Vergessen Sie alles, was Sie über Schule wissen. Vergessen Sie die Schulglocke, die Ihre Gedanken brutal unterbricht, vergessen Sie das Anstehen wie in einer Fabrik des 19. Jahrhunderts und vor allem – vergessen Sie das Auswendiglernen von Fakten. In einer Zeit, in der Ihr Smartphone in drei Millisekunden Zugriff auf das gesamte Wissen der Menschheit hat, ist die klassische Schule zu einem Faxgerät im Internetzeitalter geworden. Sie funktioniert, aber niemand weiß genau, warum wir sie immer noch nutzen. Elon Musk hat mit seinem Projekt Ad Astra („Zu den Sternen“) gezeigt, wie das „Betriebssystem“ für die Kinder der Zukunft aussehen sollte.
PositionChefredakteur
Beigetreten26. Juli 2013
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Jan Macarol ist verantwortlicher Redakteur der Print- und Online-Ausgaben des City Magazine Slovenia. Zusammen mit seinen beiden Assistenten ist er bestrebt, den Lesern die einzigartigsten und frischesten Informationen über urbane Kultur, technologische Innovationen, Mode und alles zu bieten, was ein urbaner Nomade braucht, um in einer schnelllebigen Welt zu überleben.
Hamilton hat seine legendäre Hamilton Intra-Matic Chronograph H-Linie mit drei neuen Farben – Jägergrün, Warmbraun und Mattblau – aufgefrischt. Mit Handaufzug, zwei Armbändern im Lieferumfang und einem erschwinglichen Preis bringen diese Chronographen den Charme der 60er-Jahre zurück an Ihr Handgelenk.
Ford hat die Untergangswarnung offenbar nicht verstanden, denn sie haben gerade ein Auto vorgestellt, das nicht nur Unmengen an Benzin trinkt, sondern es auch noch mit einem diabolischen Grinsen verschlingt. Der Ford Mustang Dark Horse SC soll die Lücke zwischen dem „normalen“ Mustang und einem Modell schließen, das so viel kostet wie ein Haus.
Seien wir ehrlich, Wohnmobile waren schon immer so etwas wie der Verwandte, den man zur Hochzeit einlädt, aber insgeheim hofft, dass er krank wird. Langsame, klobige, weiße Kisten, die Staus auf der Autobahn verursachen und aussehen, als wären sie zuletzt 1978 entworfen worden. Aber Honda, die Firma, die uns die besten Rasenmäher, Formel-1-Motoren und diesen seltsamen Motocompacto-Klapproller beschert hat, hat beschlossen: Jetzt reicht's! Sie haben die Honda Base Station vorgestellt. Und wisst ihr was? Zum ersten Mal in meinem Leben möchte ich einen Anhänger an die Anhängerkupplung hängen.
Ihr wertvolles Logo und Ihre vielgepriesene Markenstory, in die Sie Tausende von Euro investiert haben, um sich wichtig zu fühlen? Ich habe schlechte Nachrichten: In fünf Jahren sind sie wertlos. Wenn künstliche Intelligenz anfängt, für Menschen einzukaufen, sucht sie nicht nach Ihrem teuren Fernsehspot zur besten Sendezeit. Sie analysiert lediglich Rohdaten. Und wenn der Algorithmus Sie nicht findet, ist es vorbei mit Ihrem Geschäft. Das ist das Ende von Marken – verursacht durch KI-Algorithmen.
Haben Sie jemals morgens mit dem unbändigen Drang aufgewacht, mit Ihrem Auto über eine Sanddüne zu düsen, nur um dann festzustellen, dass die Stromrechnung kommt und Ihr Konto den Namen „Raptor“ nicht hergibt? Ich kenne das Gefühl. Offroad-Fahren ist mittlerweile fast schon ein Modetrend – jeder trägt Wanderschuhe, aber nur wenige wagen sich tatsächlich in den Schlamm. Doch Ford, der alte amerikanische Gigant, der uns den Mustang und die Freiheit der Mobilität schenkte, hat die Lösung: den Ford Bronco RTR 2027. Und nein, das ist nicht einfach nur ein Aufkleber-Set. Das ist eine ernstzunehmende Angelegenheit.
In einer Welt, in der Autos so leise wie Bibliotheken und so steril wie Operationssäle geworden sind, hat Nissan der Nachhaltigkeit einen schweren Schlag versetzt. Wir dachten, der Kampf sei verloren. Wir dachten, das Nismo-Emblem würde nur ein weiterer Aufkleber auf einem elektrischen Crossover werden. Wir haben uns geirrt. Der Nissan Fairlady Z Nismo 2027 ist da und bringt, was wir Journalisten und Enthusiasten uns seit dem Erscheinen dieser Generation sehnlichst gewünscht haben – ein Schaltgetriebe. Ja, Sie haben richtig gelesen. Dies ist nicht einfach nur ein Auto; es ist ein Protest auf Rädern.
Wenn Außerirdische heute auf der Sonnenseite der Alpen landen und unseren Alltag beobachten würden, würden sie in einem Bericht an die Galaktische Föderation Folgendes schreiben: „Dies ist ein Stamm, der glaubt, dass Reichtum durch das Verlegen von Knauf geschaffen wird und dass der Gipfel zivilisatorischer Errungenschaften ein Urlaubsgeld ist.“
Für 62.000 Euro erhält man einen technologischen „Blitzkrieg“, der schneller beschleunigt, als man denkt, und sich besser fährt als die Konkurrenz. Aber Vorsicht: Dieses Auto wird Ihnen unmissverständlich klarmachen, dass Sie als Fahrer eigentlich überflüssig sind. Das ist der Tesla Model Y Performance (Juniper) 2026.
Apple hat seine Niederlage eingestanden. Und das ist die beste Nachricht für Ihren Taschencomputer, den Sie liebevoll Ihr Smartphone nennen. Siri wird endlich aufhören, diese „besondere“ Cousine zu sein, der Sie nicht einmal das Kochen von Eiern anvertrauen, geschweige denn die Organisation Ihres Lebens.
Die meisten Elektroautos sehen heutzutage aus wie glatte Seifenstücke, die man zu schnell aus dem Windkanal gezogen hat. Der Kia EV2 ist anders. Er ist kühn, charmant kantig und voller Charakter. Aber bevor Sie sich Hals über Kopf in sein Lego-artiges Gesicht verlieben, werfen Sie einen Blick auf sein Heck. Darüber müssen wir dringend reden.
Seien wir ehrlich, Camping ist einfach nur furchtbar. Man schläft auf dem Boden, wird von Insekten zerstochen und der Geruch von feuchtem Polyester verfolgt einen drei Wochen lang. Aber was wäre, wenn ich Ihnen von einem „Zelt“ erzählen würde, das vom selben Studio entworfen wurde wie der Ferrari Testarosso? Lernen Sie den AC Future AI-THt kennen. Es ist kein Wohnwagen. Es ist ein mobiles Penthouse, das sich als Wohnwagen tarnt, um die Nachbarn auf dem Campingplatz nicht zu verschrecken. Und ja, es ist mit mehr Technik ausgestattet als Ihr Büro.











