Stellen Sie sich vor, Ihre Lieblingsterrasse am Meer bekäme zwei V8-Motoren und würde in See stechen. Die Bellini Astor 36 ist nicht einfach nur eine weitere Yacht, auf der man Champagner schlürft; sie ist ein schwimmendes Designerstück, das Sie – ganz unaufdringlich – daran erinnert, dass Sie es im Leben geschafft haben. Und jetzt kommt sie in unsere Adria.
Mercedes-Benz nahm seinen meistverkauften SUV, den Mercedes-Benz GLE, installierte das "Gehirn" der Zukunft und packte so viele PS unter die Haube, dass selbst die Rennställe staunen würden.
Vergessen Sie alles, was Sie über Hybridfahrzeuge dachten. Der Zeekr 8X bietet tausend Kilowatt Leistung, eine Beschleunigung wie ein Supersportwagen und eine Reichweite, mit der Sie von Ljubljana nach Berlin kommen, ohne zwischendurch einen Kaffee trinken zu müssen.
Mit seiner ersten echten Elektro-Ikone, der Honda WN7, hat Honda bewiesen, dass die Zukunft auf zwei Rädern nicht wie ein Staubsauger auf Steroiden aussehen muss, sondern eher wie ein Kunstwerk.
Vergessen Sie alles, was Sie bisher über „Volksautos“ dachten. Der Škoda Peaq ist nicht einfach nur ein weiterer Schritt in der Elektromobilität; er markiert den Moment, in dem die renommierten deutschen Konkurrenten ins Schwitzen kommen und Familienväter endlich ein Auto bekommen, das keine Kompromisse zwischen Stil und Platz für einen Kinderwagen erfordert.
Elektroautos sind toll, solange man nicht mitten im Nirgendwo nach einer Ladestation sucht, die nicht funktioniert. Volkswagen hat endlich eingesehen, dass die Infrastruktur mangelhaft ist und den ID.ERA 9X entwickelt. Ein riesiger elektrischer SUV mit einem Benzinmotor unter der Haube. Dieser treibt nicht die Räder an, sondern lädt die Batterie. Genial oder absurd? Vielleicht beides.
Die Welt ist langweilig geworden. Wo man auch hinsieht, nur tonnenschwere SUV-Kisten, so unterhaltsam wie ein Zahnarztbesuch. Was wäre, wenn es ein Auto gäbe, das einem ein Lächeln ins Gesicht zaubert? Den neuen Renault Twingo RS gibt es zwar noch nicht, aber wenn wir die richtigen Renault-Zutaten mischen, haben wir den wohl verrücktesten Elektroflitzer der Welt. Ein Auto für die Seele.
BMW wirkte in den letzten Jahren wie ein etwas orientierungsloser Teenager auf der Suche nach seiner Identität. Der erste i3 war ein wunderschönes, futuristisches Auto, der i4 ist exzellent, und der iX ist so gewagt designt, dass manche ihn noch immer fassungslos betrachten. Doch nun kommt die Neue Klasse. Sie ist nicht nur eine neue Plattform, sondern BMWs kompromisslose Investition in die Zukunft. Und im Zentrum dieses Sturms steht der BMW i3M (der Name ist noch nicht offiziell, aber wir nennen ihn schon mal so, weil er sich richtig anhört). Er wird nicht einfach nur ein elektrischer 3er sein. Er wird ein Auto sein, das beweisen muss, dass das „M“ mehr bedeutet als nur ein lautes Auspuffrohr.
Skoda kündigt den Höhepunkt seiner Elektrooffensive mit einem siebensitzigen SUV an – möglicherweise mit dem Namen Skoda Space –, der mehr Platz bietet als eine durchschnittliche Studentenwohnung und ein Design aufweist, das selbst in Zukunftsfilmen Anklang finden würde.
Während die Welt in eine stille, schwere und sterile elektrische Zukunft rast, bereitet Mazda ein Gift gegen die Langeweile vor: den neuen Mazda MX-5 der fünften Generation, der weniger als 1000 kg wiegen wird.
Der Alfa Romeo Giulia verabschiedet sich nicht. Statt zu einem seelenlosen Elektroauto zu werden, erhält er ein umfassendes Facelift, das die Welt 2027 mit einem aggressiven Design, modernster Technologie und einem ungebrochenen Benzin-Feeling begeistern wird. Der Alfa Romeo Giulia 2027.
Vergessen Sie alles, was Sie über Familienautos wissen. Der BMW i3 Neue Klasse Touring ist nicht einfach nur eine elektrische Version der 3er-Reihe – er definiert völlig neu, wie wir in den kommenden zehn Jahren fahren, laden und die Straße genießen werden.











