30 Minuten zubereitet und sorgt für spürbar weichere, mit Feuchtigkeit versorgte und elastischere Haut – ganz ohne aggressive Chemikalien.

Foto: Janja Prijatelj / Aiart

Was Sie brauchen:

    • 1 frische Rote Bete
    • 1 Esslöffel Maisstärke
    • 70 ml Rosenwasser
    • 2 Esslöffel Leinsamen
    • 1 Esslöffel süßes Mandelöl
    • 10 Tropfen Jojobaöl

Optionales Zubehör (für Upgrades):

    • 1 Teelöffel pflanzliches Glycerin
    • 3–5 Tropfen Vitamin E
    • 2–3 Tropfen Hagebuttenöl

Vorbereitungsprozess:

Rote-Bete-Saft besorgen: Die Rote Bete schälen, raspeln und durch ein Mulltuch pressen. Der Saft enthält eine hohe Konzentration an Vitamin C, das als Coenzym bei der Kollagensynthese wirkt und die Haut vor oxidativem Stress schützt.

Bereiten Sie die Basis vor: Rote-Bete-Saft, Rosenwasser und Speisestärke in einen Topf geben. Bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren erhitzen, bis eine dicke, glatte Creme entsteht. Die Stärke wirkt als natürliches Verdickungsmittel und bildet einen Schutzfilm auf der Haut, der Feuchtigkeitsverlust verhindert.

Leinsamengel kochen: In einem anderen Topf die Leinsamen in etwa 1,5 dl Wasser kochen. Nach 5 Minuten Kochzeit entsteht eine gelartige Masse, die reich an Omega-3-Fettsäuren, Lignanen und Polysacchariden ist. Das Gel durch ein Mulltuch abseihen und etwas abkühlen lassen.

Phasen kombinieren: Sobald die Rote-Bete-Basis abgekühlt ist, das Leinsamengel nach und nach unterrühren. Mandel- und Jojobaöl hinzufügen und verrühren, bis eine gleichmäßige, seidige Konsistenz entsteht. Falls Sie Toppings hinzufügen möchten, geben Sie diese am Ende dazu.

Lagerung: Die Creme in ein sterilisiertes, vorzugsweise dunkles Glasgefäß füllen. Im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb einer Woche verbrauchen. Bei Verwendung von Vitamin E oder Glycerin ist sie etwas länger haltbar.

Warum diese Kollagencreme wirkt: Wissenschaft im Dienste der Natur

Rote Bete ist reich an Vitamin C, das für die Aktivierung des Enzyms Prolylhydroxylase unerlässlich ist – ein wichtiges Enzym für die Bildung stabiler Kollagenfasern. Sie enthält außerdem Betacyanine, die Entzündungen hemmen und die Hautzellen vor freien Radikalen schützen. Leinsamen ergänzen diese Wirkung durch ihren hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, die nachweislich die Hautelastizität erhöhen und den transepidermalen Feuchtigkeitsverlust reduzieren.

Foto: Janja Prijatelj / Aiart

Rosenwasser wirkt als natürliches Gesichtswasser, beruhigt gereizte Haut und gleicht ihren pH-Wert aus. Zudem besitzt es milde antibakterielle Eigenschaften. Mandelöl ist ein altbewährter Inhaltsstoff, der die Haut mit den Vitaminen A, D und E pflegt und regeneriert. Jojobaöl ist in seiner Zusammensetzung nahezu identisch mit dem menschlichen Hauttalg. Dadurch spendet es optimale Feuchtigkeit, ohne die Poren zu verstopfen – ideal für fettige und Mischhaut.

Die Zugabe von Vitamin E sorgt für ein starkes Antioxidans, das die Zellmembranen schützt und die Haltbarkeit des Produkts verlängert. Glycerin wirkt als Feuchthaltemittel und bindet Feuchtigkeit aus der Umgebung in der obersten Hautschicht, während Hagebuttenöl eine natürliche Quelle für Retinol (Vitamin A) darstellt, welches die Zellerneuerung anregt und Altersflecken reduziert.

Wie wendet man die Creme an, um die besten Ergebnisse zu erzielen?

Jeden Abend nach der gründlichen Gesichtsreinigung eine kleine Menge Creme auf Gesicht und Hals auftragen. Mit kreisenden, nach oben gerichteten Bewegungen einmassieren – das hält die Hautalterung zwar nicht auf, regt sie aber zumindest etwas an. Lassen Sie die Creme in Ruhe einziehen. Auch wenn der Rote-Bete-Duft für manche ungewöhnlich erscheinen mag, lassen Sie sich davon nicht abschrecken – die Wirkung zählt. Morgens die Creme mit lauwarmem Wasser abspülen und Sonnenschutzmittel auftragen – UV-Strahlen sind der größte Feind von Kollagen, egal wie gut Ihre Creme auch sein mag.

Fazit: Selbstgemachte Kosmetik ist kein Kompromiss – sie ist eine bewusste Entscheidung.

Falls Sie dachten, Wirksamkeit müsse immer mit hohem Preis und exotischen Inhaltsstoffen einhergehen, wird Sie diese Nachtcreme positiv überraschen. Sie basiert auf einer cleveren Rezeptur, die Sie ganz einfach selbst zu Hause herstellen können und mit der Sie die volle Kontrolle über Ihre Hautpflege behalten. Das ist nicht nur Schönheit – das ist wahre Kraft. Und falls Ihnen jemand erzählt, Selbstgemachtes könne nicht professionell sein, zeigen Sie ihm Ihre strahlende Haut (und das Rezept).

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