Der Dezember produziert immer die meisten Fotos, und der Grund ist mehr als offensichtlich. Angenehme Momente mit Familie und Freunden laden uns geradezu ein, sie zu dokumentieren. Unsere Telefone sind zu Kameras geworden, die wir ständig in unseren Taschen tragen. Und da wir im Dezember mehr Fotos in Innenräumen bei schlechten Lichtverhältnissen machen, haben wir einige Tipps oder Tricks vorbereitet, um Ihre Fotos auf die nächste Stufe zu heben. So schaffen Sie tolle Urlaubserinnerungen, die Ihnen für immer in Erinnerung bleiben.
1. Stellen Sie sicher, dass die Linse des Telefons sauber ist.
Das ist ein ganz einfacher Tipp, aber er hat einen enormen Einfluss auf die Fotoqualität. Schon eine leicht fettige Linse kann zu unscharfen Bildern führen. Wir fassen unsere Handys ständig an und übertragen dadurch viel Schmutz auf die Linse. Reinigen Sie es mit einem weichen Tuch., das gleiche, das wir auch zum Reinigen von Korrektionsbrillen oder Sonnenbrillen verwenden.
2. Das Licht ist dein Verbündeter.
Im Dezember werden Sie vermehrt drinnen fotografieren, wo das Licht schwächer ist. Achten Sie darauf, dass der Raum ausreichend beleuchtet ist. Alle Lichter sind an. Dadurch erhalten Sie die größtmögliche Menge an künstlichem Licht. Gleichzeitig Richten Sie Ihr „Motiv“ so aus, dass es von der Lichtquelle abgewandt ist.Fotografieren Sie nicht direkt gegen eine Lichtquelle, da die Fotos sonst zu dunkel werden. Wenn es Fenster im Raum gibt und natürliches Licht zur Verfügung steht, fotografieren Sie immer dagegen. in Richtung des Zimmers und nicht zu den FensternNur so werden die Personen auf den Fotos richtig belichtet. Denk daran: Licht ist dein bester Verbündeter!

3. Magischer HDR-Modus
Bessere Smartphones ermöglichen das Aufnehmen von Fotos im HDR-Modus. Im HDR-Modus… Macht mehrere Fotos gleichzeitig und fügt sie am Ende zu einem einzigen Foto zusammen. Dadurch wird ein breiteres Farbspektrum erfasst und die dunklen und hellen Bereiche Ihrer Fotos werden ausgeglichen. Das Ergebnis ist oft fast magisch. Aber Vorsicht! Verwenden Sie diese Methode nicht. Beim Fotografieren von sich bewegenden Objekten ist Vorsicht geboten, da diese unscharf werden.Oft bieten bessere Smartphones die Möglichkeit, Fotos mit oder ohne HDR-Modus aufzunehmen. Welcher Modus besser ist, entscheiden Sie selbst.
4. Vergiss nicht, dich auf dein Thema zu konzentrieren.
Oftmals nehmen wir einfach unser Handy in die Hand und drücken den virtuellen Auslöser auf dem Bildschirm. Häufig vergessen wir, das Motiv zu zentrieren und zu fokussieren. Das kann zu einem unscharfen Foto führen. Dies gilt insbesondere für Porträtaufnahmen. Die meisten Smartphones bieten folgende Möglichkeiten: Durch Drücken mit dem Finger markieren Sie den Teil des Bildes, auf den Sie sich konzentrieren möchten. Und so wird elegant vermieden, dass das Telefon unser „wahres Motiv“ falsch erkennt. Bevor Sie den Auslöser drücken, teilen Sie dem Telefon klar mit, was Ihr Motiv ist.

5. Lass dir Zeit.
Es braucht Zeit, um ein gutes Foto zu machen. Man muss die richtige Bildkomposition finden, aber es ist auch wichtig, beim Fotografieren stillzuhalten. Bleiben Sie so still wie möglich, d.h. bewegen Sie sich nicht.Wenn möglich, Lege deine Hand an deinen Körper und entspanne sie. Schon die Körperhaltung kann einen enormen Unterschied machen und die Fotos deutlich verbessern. Bei Smartphones braucht man sich keine Gedanken um den verfügbaren Speicherplatz zu machen, also ruhig mehrere Fotos aufnehmen. So gelingt vielleicht ein wirklich tolles Foto, für das sich selbst ein Profifotograf schämen müsste. Aber nimm dir immer Zeit.
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