Vergessen Sie alles, was Sie über Schule wissen. Vergessen Sie die Schulglocke, die Ihre Gedanken brutal unterbricht, vergessen Sie das Anstehen wie in einer Fabrik des 19. Jahrhunderts und vor allem – vergessen Sie das Auswendiglernen von Fakten. In einer Zeit, in der Ihr Smartphone in drei Millisekunden Zugriff auf das gesamte Wissen der Menschheit hat, ist die klassische Schule zu einem Faxgerät im Internetzeitalter geworden. Sie funktioniert, aber niemand weiß genau, warum wir sie immer noch nutzen. Elon Musk hat mit seinem Projekt Ad Astra („Zu den Sternen“) gezeigt, wie das „Betriebssystem“ für die Kinder der Zukunft aussehen sollte.
Hamilton hat seine legendäre Hamilton Intra-Matic Chronograph H-Linie mit drei neuen Farben – Jägergrün, Warmbraun und Mattblau – aufgefrischt. Mit Handaufzug, zwei Armbändern im Lieferumfang und einem erschwinglichen Preis bringen diese Chronographen den Charme der 60er-Jahre zurück an Ihr Handgelenk.
Ihr wertvolles Logo und Ihre vielgepriesene Markenstory, in die Sie Tausende von Euro investiert haben, um sich wichtig zu fühlen? Ich habe schlechte Nachrichten: In fünf Jahren sind sie wertlos. Wenn künstliche Intelligenz anfängt, für Menschen einzukaufen, sucht sie nicht nach Ihrem teuren Fernsehspot zur besten Sendezeit. Sie analysiert lediglich Rohdaten. Und wenn der Algorithmus Sie nicht findet, ist es vorbei mit Ihrem Geschäft. Das ist das Ende von Marken – verursacht durch KI-Algorithmen.
Wenn Außerirdische heute auf der Sonnenseite der Alpen landen und unseren Alltag beobachten würden, würden sie in einem Bericht an die Galaktische Föderation Folgendes schreiben: „Dies ist ein Stamm, der glaubt, dass Reichtum durch das Verlegen von Knauf geschaffen wird und dass der Gipfel zivilisatorischer Errungenschaften ein Urlaubsgeld ist.“
Apple hat seine Niederlage eingestanden. Und das ist die beste Nachricht für Ihren Taschencomputer, den Sie liebevoll Ihr Smartphone nennen. Siri wird endlich aufhören, diese „besondere“ Cousine zu sein, der Sie nicht einmal das Kochen von Eiern anvertrauen, geschweige denn die Organisation Ihres Lebens.
Seien wir ehrlich, Nostalgie ist wie eine Droge. Und niemand verkauft sie besser als Fujifilm. Gerade als ich dachte, wir hätten mit 500-Dollar-Kassettenrekordern den Gipfel des Hipster-Wahnsinns erreicht, sagten die Japaner: „Halt mal mein Bier!“ Sie brachten eine Kamera auf den Markt, die aussieht wie eine Pistole aus den 60ern, Videos wie eine Digitalkamera aufnimmt und sie dann ausdruckt. Ja, richtig gelesen. Sie druckt Videos. Wenn das nicht der Inbegriff von technologischem Hedonismus ist, dann weiß ich auch nicht. Aber wisst ihr was? Ich liebe sie einfach.
Xiaomi hat die Mijia Washing Machine Pro vorgestellt, ein wahres Kraftpaket mit 12 kg Fassungsvermögen, das dank Superelektrolyse Flecken mühelos entfernt und sich mit HyperOS verbinden lässt. Sie ist nicht einfach nur eine Waschmaschine, sondern ein technologisches Statement.
Auf der CES 2026 präsentierte Satechi etwas, das sich in der Tech-Welt zu einer erfrischenden Ausnahmeerscheinung entwickelt: ästhetisch ansprechende Aluminiumgeräte, bei denen der Batteriewechsel weder ein Ingenieurstudium noch einen Besuch im Servicecenter erfordert.
Samsung setzt erneut Maßstäbe. Nicht mit spektakulären Revolutionen, sondern mit einer stillen, aber äußerst effektiven Weiterentwicklung. Die Samsung Galaxy S26-Serie, die Ende Februar erscheint, verspricht eine Rückbesinnung auf das Wesentliche bei einem Smartphone: ein erstklassiges Nutzererlebnis in einem Gehäuse, das angenehm in der Hand liegt.
Klipsch meldet sich zurück. Nach Jahren der Stille, in denen wir dachten, der Kopfhörermarkt sei den seelenlosen Tech-Giganten überlassen, sorgten sie auf der CES 2026 in Las Vegas für eine Sensation. Die neue Klipsch Atlas-Serie umfasst drei Modelle, die versprechen, Musik endlich so zu hören, wie sie aufgenommen wurde – mit Wucht, Detailreichtum und jener typisch amerikanischen Arroganz, die wir an Klipsch so lieben.
Seien wir ehrlich. Niemand – und ich meine wirklich niemand, außer vielleicht ein paar Sonderlinge, die sonntagabends gerne Hemden bügeln – mag Hausarbeit. Wäsche waschen ist eine Sisyphusarbeit des 21. Jahrhunderts; kaum ist man fertig, ist der Wäschekorb schon wieder voll. Und vom Abwasch will ich gar nicht erst anfangen. Aber LG verspricht, dass damit Schluss ist. Das neue Gerät heißt CLOiD und ist wahrscheinlich das erste Fahrzeug seit Langem, das mich mehr begeistert als der neue Porsche 911. Warum? Weil man keinen Porsche in die Küche schicken kann, um sich ein Sandwich zu machen, der LG CLOiD aber anscheinend schon.
Lautsprecher sind oft langweilig. Schwarze Kästen, die man hinter Blumentöpfen versteckt oder ins Regal stellt, wo sie verstauben. Doch dann gibt es Harman Kardon. Im Jahr 2000 entwickelten sie zusammen mit Jony Ive die legendären SoundSticks, die es sogar ins MoMA schafften. Ein Vierteljahrhundert später ist nun die fünfte Generation da. Die Harman Kardon SoundSticks 5 sind längst nicht mehr nur „Computerlautsprecher“. Mit HDMI-ARC-Eingang und einem deutlich verbesserten Klang sind sie eine ernstzunehmende (und viel attraktivere) Alternative zur Soundbar.











