Die scharfen, geometrischen Winkel des Ferrari 849 Testarossa Spider brechen bewusst mit den runden Linien seines Vorgängers, des SF90, und sind von den Sportprototypen der Marke aus den 1970er-Jahren inspiriert. Dieses Plug-in-Hybrid-Cabriolet löst den SF90 Spider als Ferraris Flaggschiff unter den offenen Modellen ab und bietet dabei die gleiche Performance. Der Antriebsstrang kombiniert einen Vierliter-V8-Biturbo-Motor mit drei Elektromotoren – zwei an der Vorderachse für Torque Vectoring und Allradantrieb sowie einen dritten, der direkt aus dem Formel-1-Programm entwickelt wurde.
Die Systemleistung beträgt 1.036 PS und ermöglicht eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 2,3 Sekunden. Trotz seiner Rennsportgene ist dies ein Auto für alle, die gerne offen fahren. Das fest versenkbare Verdeck öffnet und schließt sich in 14 Sekunden – sogar bei Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h. Ferrari erwartet, dass die Spider-Version die Verkaufszahlen des Coupés übertreffen wird, mit dem sie sich rund 90 Prozent der Karosserie teilt. Dies bestätigt die These, dass die verbleibenden 10 Prozent den entscheidenden Unterschied machen können.








