HEYDUDE-Schuhe sind perfekt für Tage, an denen man gepflegt aussehen, sich aber gleichzeitig so wohlfühlen möchte, als wäre man in Hausschuhen aus dem Haus gegangen. Nur eben gesellschaftlich akzeptabler. Für Frühjahr/Sommer 2026 haben wir Modelle ausgewählt, die die DNA der Marke am besten verkörpern: Leichtigkeit, Komfort, ein lässiger Look und das angenehme Gefühl, dass das Leben vielleicht doch nicht so kompliziert ist wie eine Excel-Tabelle mit Händen.
Beigetreten1. August 2013
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Staub ist wie ein stiller Mitbewohner, der nie Miete zahlt, aber immer wiederkommt. Man wischt ihn morgens weg, und nachmittags steht er schon wieder im Regal, wie jemand, der nur kurz auf einen Kaffee vorbeigekommen ist und vergessen hat zu gehen. Kein Wunder also, dass selbstgemachtes Staubspray in den sozialen Medien zu einem kleinen Ritual im modernen Haushalt geworden ist.
Wenn dieser unangenehme Moment eintritt – ein verstauchter Knöchel, ein schmerzendes Knie, eine verspannte Schulter oder der untere Rücken, der Ihnen signalisiert, dass er mit Ihrem Lebensstil nicht einverstanden ist – stellt sich die ewige Frage: kalt oder warm? Eine scheinbar kleine Entscheidung kann einen großen Unterschied darin ausmachen, wie schnell sich Ihr Körper beruhigt und wie lange der Schmerz Sie an das Ereignis erinnert.
Das Unkraut zwischen den Pflastersteinen hat ein unglaubliches Talent: Es wächst, wo es niemand haben will, gedeiht mit der Entschlossenheit eines Start-up-Gründers und überlebt sogar den Sommer, in dem das Basilikum im Küchenregal verwelkt. Wenn es Ihnen so vorkommt, als würde jede Woche ein neuer kleiner botanischer Garten zwischen dem Beton entstehen, sind Sie nicht allein.
Terrassen, Balkone und gepflasterte Flächen sind im Sommer fast schon eine Extremsportart für Pflanzen. Die Sonne brennt, die Töpfe heizen sich auf, die Erde trocknet schneller aus, als man geduldig in der Kaffeeschlange wartet, und die Gießkanne steht immer da, wo man sie am wenigsten braucht. Kein Wunder also, dass viele vermeintlich anspruchslose Pflanzen bei der ersten Hitzewelle theatralisch zusammenbrechen.
Avocado ist der Star unter den Sommersalaten, Toasts und Gerichten, die einem das Gefühl geben, in einer kalifornischen Brunch-Bar zu sitzen, obwohl man in Hausschuhen in der Küche steht. Sie ist cremig, nahrhaft und so fotogen, dass sie eine eigene PR-Abteilung bräuchte. Aber sie hat ein kleines Problem: Sie wird nach dem Anschneiden sehr schnell braun.
Der Sommer hat ein kleines Modeproblem: weiße Kleidung. Sie sieht toll aus, solange sie wirklich weiß ist. Doch dann kommt der Alltag dazwischen – Schweiß, Deo, Sonnencreme, Stadtstaub und dieser mysteriöse gelbliche Fleck am Kragen, der aussieht, als hätte das Hemd ein eigenes Nachtleben. Und dann ist es Zeit für eine Aspirin.
Tomaten gehören zu den Pflanzen, bei denen plötzlich über Sonne, Boden, Stütze und Bewässerung so ernsthaft gesprochen wird wie von einem Sommelier bei der Verkostung eines Bordeaux-Jahrgangs. Und das völlig zu Recht. Eine gute, selbst angebaute Tomate ist nicht einfach nur Gemüse – botanisch gesehen eine Frucht, um die Akademiker nicht zu verärgern –, sondern ein Statussymbol für den Sommer.
WLAN ist eines dieser modernen Wunder, die man erst bemerkt, wenn sie ausfallen. Netflix streamt im Wohnzimmer, und im Schlafzimmer wird aus dem Videostream eine digitale Diashow aus dem Jahr 2006. Und dann präsentiert das Internet die Lösung: Alufolie hinter den Router legen. Na klar. Denn anscheinend ist der Unterschied zwischen einem schwachen Signal und dem Backen einer Kartoffel ja nicht so groß.
Kalkablagerungen bilden sich langsam, fast schon unmerklich, am Wasserhahn – bis das Wasser eines Tages nur noch schräg läuft, der Strahl an Kraft verliert und der Wasserhahn ein trauriges, kreideweißes Aussehen annimmt. Tatsächlich handelt es sich um eine Mischung aus Mineralablagerungen, Seifenresten und Schmutz, die sich besonders in Haushalten mit hartem Wasser leicht ansammelt.
Der neue Boho-Stil ist längst kein Kostüm mehr für drei Tage voller Musik, Staub und fragwürdiger Entscheidungen. In der Frühjahr/Sommer-Saison 2026 kehrt er clean, urban, natürlich und erwachsen zurück – als Mode, die nicht schreit, sondern selbstbewusst flüstert: „Das bin ich.“
Moos zwischen den Pflastersteinen ist wie ein kleiner grüner Rebell, der genau dann auftaucht, wenn man glaubt, die Terrasse sähe endlich aus wie aus dem Katalog. Es findet Feuchtigkeit, Schatten und Ruhe in den Fugen zwischen den Steinen – kurzum, ein kleines Wellnessparadies, das man nie bestellt hat.











