Begegnen Sie morgens im Spiegel fahler Haut, leichten Fältchen und dem Gefühl, Ihre Gelenke würden Sie nicht gerade auf eine Bergwanderung mitnehmen? Vielleicht haben Sie schon in Online-Shops nach dem perfekten Kollagen-Drink gesucht, der „Verjüngung von innen“ verspricht, nur um dann vom Preis abgeschreckt zu werden. Die gute Nachricht? Möglicherweise haben Sie bereits zu Hause, was Sie suchen – und nein, wir sprechen nicht von einer Pulvercreme aus der hintersten Schublade. Wir sprechen von selbstgemachtem Kollagen, einem natürlichen Elixier, das Haut, Gelenke und Bindegewebe regenerieren kann – nach einem Rezept, dem Großmütter und moderne Ernährungswissenschaftler gleichermaßen vertrauen.
Rezept
Müssten die Italiener eine Sache wählen, die ihre Lebenseinstellung am besten beschreibt, wäre es – wenig überraschend – Essen. Und müssten sie ein Dessert wählen, das italienische Leidenschaft, Raffinesse und eine leicht hedonistische Weltsicht perfekt verkörpert, wäre es die Liebesgeschichte zwischen Tiramisu und Affogato. Lernen Sie Tiramisu Affogato kennen – ein Dessert, das nicht nur den Abschluss eines Essens bildet, sondern eine Offenbarung ist.
Ist Ihnen aufgefallen, dass ständig jemand in Ihrem Umfeld krank ist? Leiden Sie unter ständiger Wintermüdigkeit? Funktioniert Ihr Immunsystem überhaupt noch? Dann ist es Zeit für einen selbstgemachten Ingwer-Shot.
Kennst du koreanische Haarpflege für den Winter? Nein? Dann hast du wahrscheinlich die einfachste, natürlichste und effektivste Methode verpasst, dein Haar auch im Winter weich, glänzend und gesund zu halten. Und nein, wir sprechen nicht von teuren Seren aus dem Labor oder Wunderkapseln von Instagram. Wir sprechen von einer echten, bewährten, jahrhundertealten Tradition, die koreanische Frauen – wahre Meisterinnen der Haarpflege – von Generation zu Generation weitergeben.
Wenn die Tage kürzer werden, die Morgen neblig und die Luft kühl und frostig ist, verspüren wir das Bedürfnis nach Wärme – nicht nur in Form von Schal und Tee, sondern auch auf dem Teller. In solchen Momenten erinnern wir uns an Gerichte, die uns nicht nur sättigen, sondern auch die Seele berühren. Ein solches kulinarisches Highlight kommt direkt aus den österreichischen Alpen: Kaiserschmarrn. Aber nicht die abgepackte Variante oder die aus der Touristenhütte mit fragwürdigen Rosinen. Wir sprechen von der hausgemachten Version aus dem Ofen, die mit ihrer goldbraunen Kruste und dem weichen Inneren Winterabende in kleine, süße Feste verwandelt.
Denn warum in ein Restaurant gehen, wenn man den legendären Big-Mac-Geschmack ganz einfach zu Hause nachmachen kann – und das ohne geheime Zutaten oder Clowns im Hintergrund?
Heiße Schokolade ist viel mehr als nur Kakao in Milch. Sie ist ein traditionelles Getränk mit einer langen Geschichte, das sich über die Jahrhunderte weiterentwickelt und perfektioniert hat.
In vielen Ländern gelten überreife Bananen, Gemüseschalen oder Hühnerknochen als unbrauchbar. In Frankreich hingegen werden sie für die nächste Mahlzeit verwendet. Nicht etwa aus Mangel oder Sparsamkeit, sondern aufgrund einer tief verwurzelten Denkweise, in der fast jede Zutat noch eine weitere nützliche Funktion erfüllt.
Ist das Gebäck trotz Befolgung aller Schritte nicht gelungen? Ist der Teig zu fest oder das Gebäck zu kompakt? Könnte es einfach an der falschen Mehlsorte liegen? Normales oder Weizenmehl?
Wie lässt sich der Duft der Feiertage in einem Getränk einfangen? Etwas anderes als der übliche Glühwein oder die heiße Schokolade? Ein Lebkuchencreme-Cocktail?
Die Treffen im Dezember verändern sich. Immer mehr Menschen verzichten auf Alkohol – sei es aus gesundheitlichen Gründen, aus Gründen des Lebensstils oder einfach, weil sie festgestellt haben, dass man auch ohne Alkohol feiern kann. Und genau da kommt alkoholfreier Punsch ins Spiel – ein Getränk, das aussieht wie Wein, nach Weihnachten duftet und nach Festtagsstimmung schmeckt.
Wenn die Temperaturen sinken und die Wartelisten für Viruserkrankungen länger werden als die im Gesundheitszentrum, wird unser Hals zum ersten Schlachtfeld. Er schmerzt, kratzt und ist empfindlich – ein dringender Hilferuf. Und obwohl Apotheken eine ganze Reihe von Halspastillen anbieten, greifen wir oft zu künstlichen Aromen und einer verdächtig langen Liste von Inhaltsstoffen, die wohl nur ein promovierter Chemiker versteht.











