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Konzert: Aristokrat-Pop-Adliger Bryan Ferry in München, Deutschland

Bryan Ferry, einer der innovativsten Sänger der populären Rockmusik, begann seine Karriere in den frühen 1970er Jahren in der progressiven Pop-Rock-Gruppe Roxy Music. Ebenso perfektionistisch wie er seine Arbeit bei Roxy Music verrichtete, setzte er auch seine Solokarriere fort. Der Künstler, der sich auch heute noch weiterentwickelt, kommt am 14. September nach München.

Wichtige Informationen
Wenn?
Woher?
Circus Krone, München, Deutschland
Veranstalter
Facebook-Veranstaltung
Eintrittspreis
von 67,40 € bis 98 €

Bryan Ferry und Brian Eno leitete die Band Anfang der siebziger Jahre Roxy-Musik, die aus dem Art-Rock der späten Sechziger hervorgingen und die Musikszene mit Glamour, Pop-Art und Avantgarde faszinierten, wodurch sie sich von allen anderen abhoben. In bizarren, aber stilvollen Kostümen gekleidet, spielten sie Artrock, der Elemente von Avantrock und Pop enthielt. 1983, auf dem Höhepunkt seines Erfolgs und seiner Popularität, löste Bryan Ferry die Gruppe auf und verfolgte eine Solokarriere.
Seit seinen Anfängen bei Roxy Music in den frühen 1970er Jahren ist Bryan Ferry dabei einer der innovativsten Sänger der populären Rockmusik. Sein Gesang zeichnet sich durch einen originellen, entspannten Klang aus – er singt mit der Anmut von Frank Sinatra, dem Charisma von Gainsbourg und der Intensität von Johnny Ray. Der hochwertige Klang der Stimme, der Elan und die einst hochmoderne Darbietung, verfeinert mit einem besonderen Pathos, zeichnen Ferry seit jeher aus ein bestimmtes Pop-Symbol später in seiner Solokarriere. Auch sein Stil ist spezifisch umfasste verschiedene Arten des Singens – vom französischen Chanson bis zum klassischen Gesang und der Interpretation von scharfem Hardrock.

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In der ersten Hälfte der siebziger Jahre nahm Bryan Ferry eine erfolgreiche Reihe aggressiver, moderner, mitreißender Lieder auf, darunter auch seine Lieblingslieder „Scham, Schande, Schande“ und „Lasst uns zusammenhalten“ von Wilbert Harrison.
Ebenso präzise gelang es Bryan Ferry in seiner Arbeit mit Roxy Music, die Spannung zwischen Melodramatik und Sehnsucht meisterhaft herzustellen. Viele seiner besten und berühmtesten Kompositionen beschreiben einen einsamen, isolierten Romantiker, doch gleichzeitig gilt er seit jeher als eine der größten Ikonen unter diesen „Frauenherzbrechern“.
Seine besten musikalischen Werke sind auf einigen seiner Soloalben vertreten, darunter zwei „Jungen und Mädchen“ (1985), „Bete Noire“ (1987) und „Taxi“ (1993). Wir kennen ihn aus Liedern wie "Sklave zu lieben", „Hör nicht auf zu tanzen“, „Ist deine Liebe stark genug?“ und "Dich meine Liebe fühlen lassen". Letztes Jahr kehrte Ferry mit seinem fünfzehnten Album zurück „Avonmore“ (2014), das leicht mit seinen bemerkenswertesten Originalkreationen aus den 1980er Jahren verglichen werden kann.

Mehr Informationen

Mehr Informationen:
bryanferry.com

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